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EB | Lukrative Spitzeldienste
Zu später Stunde nutzt Martina Renner die Gelegenheit, einen V-Mann-Führer eindringlich zu befragen, und zeigt Probleme beim V-Mann-Wesen auf
EB | Hauptsache weg
Gefährder abgeschoben – Terrorgefahr gebannt? Im Innenministerium war man davon überzeugt und verzichtete auf die Strafverfolgung eines möglichen Mittäters.
Die Prävention danach
Die Bundesregierung fördert den Kampf gegen Rechtsextremismus oft kopflos
EB | Zwischen Antifa und Andrea Berg
Die Gedenkdemonstration für die Opfer und Betroffenen des rechtsterroristischen Anschlags in Halle könnte als Musterbeispiel für Lehren aus dem NSU-Komplex dienen
EB | Nach dem Anschlag
Am 9. Oktober erschoss ein rechtsextremer Attentäter zwei Menschen, nachdem er versucht hatte, in einer Synagoge ein Massaker zu verüben. Eindrücke und Wünsche aus Halle
Stadt der Wölfe
Der Täter radikalisierte sich vermutlich im Netz, aber in Halle geben sich seit Jahren geistige Brandstifter die Klinke in die Hand
„Nie wieder“ – ein Lippenbekenntnis
Jüdinnen und Juden sind in Deutschland nicht sicher. Große Worte werden daran nichts ändern
Weniger Geld gegen Rechts
Der Bund kürzt zivilgesellschaftlichen Projekten die Mittel. Ausgerechnet jetzt
EB | Das Manson-Syndrom
Für Amerika ist Charles Manson das Böse schlechthin – basta! Aber hat es sich damit? Ein Blick auf einen Fall voller loser Enden
Rechts vom Fließband
Bei Daimler im Stammwerk sitzen Rechte im Betriebsrat, die migrantische Kollegen und die IG Metall attackieren
Eklatante Lücken
Sprengkörper, Morddrohungen, Attentate: Die Gefahr durch rechten Terror steigt. Erkennt die Politik den Ernst der Lage?
Im Zweifel Staatsdiener
Polizisten, Spezialkräfte und Militärs planen Terror. Korpsgeist wird da brandgefährlich
Keupstraße ist überall
Das Mahnmal für die Opfer des NSU wäre eine kleine Chance
EB | Der kollektive Einzeltäter
Der Staat tut es sich schwer, den Rechtsterror ernst zunehmen und entsprechend zu bekämpfen. Wäre Stephan E. ein „Linksextremist“ gewesen, sähe vieles anders aus
Im Krieg gegen den Staat
Der Mord an Walter Lübcke legt nahe, dass Rechtsterroristen in Deutschland eine neue Anschlagsserie planen
Jetzt erst spürt Seehofer den rechten Terror
Seit dem Mordfall an Walter Lübcke habe Rechtsterrorismus eine „neue Qualität“ erreicht. Für viele hat er sich nie verändert
Denn sie wissen, was du tust
Zug um Zug werden Bürgerrechte abgebaut. Wird das Land dadurch sicherer?
Eine Kriegserklärung
Nach dem Mord an Walter Lübcke muss der Staat endlich das Zusammenspiel von Netzwerkstrukturen und autonomen Zellen in der rechten Szene begreifen
Mach mich nicht zum Türken
Ein Sammelband will in Deutschland die Hölle für Migranten sehen. Das ist Ethnizismus und nervt
Qualität mit Soße
Ist gutes Fernsehen jetzt ein Fall fürs Museum? In der Deutschen Kinemathek wird das Grimme-Archiv eröffnet
EB | Verdrehte Kausalitäten
Die Bundesregierung agitiert im Ausschuss und offenbart ihr eigenes staatswohlgefährdendes Verhalten – von Aufklärung ist man aber weit entfernt.
EB | Die Frage nach der Scharade
Das Bundeskriminalamt gibt sich mitwirkungsbereit und aufgeschlossen, offenbart aber blinde Flecken. Wie viel Arglosigkeit ist noch glaubhaft?
Ein anderes Kaliber
Idil Baydar kämpft scharfzüngig gegen Rassismus, trotz Morddrohungen – oder gerade deswegen
Diffamierung in Gesetzesform
Von „Anti-Abschiebe-Industrie“ bis hin zu gesetzlicher Repression – geht es nach Horst Seehofer, sollen Flüchtlingsorganisationen kriminalisiert werden
Brüder im Geiste
Dem neuen Rechtsterrorismus ist so schwer beizukommen, weil er sich ohne Zentrale und ohne Hierarchien anonym im Netz formiert