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Arbeit im Tal des Friedens
Die Schiiten-Milizen der Asa’ib Ahl al-Haq leisten dem syrischen Regierungslager militärischen Beistand und sorgen auf dem größten Friedhof der Welt für Vollbeschäftigung
Zurück in die Gräben
Im Zuge der Krim-Krise werden alte Feindbilder wieder ausgepackt. Dabei hätten vor allem wir unter einem neuen Kalten Krieg zu leiden
Wettrüsten der Fahnen
Der nächste Streit in Europa um eine Abspaltung braut sich in Szeklerland zusammen – einer Ungarn-Enklave scheint auf dem Sprung zur Autonomie
La nouvelle Mitte
Mit seiner neuen Regierung forciert Präsident Hollande den wirtschaftsliberalen Kurswechsel und verfolgt zur Freude Berlins eine EU-kompatible Politik
Es begann am 21. Februar
Der Aufruhr im Osten spiegelt den Kiewer Maidan. Wer das Eine gutheißt, kann das Andere nicht verdammen. Was jetzt gebraucht wird, ist eine überparteiliche Regierung
Kiewogramm
Während hierzulande darüber gestritten wird, ob Russland oder der Westen der bösere Bube ist, sind unsere Autorin und ihre Freundin nach Kiew gefahren. Ein Stimmungsbild
Alle Macht den Mächtigen
Das Oberste Gericht hat das Prinzip „Geld regiert“ für rechtmäßig erklärt. Wenn Großspender Einfluss auf Politiker nehmen, ist das fortan bei Wahlkampagnen legitim
Der Sturschädel
will Ungarn als wiedergewählter Regierungschef in eine „großartige Epoche“ führen. Dabei ist die Leistung der Wirtschaft in den letzten vier Jahren nicht besser geworden
Preisabfrage gefällig?
Passend zum Besuch der deutschen Kanzlerin hat Athen wieder eine Anleihe auf dem Kapitalmarkt platziert. Doch sind die dafür erbrachten Vorleistungen vertretbar?
Von der Vision zur Fiktion
Die laufenden Verhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern stehen erneut vor dem Scheitern. Hat es noch Sinn, an einen souveränen Staat in der Westbank zu glauben?
Für ein neues Land
Viele deutsche Linke denken leider in alten Nationalismen: Was in der Ukraine jetzt wirklich zu tun ist
EB | Die Folgen westlichen Wortbruchs
Erster Teil eines Blicks in Zeitschriften, die sich in ihren aktuellen Ausgaben mit den Ereignissen in der Ukraine, den Ursachen, Folgen und Zusammenhängen beschäftigen
Zu früh gefreut
Der Europäischen Gerichtshof hat das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung kassiert. Doch der Staat will sich die verdachtsunabhängige Überwachung nicht nehmen lassen
Panjwai ist kein Einzelfall
Vor zwei Jahren lief ein US-Soldat Amok und Mohammad Wazir verlor seine gesamte Familie. Bis heute sucht er Gerechtigkeit
Von einer Hose hypnotisiert
Die Briten in der EU-Hauptstadt sind nicht nur Lobbyisten für ihr Land. Sie schwärmen auch für Bayern und geben sich gern als frivole Paradiesvögel
Allianz fürs Auge
Der Schulterschluss zur Isolation Russlands täuscht. In der Ukraine-Krise haben die USA und die EU auf Dauer keine gemeinsamen Interessen
Ukrainisches Roulette
Das Land steckt in einem Konflikt um die Kontrolle über Ost-West-Energiekorridore. Auch die USA haben dabei kräftig mitgemischt und investiert – möglichst im Hintergrund
Druschba hieß Freundschaft
Nach dem Ende der Sowjetunion kamen viele Russen und Ukrainer nach Berlin. Was denken sie eigentlich über die jüngsten Ereignisse? Ein Rundgang
Deeskalation beginnt mit Rhetorik
In einem Gastbeitrag für den „Guardian“ schließt der russische Außenminister baldige Gespräche mit der Ukraine, den USA und der EU nicht mehr aus
Ein Lehrstück für die Politik
Krieg zu vermeiden ist das vorrangige Ziel von Politik. Aber wie weit darf man dabei gehen? Und vor allem: wie? Bei Max Frisch kann man es lernen
Folge 139: Das Freihandelsabkommen TTIP
Was ist dieses Freihandelsabkommen "TTIP"? Tilo Jung hat es sich von Harald Schumann vom Tagesspiegel erklären lassen
EB | "Stimme Russlands": Flach wie eine Marke
Der russische Auslandsfunk verlässt seine traditionellen Verbreitungswege. Für seine postmoderne Reinkarnation sind Dmitry Kiselyov und Margarita Simonyan zuständig.
Folge 138: Gesine Schwan
Ein Gespräch mit Gesine Schwan über Good Governance vs. Bad Governance, was das eigentlich sein soll, und wie unsere Parteien Propaganda machen
Wendiger Schoko-König
Für die vorgezogenen Präsidentenwahlen Ende Mai sind die Kandidaten nominiert. Wie gewohnt, muss auf Oligarchen nicht verzichtet werden
Hinein ins völkische Paradies
Kurz vor der Parlamentswahl steht ein erneuter Sieg der rechtskonservativen Fidesz-Partei so gut wie fest. Premier Viktor Orbán wird wohl bis 2018 im Amt bleiben