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Plakat mit Porträt von Voltaire und Schriftzug

Mit Voltaire zu den Seeräubern von heute

Prof. Erhard Schütz präsentiert in seiner Kolumne „Sachlich richtig“ einmal im Monat Bücher, die man unbedingt lesen sollte. Dieses Mal geht es um Geschichte vor und nach 1945 sowie eine Zeit, in der Theorie eine Lebensform war

Die Jahreszeiten der Ewigkeit: Verdrängte Orte

Karl-Markus Gauß wollte nie an der „gegenwärtigen Gegenwart“ mitschreiben. Wie kein anderer hat er die übersehenen, verdrängten, vergessenen Orte Mittel- und Osteuropas, nicht zuletzt der Ukraine, für uns ins Zentrum der Wahrnehmung gerückt

Zivil und pervers

Posthum erscheint David Graebers „Neue Geschichte der Menschheit“. Es ist ein kühnes, geradezu größenwahnsinniges Buch

Wenn der Dackel jault

Prof. Dr. Schütz sucht Trost in der Lektüre und lernt viel über Adornos Verhältnis zu Eiscreme

Szene aus Fritz Langs Nibelungen-Verfilmung: Männer in Rüstungen sitzen an einem Tisch.

Schatzsucher einmal anders

Felicitas Hoppes „Nibelungen" erzählt die berühmte europäische Sage völlig neu mit dem ihr eigenen Stil. Einflüsse gibt es viele. Wer jedoch kaum vorkommt ist Richard Wagner

Hausautor:innen

Sie schreiben fleißig, aber nicht nur für den „Freitag“, weshalb wir dieses Lexikon neuen Büchern unserer Autor:innen widmen. Sie analysieren das Schicksal des Moselapollofalters so kundig wie das der Kleinbürger

Frau mit Hantel hebt den Arm, trägt Stirnband und Trainingsjacke.

Ödnis, Krise, tiefes Gelingen

Unser Kolumnist Erhard Schütz reist durch Kulturgeschichten des 20. Jahrhunderts, inklusive „Schwarzwaldklinik“. Manches gerät dabei episch!

Denis Schecks miese Pointe

Denis Scheck präsentiert bei SWR2 in Götterpose seinen Anti-Kanon der Literatur. Bei der Verbannung von Christa Wolfs „Kassandra“ vergaloppiert sich der Kritiker

Fensterreinigung mit einem roten Schwamm und einem Abzieher auf blauem Himmel mit Schaum.

Haushälter:in

Für Marcel Proust war sie der „Küchen-Michelangelo“ – nur Menschen gegenüber störrisch. Zur Familie gehört sie längst nicht mehr. Unser Lexikon

Der Info-Fixer

Toller Aberwitz auf fast 900 Seiten: Karl Immermanns „Münchhausen“