Thomas Fix

Blog der Vergessenen

Blogbeiträge

06.05.2012 | 12:54 Thomas Fix

Der Theatermagier von New York- Charles Ludlam zum 25. Todesjahr

Wenn wir an Schauspiel in den USA denken, fällt uns natürlich zuallererst Hollywood ein. Hollywood dominiert alles- den Film, wie und was wir denken, ja was wir fühlen. Niemals hat Schauspiel so eine Dominanz in der Geschichte gehabt, wie in H... >> mehr
22.04.2012 | 22:06 Thomas Fix

Die Seele der Wände- über den Klau von Kulturgut

Vorab möchte ich, bevor ich zum eigentlichen Thema komme, folgendes sagen: Viele werden zu diesem Artikel sagen, Portugal hat wohlmöglich andere Probleme, als sich um ein paar Kulturgüter zu kümmern. Die wirklich großen und schlimme... >> mehr
27.03.2012 | 19:16 Thomas Fix

Erklärt Tabucchi- zum Tode eines verkannten Genies

In den letzten anderthalb Jahren sind viele große Verluste im Geistes- und Kulturleben der Welt zu verzeichnen: Christa Wolf, Friedrich Kittler, Curt Meyer-Clason, Wyslawa Szymborska und nun auch er- Antonio Tabucchi. Ein Mann, von dem man in Deutschla... >> mehr
07.11.2011 | 19:54 Thomas Fix

Der Träumer von Radebeul- Karl May, das ewige Rätsel

Der Mann war vieles: Kosmopolit und Weltbürger, Angeber und Hochstapler, Indianerfreund, Schriftsteller, Lyriker, Erzähler, ja und sogar Komponist. Er, aus ärmsten Verhältnissen stammend, in der Jugendzeit kriminell, der niemals eine Hoch... >> mehr
10.07.2011 | 19:30 Thomas Fix

Die Seele drängt- über künstlerisches Veröffentlichen

Jeder, der irgendwie in die Kunst geht, muss sich die Frage stellen, etwas zu ver- öffentlichen, das heißt, dass Produkt des Schaffens der Öffentlichkeit, der Masse, der Allgemenheit, der Welt und damit auch dem Fremden zur Verfügung zu ... >> mehr
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Kommentare

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27.03.2012 | 20:16 doimlinque
Na, dann poche ich doch gleich mal auf mein Urheberrecht, was den Titel angeht :-) Tantiemen bitte in diese Richtung lenken.
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27.03.2012 | 20:29 Thomas Fix
Hi Doimlinque, der Titel sollte eigentlich originell sein, dass er schon mal verwendet wurde, wußte ich zu diesem Zeitpunkt nicht. Ich habe ihn allerdings auch nicht gestohlen. Meine Intension war, anstatt das "Erklärt Pereira" zu verwenden, den Nachnamen einzusetzen. Nun gut, dass gibt es ja manchmal, dass ne Überschrift doppelt ist. Es gibt sie halt, die Zufälle im Leben (und das ist dann auch wieder lustig, weil es nicht so häufig vorkommt). Selbstverständlich leite ich Tantiemen in Deine Richtung weiter, ich schreibe eh aus Spaß an der Freude :-)
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Zuckerbergs Masterplan

Politik | 02.02.2012 | 13:15 Jeff Jarvis
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02.02.2012 | 20:48 Thomas Fix
Facebook ist- wie vieles andere auch- ein Kind des Kapitalismus. Die Grundfrage, dass Menschen Netzwerke erstellen und sich ihnen anschließen, ist passe nichts negatives. Netzwerke gibt es in jeder gesellschaftlichen Gemeinschaft und ein Stammtisch oder eine Klassengemeinschaft können auch so etwas wie ein Netzwerk sein. Soziale Netzwerke, wenn sie denn nicht aus ökonomischen Gründen geschaffen würden, könnten also sogar etwas positives sein. Aber es liegt ja bekanntlich in der Natur des Menschen, das Gute zu wollen und das Böse zu schaffen. Letztlich ist es nicht nur ökonomisch gefährlich, was man auf FB postet, auch politisch kann dies heikel sein. Welche Zeitung ich angebe, was für Bücher (z.B. Sachbücher oder politische Bücher)man liest oder ähnliches kann dazu führen, dass jemand eine Art Profil von mir erstellen könnte und sich dann, wie ein Profiler, ein Bild von meiner politischen Einstellung machen könnte. Das kann bei der Jobsuche, aber auch aus anderen Gründen gefährlich werden. Wenn man mit FB vernünftig umgeht, die Anzahl der Freunde nicht künstlich erhöht, nicht allzuviel von sich preisgibt, dann mag dies noch ok sein. Alles andere ist jedoch Spielzeug und sehr gefährlich.
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Der Knick im Knie der Separatisten

Politik | 01.02.2012 | 16:22 Martin Kettle
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01.02.2012 | 21:43 cuchulainn
es freut mich zu sehen, dass die munter dahervölkelnde nationalisten-meschpoke - siehe kommentare weiter oben - jetzt auch beim "freitag" ihr stelldichein geben darf. NICHT.
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02.02.2012 | 20:33 Thomas Fix
Och, Schottland ist mir eigentlich egal. Aber Groß Britannien ist doch noch viel nationalistischer und imperialistischer als Schottland und richtet gemeinhin auch mehr Schaden an. Ein gestutzter Adler UK kommt vielleicht mal raus aus seinem noch heute existenten Neo-Kolonialismus. Kürzlich legte man sich wieder mit Argentinien wg. den Falkland-Inseln an. Vielleicht hört so etwas mal auf, wenn die Briten doch etwas kleiner sind; dass war damit gemeint.
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Der Knick im Knie der Separatisten

Politik | 01.02.2012 | 16:22 Martin Kettle
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01.02.2012 | 21:35 Thomas Fix
Nix mehr "Rule Britannia, Britannia rule the waves". Wenn Schottland unabhängig würde, wäre das nur die logische Konsequenz für ein Land, dass bis zur Union mit England und Wales jahrhundertelang unabhängig war, ein Normalzustand also. Heute hat Schottland ja schon eine eigenständige Nationalmannschaft im Fußball und viele sprechen eh von den Schotten, wenn sie z.B. über deren Promis reden. Groß Britannien war immer ein künstliches, mit Gewalt zusammengehaltenes Konstrukt, dass jetzt immer mehr vor dem Zerfall steht. Was die Wirtschaftsprobleme angeht, kann ja der berüchtigte schottische Geiz etwas helfen und mit den Dudelsäcken und Röcken den Tourimus ankurbeln, dann klappt es auch wieder mit den Moneten!
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01.02.2012 | 21:24 Thomas Fix
Hallo WWalkie, vielen Dank für diesen Beitrag. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich bis eben zu diesem Beitrag nicht viel über Camus wußte, nur, dass er Nobelpreisträger war, mal in Algerien lebte und als der Begründer der Frage nach der Absurdität des Lebens gilt. Eine andere Frage beschäftigt mich nach der Lektüre Deines Artikels: Im Gegensatz zu Camus kenne ich mich mit dem Leben und Werk von Michel Foucault recht gut aus und ich würde soweit gehen zu sagen, dass es parallelen zwischen beiden gab: die Haßfreundschaft Satre-Camus lässt sich mit Foucault-Georges Canguilhem vergleichen, beide hatten einen recht spektakulären Tod, Camus durch einen Unfall und Foucault als einer der ersten prominenten Aidstoten Frankreichs. Beide lebten einige Zeit in Algerien, beide waren sozial engagiert, beide sind bis heute umstritten. Und beide sind recht jung gestorben. Sicher, es gibt inhaltliche Unterschiede. Camus war Existenzialist, Foucault Poststrukturalist und doch wäre die Frage gewesen, was wäre passiert, wenn beide aufeinandergetroffen wären? Als Camus starb, war Foucault ein junger Mann und bereits im Akademischen Betrieb tätig, er hätte ihn kennen können. Bitte schreibe weiter solche guten Artikel. Sie sind informativ und lehrreich. Ich selbst schreibe ja ähnliche Artikel, dass macht es mir sympathisch. LG
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Thomas Fix
Bin auch Autor von Gedichtbänden, eines Erzählbandes und bei Wikipedia.Schreiben war immer schon meine Leidenschaft. Ich finde, wenn man in einem Blog was schreibt, soll man auch dazu stehen und daher mit realem Namen. Aber ohne Bild.
Mitglied seit:
1 Jahr 28 Wochen
Zuletzt aktiv:
06.05.2012
Status:
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Beiträge: 14
Kommentare: 8
Logbuch
09:52
lothar.ackermann hat gerade einen Kommentar geschrieben.
09:44
hadie hat gerade einen Kommentar geschrieben.
09:11
Der König von Prussia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
09:08
Der König von Prussia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
08:54
Sisyphos Boucher hat gerade einen Kommentar geschrieben.
David Foster Wallace Das hier ist Wasser Kiepenheuer & Witsch 2012

64 Seiten. Kartoniert.

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David Foster Wallace wurde 2005 darum gebeten, vor Absolventen des Kenyon College eine Abschlussrede zu halten. Diese berühmt gewordene Rede gilt in den USA mittlerweile als Klassiker und Pflichtlektüre für alle Abschlussklassen – eine kleine Anleitung für das Leben, die man jedem mit auf den Weg geben möchte >> mehr
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wir müssen reden

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