Good oder bad news?
Mit Pinar Atalay und Linda Zervakis wechselten jüngst zwei Moderatorinnen von der ARD zum Privatfernsehen. Warum?
„Das kann helfen“
Der Religionswissenschaftler Alexander-Kenneth Nagel erklärt, warum apokalyptische Erzählungen so faszinieren
Yael Bartana im Jüdischen Museum Berlin: Auf ihrer Couch
Das Jüdische Museum Berlin zeigt die erste Werkschau der israelischen Künstlerin Yael Bartana. Ihre Kunst erzeugt Widerstände – aber auch Fantasien
Pseudo-Comeback
Mats Hummels ist zurück im DFB-Kader und selbst der Evergreen „In einem Nachtzug nach Paris“ wird neu aufgelegt. Aber waren sie alle je weg? Unser Lexikon
Wenn Frauen hassen
Im Disney-Film „Cruella“ bekommt die Bösewichtin der „101 Dalmatiner“ eine Ursprungsgeschichte
Seine Kunst, jetzt
Coronaverse? Volker Braun verknüpft poetisch Diskursversatzstücke zu einer „Großen Fuge“
Park(platz)probleme
Der Lockdown ist passé, die Nächte sind lau, der Klimawandel kommt. Was heißt das für den öffentlichen Raum?
„Schitt´s Greek“: Das neue Normal
In „Schitt’s Creek“ muss eine reiche, urbane Familie in einem Kaff neu anfangen. Das wappnet uns fürs Post-Covid-Leben
Marx in Dada
Lea Grundig schuf Ende der 1960er Jahre einen Zyklus über das „Kommunistische Manifest“ – der DDR gefiel das nicht
„Ich bin da respektlos“
Die Filmemacherin Emma Seligman – jung, queer und jüdisch – spricht über ihr Debüt „Shiva Baby“
Hitlers bester Magier
Malte Herwig erzählt, wie es dem großen Illusionskünstler Kalanag gelang, seine NS-Karriere nach 1945 „wegzuzaubern“
Den weißen Blick parieren
Die Berlinale will „Motor der Diversität“ sein. Im Forum stellt sie jetzt deutsche Filme von People of Color vor
Wenn Asche blüht
Eine Sprachmagierin hat sich verabschiedet: Zum Tode von Friederike Mayröcker
„Wir waren lange gelähmt“
Die Philosophin Olivia Mitscherlich-Schönherr kennt Alternativen zum Weg der Politik in der Corona-Krise
Die Rückkehr eines Gefühls
Nun öffnet wieder alles, und schon ist sie wieder da: die Angst, etwas zu verpassen
Terrorverdächtiger to go
Bei den gefühligen Homestorys, die über ihn erscheinen, führt er teilweise selbst Regie: zum medialen Umgang mit Franco A.
Geschichte und Klassenbewusstsein
Georg Lukács war einer der großen Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Zu seinem 50. Todestag ist eine Anthologie erschienen: „Ästhetizismus, Marxismus, Ontologie“
Es wurde Licht
Können wir etwas fürs Heute lernen? Das Berliner Haus der Kulturen der Welt zeigt, was der „Bildungsschock“ in den 1960ern und 1970ern in Bewegung brachte
Wie es ist, wie es war
In Rumänien machte der Roman „Sonia meldet sich“ Furore
Leben im Schatten
Der britische Autorenfilmer Shane Meadows erzählt in „The Virtues“ von einem Mann ganz unten
Sage und säge
Unser Autor ist selbst Dichter. Hier stellt er vier neue Bände von Kolleg:innen vor
Was heißt schon „gut gealtert“?
Über die „Friends“-Reunion: Wiedersehen in den Kulissen eines alten Lebens
Die Frau muss es richten
Kate Winslet gibt in „Mare of Easttown“ eine toughe, unscheinbare, Junkfood essende Provinzpolizistin
Tot war Jesus nie
Ist Christus am Kreuz gestorben? Die Spurensuche des Althistorikers Johannes Fried liest sich wie ein Krimi