Morgen veröffentlicht die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung zur sogenannten "Kreditaffäre" um Bundespräsident Christian Wulff den Beitrag ihres Politikchefs Volker Zastrow, der den Rubikon des Verdachts der permanenten Notlüge hin zum ...>> mehr
Nach einem Initialbeitrag in der gestrigen F.A.S. berichten heute mehrere Zeitungen über einen unglaublichen Anfriff auf die Pressefreiheit. Wulff soll Journalisten gedroht haben heißt es in der Berliner Zeitung. Und laut SZ drohte der Bundesprä...>> mehr
Frohe Weihnachten allen in der Redaktion, innerhalb und außerhalb der Community, insbesondere für Rahab, für die kein Raum mehr in dieser Herberge war, aber genug Platz in unserem Herzen und Gedächtnis immer sein wird.
Du warst hier wicht...>> mehr
Vor genau einem Monat habe ich in meinem Blog unter dem Titel "Die letzte Zwangsbekehrung" einen Bericht und eine persönliche Stellungnahme zur Entlassung der Würrtembergischen Vikarin Carmen Häcker veröffentlicht, die ihren muslimi...>> mehr
Biblische Humoresken
Vor kurzem hat Schmolfi im Blog von Streifzug ein interessantes Argument gegen Gottes Existenz gepostet:
wenn Gott kein Fantasieprodukt wäre, würde er sich tot lachen darüber, mit welch' veralteten jahrhundertealte...>> mehr
Zunächst einmal gebe ich Ihnen Recht, dass die Sichtweise von Frau Merkel, die Schuldenkrise über die Lösungsmechanismen einer schwäbischen Hausfrau lösen zu wollen, nicht zielführend sind. In diesem ...
Manchmal wünscht man sich, was man in den Kommentaren liest, hätte schon im BlogBeitrag gestanden. Hut ab, @Blog1, für diese überzeugende Analyse. Jetzt fehlt nur noch die Formel für das "Gegengift" ... ;)
Das Risiko erkennt man ohne Brille. Ich habe bei der jüngsten Merkozy-Show nicht verstanden, warum Sarkozy sich selbst und den Franzosen diese Demütigung antut. Ist das nicht Wahlwerbung für den Gegne...
Das Risiko erkennt man ohne Brille. Ich habe bei der jüngsten Merkozy-Show nicht verstanden, warum Sarkozy sich selbst und den Franzosen diese Demütigung antut. Ist das nicht Wahlwerbung für den Gegne...
Das Risiko erkennt man ohne Brille. Ich habe bei der jüngsten Merkozy-Show nicht verstanden, warum Sarkozy sich selbst und den Franzosen diese Demütigung antut. Ist das nicht Wahlwerbung für den Gegne...
@blog1 Vielen Dank, das könnte eine logische Erklärung sein. Ich hatte vergessen, dass über die Regierung nicht mehr das Volk entscheidet, sondern die Ratingagenturen. Italien, Griechenland und indirekt auch die Slowakei - diese plötzlichen Regierungswechsel des letzten Jahres könnten einem kleveren Machtstrategen wie ihm die Zeichen der neuen Zeit bedeutet haben. Paris vaut bien une messe - also kann man vielleicht auch umgekehrt die Rater in den USA mit einem Bekenntnis zum protestantischen Preußentum überzeugen, mag das Volk davon halten, was es will, darauf kommt es am Ende weniger an, als auf die drei goldenen Buchstaben, in deren Schatten schon die Troika wartet. "Zu dem Horte hin drängt sich Gott und Held: Vor meinem Nicken neigt sich die Welt, vor meinem Zorne zittert sie hin!" (Alle Germanen- und Wagnerhasser für dieses leider profetische Zitat um Verzeihung bittend) Salut CB
Liebe Kolleg/inn/en im Serverraum, schön, dass dF da mitmacht und die dFC auch was davon hat. Mit den Verlosungsregeln hab ich aber ein Problem. Ich würde mich z.B. vielleicht für aujourd'hui bewerb...
Lieber Kollege von Grote, dass das stillos ist, hab ich ja befürchtet - aber nun hab ichs getan. Ich hab mir von dF einreden lassen, sowas sei normal und gestern Abend einfach schnell zwei nette Mädels aus einer WG in Prenzelberg gefragt, ob sie dieser Film interessiert. Es kam, wie es kommen musste: Dummerweise haben beide zugesagt. Da hab ich dann dem Freitag beide Namen gegeben mit der Bitte, sollte ich gewinnen, dann auch gleich das Los zu werfen, welche von beiden ich mitnehmen soll. Wenn das gegen das Reglement sei, wäre ich auch bereit, zugunsten von beiden zu verzichten. Und was ist rausgekommen: Nix. Leider verloren. Keine Karten abgekriegt. :( Da kann mich der Hinweis auf Schönheit des gestern schon ausverkauften Filmes kaum trösten, ebenso wie wenig der Embed-Link, zumal schon bekannt ist, dass der auf freitag.de nicht läuft. Aber trotzdem danke für die moralische Untersützung. Ich habe gelernt und mache bei solchen Wettbewerben, wo man vorher Namen nennen muss, in Zukunft lieber doch nicht mehr mit. Damit ist bei den Frauen, die man dafür irgdenwo herkriegen muss, kein Blumentopf zu gewinnen, und beim Freitag nicht mal eine Kinokarte. ;) LG Christian
Evangelischer Theologe (Pastor) und Freier Journalist. Lebt in Berlin. Mitglied im Journalistenverband Berlin-Brandenburg (JVBB) und im Pfarrverein der EKBO. Singt im Straßenchor.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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