Ein blauer Hintergrund mit einem diagonalen Streifenmuster in Schwarz auf einem hellblauen Feld.

Frau Professor packt aus

Nüchtern, aber nicht unpoetisch beschreibt Heike Geißler in „Saisonarbeit“ ihren Job beim Internetriesen

Hört das denn nie auf?

Entlang der Wege dreier Veteranen im Paris der 20er erzählt Pierre Lemaitre von den Nachwirkungen des Ersten Weltkriegs

Daniel Windheuser
Mann mit Kopfhörern und Brille spricht in ein Mikrofon.

„Es ist meine Schuld“

Über Sascha Anderson ist ein neuer Film gedreht worden. Mit Jakob Augstein spricht er über die Gegenwart und die Kraft der Lyrik

Nahaufnahme eines Mannes mit geschlossenen Augen und traurigem Gesichtsausdruck.

Heul nicht rum, Mann!

Wieviel Frauenförderung ist opportun? Und sollen die Männer von heute für frühere Ungerechtigkeiten büßen? Nein, aber im Zweifel sollen sie sich eben mehr anstrengen

Ulrike Baureithel

Misstraue dir selbst

Ich war nie ein guter Genosse, sagt Hans Magnus Enzensberger in seinem neuen Buch „Tumult“. Was soll man davon halten?

Michael Angele

Die Big-Mac-Bilanz

In der Schweiz ist das eigene Geld nur halb so viel wert wie zu Hause, in Kroatien angeblich ein Drittel mehr. Und das Meer ist grundsätzlich immer zu weit weg

Skulptur einer Person, die sich eine Spritze verabreicht, mit zwei weiteren Figuren im Hintergrund.

Die Suche nach dem Impfstoff

Schon bald könnte Hilfe gegen die mörderische Krankheit bereitstehen. Doch das Virus hat die Fähigkeit zu mutieren und stellt die Forschung vor eine große Herausforderung

Mann mit grauem Haar und Anzug vor Bücherregal

Lorenz Haag

Wer ist Lorenz Haag? Bisher existierte der Professor nur in Statements für die Presseagentur TASS, jetzt hat ein Reporter ihn offenbar gefunden. Ein Lexikon der Phantome

„Unglaublich frisch“

Vor 50 Jahren wollte das Jazzfest Berlin die Freiheit jenseits der Mauer vorführen. Wie hat der heutige Leiter, der Leipziger Bert Noglik, diese Zeit erlebt?

Person mit Irokesenschnitt vor gelbem Langenscheidt-Stand mit Logos.

F(r)appierend

Auch wenn sie noch läuft, steht der Gewinner der Online-Abstimmung zum „Jugendwort des Jahres“ wohl bereits fest. Das verdeutlicht, wie naiv Langenscheidts Wahlmodus ist

Gemälde von John Peel mit Schallplatte und Plattenspieler.

Universalgenie des Musikhörens

Obwohl das Radio seine Rolle als Leitmedium längst verloren hat, ist die Aura des Radio-DJs John Peel nicht verblasst

Man muss auch etwas wollen

Jetzt sind die Krautreporter online. Die Zusammenstellung der Beiträge wirkt bisher aber völlig willkürlich. Es fehlt eine redaktionelle Handschrift

Sandra rennt

„Zwei Tage, eine Nacht“ von den Brüdern Dardenne steht beispielhaft für den Stillstand des politischen Kinos

Geschichte wird gemacht

Unsere Historiker tun sich schwer, über die These von der Alleinschuld der Deutschen neu nachzudenken. Sie hat stets gut funktioniert

Identität

Ein US-Polizist hat Privatfotos vom Handy einer Verhafteten kopiert und damit ein Facebookprofil angelegt, um weiter zu ermitteln. Unser Lexikon der Woche klärt auf

Menschen mit Plakaten wie

Coco-Karaoke

Von Karl Lagerfelds feministischer Demo auf dem Laufsteg bis zu John Gallianos Comeback gäbe es eine Menge zu diskutieren. Stattdessen: Business as usual

Was guckst du so?

Mit „The Wire“ hat David Simon eine Serie geschaffen, die knallharte Gesellschaftsanalyse mit großer Erzählung verbindet. Sein neues Werk soll vor allem: Ärger machen

Porträt eines jungen Mannes mit dunklem, zerzaustem Haar und einem blauen T-Shirt.

Aber hello!

Der Sänger Tobias Christl treibt mit seinem Quintett bekannten Liedern das Geplänkel aus

Mann mit Gewehr im Western-Stil, im Hintergrund zwei Figuren mit roten Bändern.

Mit dem Holzhammer

Vorn industriell, hinten raus politisch: Giulio Questis Italowestern „Töte, Django“

Zur Unruhe kommen

Die Hölle, sagte der norwegische Schriftsteller Tor Ulven, ist gelebte Realität. Und so wirken seine Schriften: gnadenlos, aber brillant

Empfehlung der Woche

Die Paradoxie des Wettrüstens

Die Paradoxie des Wettrüstens

Friedrich Glasl

Hardcover, gebunden

341 Seiten

39 €

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Sommerwerft 2026

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Internationales Theaterfestival am Fluss

The Ocean Starts in Frankfurt

24. Juli bis 9. August 2026

Weseler Werft | 60314 Frankfurt am Main

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