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Eine eigene Sprache

Die Kölner Parasitenpresse füllt mit ihrer Anthologie hebräischer Dichtung, geschrieben in Deutschland, eine Leerstelle

Von den Socken

Peter Handkes neue Erzählung handelt von einem, der Rache sucht

Nach seinem Bilde

Gordon Parks’ Bilder von Muhammad Ali zeigen die Boxlegende fast so, wie er sich selbst sehen wollte

Radikal staatstragend

In Thüringen wird sichtbar, wie die Demokratie bröckelt. Dass ausgerechnet ein Linker sie zu retten versucht, ist weniger absurd, als mancher denken mag

Elsa Koester

Am Abgrund blüht der Stil

Professor Schütz bewundert Adornos Gedankengebäude sowie Ameisenbauten und verfällt Marcel Prousts Magnetismus

Tausend Mal diffamiert

Diether Dehm hat viele Skandale überlebt und blickt tief in die Eingeweide linker Politik

Ein Fall für Rom

Josef Haslingers Buch über seinen Missbrauch im Kloster ist keine Hexenjagd

Falsche Freunde

Für einige ist der aktuelle Antikapitalismus eine versteckte Form des Antisemitismus. Der Philosoph Slavoj Žižek geht dieser These nach

Liebe deinen Ort

George Orwell findet den Nationalismus auch jenseits der Nationen

Anti-politische Literatur

Die Romane des Nobelpreisträgers J. M Coetzee verstören zusehends. Und das ist gut so

Laut spricht die Tat

Guillaume Paoli hat ein Buch über die Gelbwesten geschrieben. Sind sie eine rechte Rotte? Er weiß es besser

Friss und stirb

Die Palästinenser haben nichts mehr zu verlieren und erwägen, die Autonomiebehörde aufzulösen

Dorfleben

„#Dorfkinder haben den Dreh raus“, lautet einer der Slogans, mit denen Julia Klöckner das Image des Landlebens aufpolieren will. Hat es das verdient? Unser Wochenlexikon

Bob Marley

Am 6. Februar wäre der jamaikanische Musiker Bob Marley 75 geworden. Warum er seine letzten Tage in Bayern verbrachte und eine Spinnenart nach ihm benannt ist, weiß unser Lexikon

EB | Etwas fehlt immer

Schneeflocken locken prachtvoll auf einem Buchcover. Hinrich Schmidt-Henkel übersetzte Tarjei Vesaas norwegischen Klassiker „Das Eis-Schloss“ über Verlusterfahrungen neu

Ansgar Skoda

1948: Black Market

Prekär ist das Leben in Berlin nach dem Krieg. Als Schuldige und Profiteure werden vielfach Migranten ausgemacht – jüdische „Displaced Persons“ aus Osteuropa

Aus der Asche

Sechs Chronisten erinnern sich an die Hölle des Sonderkommandos

Der Bruder

Bernd-Peter Lange erinnert an den Arzt und Kommunisten Georg Benjamin

Lutz Herden

Der Fremde

Zu Aras Örens 80. Geburtstag erscheint seine „Berliner Trilogie“ erstmals in einem Band. Gern folgt man ihm durch Kreuzberg

Sträfliches Treiben

Dorothea Schlegel war die Muse der Romantik. Ihr erster Mann litt schwer unter neuen Liebeskonzepten

Jahre zu spät

Das Berliner Treffen war ein erster, hoffentlich wirksamer Schritt, um das Erbe der NATO-Intervention von 2011 so zu bewältigen, dass ein Land nicht weiter zerstört wird

Lutz Herden