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„Die Lebenslüge: Nichts muss sich verändern“
Harald Welzer ist sauer, dass die Ökonomie Kapitalismus nicht ohne Wachstum denken kann. Hier verschafft er sich Luft

Ruhrgebiet. Versuch einer Liebeserklärung oder: „Woanders is auch scheiße“
Der Bergbau ist fort, die Nostalgie ist noch da. Zwei Bücher erklären die Liebe für eine Region, die in der Abseitsfalle festhängt
Oft unglücklich, aber niemals allein
Prof. Schütz fühlt sich beim Gang durchs Anthropozän wie beim FC Liverpool
Das Inferno als Referenzsystem der Gegenwart
Prof. Erhard Schütz lässt sich von Analysen zum NS-Film, der Modeindustrie und von 700 Jahren Dante-Rezeption inspirieren
Diese Kippfigur zwischen Ernst und Unernst
Prof. Erhard Schütz liest sich durchs Drama der Moderne, zwischen Gelehrtensatire und Triebtragödie

Denis Schecks miese Pointe
Denis Scheck präsentiert bei SWR2 in Götterpose seinen Anti-Kanon der Literatur. Bei der Verbannung von Christa Wolfs „Kassandra“ vergaloppiert sich der Kritiker
Haushälter:in
Für Marcel Proust war sie der „Küchen-Michelangelo“ – nur Menschen gegenüber störrisch. Zur Familie gehört sie längst nicht mehr. Unser Lexikon
Eine Hommage an Geduld und Ehrfurcht
Prof. Erhard Schütz macht sein meeresbiologisches Seepferdchen und taucht in Amazons Konzernzentrale ab

Der Info-Fixer
Toller Aberwitz auf fast 900 Seiten: Karl Immermanns „Münchhausen“
1961: Genosse Trend
Kurz vor dem Bundestagswahlkampf ist die SPD mit dem Kandidaten Willy Brandt plötzlich im Aufwind. Die Ära Adenauer geht wohl zu Ende, die CDU wirkt verunsichert
Ob Lachs oder Aal
Prof. Erhard Schütz geht an seine Grenzen, sicherlich zur Freude „enzyklopädischer Allesfresser“ wie Adrien Proust
Sich um das Gerede der anderen nicht scheren
Erhard Schütz entdeckt seine kosmopolitische biodeutsche Seele nicht nur im Restaurant seiner Kindheit

Hausautor:innen
Würden unsere Autorinnen und Autoren nicht längst für uns schreiben, wir würden sie zu uns holen. In unserem Wochenlexikon stellen wir ihre jüngst erschienenen Bücher vor
Eine Republik des Bundes
Im Streit über die Corona-Maßnahmen wird der Föderalismus herausgefordert. Und mit ihm das Grundgesetz
Bei Kaffee und Tilsiter
Von der Autobahnraststätte nach Sizilien, um bei der Modegrafik der DDR zu landen: Sechs Bücher auf einmal besprechen, das kann nur einer: unser Prof. Dr. Schütz
Fressen und Moral
Professor Schütz geht in deutsche Filme der 1940er und nach dem Krieg ins Theater zu Brecht und Beckett
Eigentlich gar keine Stadt
Erhard Schütz hat Offenbarungen für Berlin-Fans, Föderalismus-Skeptiker sowie Foodtrends von Kafka bis Corona
Patricia Highsmith von A bis Z
Die Grande Dame des Krimis war eine Heimatlose. Patricia Highsmith liebte Frauen, Katzen, Zigaretten, Schnecken – im Januar wäre sie 100 Jahre alt geworden. Unser Lexikon
Der interkulturelle Deutungshimmel
Prof. Erhard Schütz hat noch eine These: Die Dichter des 19. Jahrhunderts sind die wahren Naturschützer

Rausgehen!
Ist es heute noch möglich, die Natur wieder ganz einfach zu genießen, ohne den ganzen intellektuellen Tand?

Waldhalbfreiheit
Wolfgang Büschers „Heimkehr“ in den Wald ist eine Lektüre, die lange nachhallt
Die Colognisierung der Welt schreitet voran
Erhard Schütz kommt von Notre-Dame nach Lourdes und zweifelt an der Frische von Blenheim Bouquet
Ein Proto-Relotius par excellence
Erhard Schütz über fuchspfiffige Bücher, so manche Spiegelfechterei und den Erfinder der Cultural Studies

„Die Tsantsa-Memoiren“: Ein Schrumpfkopf erzählt
Jan Koneffke schickt mit feiner Komik ein koloniales Objekt auf Reise durch Welt und Zeit. Das ist groß!
Wohl bekomms
Professor Schütz will sich nicht auf den Anbau von Kohl beschränken, Hegels Welt ist zu weit!