Wer bisher glaubte, Misswirtschaft, Finanzkrise und Hartz IV hinge ausschließlich von Fehlentscheidungen, Lobbyismus, Machtwahn und Korruption ab, ist nur partiell im Recht. Die Wurzel der Misere liegt tiefer unter der Kopfhaut der Entsch...>> mehr
Die schon in die Jahre gekommene Weise von Franz Josef Degenhardt scheint beim Hamburger Bürgertum derzeit hoch im Kurs zu stehen. Die geplante Schulreform der schwarz-grünen Regierung ist in den letzten Monaten nicht gerade auf positive Reso...>> mehr
Über Problem und Ursache des sogenannten Koma-Saufens ist bereits ausgiebig berichtet worden. Ich möchte weder eine Sozialstudie zu diesem Thema verfassen noch den Alkoholkonsum verurteilen. Dies ist einfach ein kleiner Reiseberic...>> mehr
Größere Papierkörbe im Büro wären oftmals hilfreich! Auf dem Schulhof in der Raucherecke gab es doch immer die praktischen Müllschlucker zum Aufschieben, in denen man unliebsame Mitschüler für eine kurze Zeit verschwind...>> mehr
Die Hansestadt lässt es sich nicht lumpen. Auch in diesem Jahr finden die Harley Days vom 25.-27.06.2010 statt. Viele Gegner wurden von noch mehr Fürsprechern des Motorrad-Treffens überstimmt. Hamburg ist zumeist sehr auf Außendarste...>> mehr
Danke für den Beitrag. Es kann nicht oft genug erwähnt werden, was diese zweifelhafte Initiative unter dem Deckmäntelchen "Soziale Marktwirtschaft" alles steuert. Meinungsmache leicht gemacht, und keiner hat's gemerkt! Zudem dieser "kleine überschaubare Kreis von Spitzenmanagern, Professoren, Publizisten und Politikern" eine Art Rotationsprinzip bei Talkshow-Besuchen a là Anne Will praktiziert.
Moin Westerby. Danke für die Einblicke. Der Abriss von ehemaligen Karstadt-Hochhäusern scheint richtig hoch im Kurs zu stehen. In Hamburg dreht es sich ja um das Frappant (garantiert ohne versteckte Sandsteinfassade) frappant.blogsome.com/ Mit dem geplanten Ikea wird hier wohl eine blaue Blechbüchse entstehen. Ironie des Schicksals.... Gruß aus HH.
Wer weiß, vielleicht hat ja auch die eine oder andere Klosterschule aus Bayern ein paar Ministranten abkommandiert, nach Hannover zu fahren und Frau Käßmann ein bisschen Weihwein in den Tee zu schütten. So werden die eigenen Probleme viel kleiner. :) Im Ernst: Ich denke, dass die mediale Präsenz von Margot Käßmann eben auch von Anfang an eine viel größere Angriffsfläche bot. Dann noch eine Frau und geschieden. Wenn ihr Vorgänger Huber (eher eine "graue Eminenz") einen über den Durst getrunken hätte, wäre dies vielleicht gerade mal der Brandenburger Lokalpresse eine Nachricht wert gewesen...