Zwei Lebkuchenherzen, eines mit

Wenn der Moral-Akku runter ist

Forscher wollen rausgefunden haben, dass wir nachmittags eher lügen als vormittags. Bleibt die Frage: Welche Folgen hat diese Erkenntnis für unseren Alltag?

Zwei Andy Warhol-Bilder,

Vom Verlust von Werten

107 Millionen Euro haben die zwei Warhol-Bilder aus NRW bei Christie's erzielt. 148.000 hatten sie einst gekostet. Eine grandiose Wertsteigerung. Oder etwa nicht?

Christine Käppeler

Schwert im Ohr

Das Lied „Dawlat al-Islam Qamat“ entwickelt sich zur inoffiziellen Hymne der Terrormiliz. Es gefällt auch Ungläubigen

Traurig schweigt der Mann

Saskia Jungnikl hat ein Buch über das stille Leid einer Generation geschrieben. Ihr Vater erschoss sich mit 67

Ein weißer, leerer Teller auf grünem Hintergrund.

Der Hauptgang ist mein Nachtisch

Abschmecken nicht vergessen: Ein Gericht gelingt immer dann besonders, wenn es zu jedem Zeitpunkt schmeckt und überzeugt. Über den Sinn des Naschens

Fünf Personen sitzen auf einer Bühne im Gorki-Theater und diskutieren.

„Ist unser Traum in Erfüllung gegangen?“

Anlässlich des Jubiläums wollen wir von Shermin Langhoff, Julia Franck und Katja Petrowskaja wissen, wie sich Deutschland verändert hat. Ist es ein neues Land geworden?

Frauen, aufgepasst

Männer, die Zeit und Geld in Pick-up-Artists investieren, haben eine innere Wut auf selbstbestimmte Frauen. Solche Typen gibt es leider häufiger, als man denkt

Dunkler Flur mit Treppenaufgang, beleuchtet von einer blauen Lampe. Graffiti an der Wand.

Ein Virus im Nahostkrieg

In Dan T. Sehlbergs „Mona“ setzen die schiitische Hisbollah, ein saudischer Wirtschaftsmagnat und al Qaida gemeinsam einen perfiden Plan um

Komplexe Architektur mit vielen Treppen und Balkonen, beleuchtet in Rot und Blau.

Bitter und zart

Orkun Erteners „Lebt“ und Martin von Arndts „Tage der Nemesis“ führen durch ein Europa der Kriege

Nachtaufnahme einer Straße mit Autos und einem Wohnhaus mit beleuchteten Fenstern.

Das Hohelied der Qual

Volker Reinhardts Buch über Leben und Wirken des unsterblichen Marquis de Sade ist eine wackere Fleißarbeit

Hinterhof mit Garagen und Balkonen, beleuchtet mit blauem Licht.

„Wir waren wie Könige!“

„Kriminelle Bande“ erzählt aus der Perspektive von Frankreichs Hautevolee. Flore Vasseur kennt sich dort aus

Links die Beretta

Man hört’s am Sound seines „Boogie Man“: Nathan Larson kommt aus Washingtons Hardcore-Szene

Nachtaufnahme von Hochhäusern mit beleuchteten Fenstern und Straßenlaternen.

We are the 99 Percent

Meisterhaft beschreibt Gene Kerrigans „Wut“ ein Dublin nach dem Finanzcrash

Betongebäude mit Treppen und einem Lichtstrahl im dunklen Nachthimmel.

Sherlocks Geliebte

Annelie Wendeberg seziert in ihrem Debüt „Teufelsgrinsen“ eine medizinische Verschwörung

Abstrakte Architektur mit vielen Treppen und Balkonen vor dunklem Himmel.

So schräg, so schön

In „Lady Bag“ betrachtet Liza Cody die Stadt von unten und das Genre vom Rand her

Nachtaufnahme einer Straße mit Bäumen und einem hell erleuchteten Fenster.

„Er ist halt instabil“

Nach einem Ausraster wurde Johannes Schäfer aus Wien strafversetzt in die Provinz, treu folgen ihm die Leser. Was macht Georg Haderers Kommissar so beliebt?

Ein hohes, graues Betongebäude mit vielen Balkonen im Dunkeln, einige sind beleuchtet.

Verdammt, diese Wüste

James Lee Burke aus Texas gilt als einer der ganz Großen seiner Altersklasse. „Regengötter“ ist wieder so ein Riesen-Amerika-Ding

Collage mit Porträts von Frauen, Text

Eine erfreuliche Aktion?

Die Kampagne „25 Frauen für die digitale Zukunft“ fördert Feminismus nach den alten Mechanismen der Boys-Clubs. Schade, denn eigentlich würde man die Aktion gerne loben

Frauentrauer

„Die Tribute von Panem“ erzählen vom Versuch, in Zeiten der Postdemokratie zur Demokratin zu werden

Jenseits von cool

Pick-up-Artists trainieren Männer in der Disziplin Frauenaufreißen. Auch in Deutschland formiert sich nun der Protest dagegen

Herr May und sein Knecht Ndasenga

Schwülstig erzählt Hermann Schulz in der „Nacht von Dar es Salaam“ vom Leben seines Vaters und einer Männerfreundschaft

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Faschismus ist keine Meinung

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Ilko-Sascha Kowalczuk

Hardcover, gebunden

236 Seiten

23 €

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