Constantin Rhon

Realist mit liberaler Grundhaltung.

Artikeln

Hände reichen sich einen Sixpack Wasserflaschen. Im Hintergrund stehen Menschen.

EB | Flüchtende sind willkommen

Refugees Welcome sprüht sich leicht an Häuserwände. Wenn aber Zehntausende kommen, muss mitangepackt werden. Ein Bericht aus Berlin-Marzahn

B | Ja, was denn sonst?!

Berlins CDU hat die Homoehe abgelehnt. Nun wird ihr die Modernität einer so genannten Großstadtpartei abgesprochen. Das ist zu weit gedacht.

B | Öffentliche Ekstasen

Love Parade, Myfest, Karneval der Kulturen, CSD. Mittendrinn und ein Teil von allen und jedem bemühen wir uns zu sein. Doch was machen wir da eigentlich?

B | Blumen und Aufschrei

Alljährlich am zweiten Maisonntag sollen wir unsere Mutter ehren. Der Tag ist eine feste ökonomische Größe geworden. Dabei war ursprünglich etwas anderes gemeint.

B | Barmherzigkeit

Es werden mehr kommen. Sehr viel mehr. Vor siebzig Jahren war das schon einmal so. Wir haben es ausgehalten.

B | Frühjahrsputz

Seit April soll es im „Görli“ anders werden. Vor allem keine Dealer mehr geben. Doch das bekannteste Kreuzberger Grün ist mehr als das Brennglas der Drogenpolitik.

B | Im Bann der Realpolitik

Genau 572 Seiten umfasst der Haushaltsplan für den Bezirk Friedrichs-hain-Kreuzberg für die Jahre 2014 und 2015. Penibel sind Einnahmen und Ausgaben aufgelistet.

B | Das zweite Leben nach dem ersten

Mit ihren Grafiken ist Edith Charlotte Kittel bis nach Texas bekannt geworden. Danach sah es die ersten 65 Jahre ihres Lebens nicht aus.

B | Wichtig. Unwichtig

Nicht die Finanzierung von Flüchtlingsunterkünften ist das Problem. Sondern die Nichtfinanzierung anderer Bedürfnisse

B | Frau Finke

Seit über einem Jahr scheint sich im Berliner Gutmenschendistrikt alles um die Flüchtlinge auf dem Oranienplatz zu drehen. Zeit, an andere Themen zu erinnern.

B | Alles soll immer so bleiben

Was das eigentlich heutzutage sein soll, darüber wird in mancher Partei des öfteren debattiert. Kommt nach Kreuzberg, liebe Ideologen.

B | Die Physiker

Er hat das Sozialbiotop Friedrichshain-Kreuzberg wie kaum ein anderer mit geprägt. Jetzt verabschiedet sich Franz Schulz als Bezirksbürgermeister.

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