Bei MAGDA - der Name ist reiner Zufall und bedeutet "MAGazin Der Autoren" - steht seit ein paar Stunden eine neue Blattkritik am Freitag online, diesmal von Wolfgang Michal, einem der "blauen" auf Freitag.de.
Auch wenn ich nur einen Beitrag von ihm gefunden h...>> mehr
Noch ist der Creative Heads Contest von Google und Hermann Vaske nicht vorbei, da stoße ich hier in einer Annoce schon auf den nächsten Wettbewerb dieser Art, diesmal veranstaltet von der Hugo Boss AG aus Metzingen:
Auszug aus den Teilnahmeb...>> mehr
Ein Wort zum kirchlichen Alltag
Dass Jesus Wasser in Wein verwandelte und nicht umgekehrt, ist bekannt. Trotzdem versuchen Kirchenkritiker uns Theologen seit Jahrhunderten nachzusagen, wir würden „Wasser predigen und Wein trinken“, al...>> mehr
Kurz vor der Jahrtausendwende erschien Hermann Vaskes „Why are You creative?“. Zweiundsiebzig weltbekannte kreative Köpfe hatte er vor laufender Kamera befragt, daraus ein Buch gemacht und schließlich das ganze auch noch als Doku...>> mehr
Ein Happyend und ein kräftiges Halleluja
Nach einer langen, kritischen Diskussion über die Doku-Soap Straßenchor gibt es erfreuliche Nachrichten zum Fest:
Wer die vorweihnachtlichen ZDF-Nachrichten und/oder die Serie regelmäßig v...>> mehr
Liebe Magda, Ich kann es noch nicht recht in Worte fassen, aber mich beschleicht ein gewisses Unbehagen an dieser Kultur der fortgeschriebenen Gesprächs bei solchen Fragen, und ich will nicht verhehl...
@Columbus [Zitat]Romeo und Julia wären heute nicht ins Gefängnis gewandert, nicht einmal in irgend eine Jugenderziehung, das steht ziemlich sicher fest[/Zitatende] Nach dem Buchstaben des StGB wäre nur Romeo strafbar, wenn er - im Unterschied zu Julia - keine 13 mehr und damit strafmündig war. Wenn für Dich das Gegenteil "ziemlich sicher" feststeht, würde ich gerne erfahren warum. Sicher würde er hier nicht mit 10 Jahren bestraft, wie der 17jährige Romeo in Georgia wegen der 15jährigen - aber ich finde nicht richtig, zu leugnen, dass solche Möglichkeiten zum (legalen, aber nicht legitimen) Missbrauch des Missbrauchsparagrafen gibt und das so etwas auch passiert. Mit dem gescheiterten Pettingparagrafen, den der Bundesrat ernsthaft einführen wollte, hätten wir hier eine hochgradig unrechtsschwangere Gesetzeslage gehabt. Ich verstehe nicht, dass Du so tust, als sei das alles nur gesponnen; auch wenn es verrückt sein mag: Es ist real.
a) die neue offenheit des freitag ist nichts weiter als ein geduldetes plappern derer da draussen. ohne effekt und damit zeitverschwendung. lustigerweise funktioniert es dennoch. mancher glaubt ja sel...
Nun gut. Lieber Hexogen, ich zitiere Sie:
"Hm. Ok - da ich über ein gerüttelt Maß an Erfahrung in diesem Metier verfüge: Ich erwähnte es dereinst schon, dass der Wirtschaftsteil fehlt.
Ich frage ...
@Hexogen Das ist zwar offtopic, aber wo wir schon beim öffentlichen Beichten sind, muss ich zugegen, dass ich das Thema Einstellen und Entlassen ebenfalls von beiden Seiten her kenne, also auch selbst schon Mitarbeiter kündigen musste. Das Paradox ist, dass man auch noch die verbleibende Arbeit gefährdet, wenn man zu lange mit einem letztlich unvermeidlichen Abbau wartet. Es muss nur menschlich korrekt und fair zugehen. Kündigung ist schon de iure nur die ulitma ratio, wenn absolut nichts anderes mehr geht. Ist sie das nicht, muss man andere Wege wählen. Ist sie es aber, ist sie in Ordnung, weil alles andere dann noch schlimmeren Schaden bedeutet - auf mittlere Sicht auch für die Betroffenen. Dann darf man sich bei dieser Schadensbegrenzung aber auch nicht schlecht fühlen, weil das dann nichts besser macht. Wer anderen gegenüber ein schlechtes Gewissen hat, behandelt sie - zweites Paradox - deswegen nämlich meistens nicht besser, sondern schlechter.
Nun gut. Lieber Hexogen, ich zitiere Sie:
"Hm. Ok - da ich über ein gerüttelt Maß an Erfahrung in diesem Metier verfüge: Ich erwähnte es dereinst schon, dass der Wirtschaftsteil fehlt.
Ich frage ...
ähm, Christian, das mit der Detusche, ist keine Absicht oder? Erst dachte ich an Retusche, dann an touché, aber inzwischen vermute ich einen Flüchtigkeitsfehler. Schönen Abend!
@Lee Berthine Danke für diesen Hinweis! Leider lässt er mir nur die Wahl zwischen zwei Übeln: Den Fehler belassen oder mit einer Änderung zu bewirken, dass der Text nicht mehr von meinen Followern gefunden wird, weil der an sie z.T. schon versandte Link dann nicht mehr funktioniert. Hab mich aber für die Änderung entschieden. LG CB
Evangelischer Theologe (Pastor) und Freier Journalist. Lebt in Berlin. Mitglied im Journalistenverband Berlin-Brandenburg (JVBB) und im Pfarrverein der EKBO. Singt im Straßenchor.