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Kairo: Viele Autos stauen sich auf einer Straße. Ein Mann mit Zeitungen steht am Straßenrand.

EB | Zwischen Chaos und Stillstand

Wenn Orhan Pamuk Istanbul eine charakteristisch-rückwärtsgewandte Melancholie attestiert, kommt man nicht umhin, Kairo eine fortgeschrittene Apathie zu bescheinigen

Lennart Pfahler

Eine Jugendkultur

Peter Neumann gilt vielen als IS-Jäger No. 1. Seine aktuelle Analyse ist wegen der Recherche im syrischen Grenzgebiet lesenswert

Fluchtbörse Facebook

Auf Facebook tauschen Flüchtlinge Erfahrungen aus, Schlepper werben für ihre Angebote. Die Seiten des Netzwerks zeigen unzählige Dramen – und einen ganz eigenen Markt

Angela Merkel und ein junger Mann machen ein Selfie vor blauem Hintergrund.

Nach den großen Gesten

Die Hilfsbereitschaft der Deutschen gegenüber den Geflüchteten ist groß. Aber die Politik ist weit davon entfernt, auf die Herausforderungen angemessen zu reagieren

Drei Männer in Uniform spielen Musik. Einer bläst in ein großes Horn, ein anderer in eine Flöte, der dritte hält eine Trommel.

Nach den Holländern

Indonesien ist das Gastland 2015. Den steinigen Weg zur Demokratie verhandelt die Literatur

Syrischer Außenminister Walid Muallem und sein russischer Kollege Sergei Lawrow vor Bücherregalen.

Syrisches Roulette

Der Konflikt lässt sich nur mit Hilfe einer internationalen Koalition lösen. Der Westen sollte Russlands Hilfe dabei nicht ausschlagen

Lutz Herden
Ein Junge mit Fahrrad steht in einer Straße voller Trümmer und zerstörter Gebäude.

Angst vor Assads Fassbomben

Warum fliehen Syrer nach Deutschland? Was sehen sie als die größte Bedrohung in ihrer Heimat? Eine Studie hat 900 Flüchtlinge befragt und gibt erste Antworten

Menschen mit Regenschirmen und Planen auf felsigem Ufer am Meer.

Philosophie der Flucht

Giorgio Agambens Homo sacer ist die Figur der Stunde. Richtig schlau wird man aber erst bei einem anderen Denker

Najet Adouani steht in Berlin vor einem Gebäude. Im Hintergrund sind Autos und Bäume.

Halber Himmel

Najet Adouani wird in Tunesien bedroht, nun lebt die Dichterin in Deutschland. Ein Gespräch über Familie, Politik und fliegende Seelen

EB | Terror

Wie würden Sie entscheiden? Das Deutsche Theater Berlin spielt mit dem Stück von Ferdinand von Schirach eine Art Gerichtsshow

Stefan Bock

Geheime Kommunikation

Der Stuttgarter Untersuchungsausschuss hat vertrauliche Informationen an Ermittlungsbehörden weitergegeben

Große Menschenmenge mit roten und gelben Fahnen, darunter eine gelbe geometrische Form.

Im Sog der Sezession

Die Regionalwahl gilt als Plebiszit über eine Unabhängigkeit Kataloniens. Der Konflikt mit dem Zentralstaat droht zu eskalieren

Protestierende halten ein Schild mit der Aufschrift

EB | Setzt dem Wahnsinn ein Ende!

Barack Obamas zweite Legislaturperiode wird 2016 enden. Bis dahin wird sich entscheiden, ob das Haftlager Guantánamo geschlossen wird

jkaron
Barack Obama von hinten, beleuchtet von einem Lichtbogen.

Der gute Obama

Der Präsident holt aus für den Rest seiner Amtszeit. Er will Wähler zurückgewinnen, um den Demokraten auch künftig die Präsidentschaft zu sichern

Auf dem härtesten Level

Auch ein Jahr nach #Gamergate kämpft Anita Sarkeesian gegen sexistische Videospiele – und erhält noch immer Morddrohungen. Wie geht sie in ihrem Alltag damit um?

Ein Mann hält einen Vortrag vor einem Publikum im Google Campus Tel Aviv.

EB | Digitale Weltsprache

Beim „Think Tank Utopia“ in Tel Aviv wurden Lösungen für die großen Fragen der Zukunft gesucht

jkaron
Hände greifen durch Stacheldraht an einem Grenzzaun.

EB | Wir machen es Merkel zu leicht

Wenn wir verkürzt und einseitig vom „hässlichen“ oder „leuchtenden“ Deutschland schreiben, hinkt Journalismus der Politik immer einen Schritt hinterher. Das ist zu wenig

Der Gag ist weg

„Goodbye, Lenin“ bescherte Wolfgang Becker einen Riesenerfolg. Nun hat er Daniel Kehlmanns Buch „Ich und Kaminski“ ausgestattet

Soldat in Uniform blickt auf eine Wüstenstadt mit einem hohen Turm.

Trauer und Tränen

In der Sahara breiten sich Konfliktherde aus, seit Alteingesessene mit Übersiedlern aus dem Norden um knappe Ressourcen konkurrieren