Mehrere bunte, stilisierte Bücher mit hellrosa Seiten auf lila Hintergrund.

Linke Lektüre

Egal, ob und was Sie zum Jahresende feiern, Sie sollten es nicht ohne richtige Haltung und ein gutes Buch tun. Tipps dafür hat unsere Redaktion

Heimreise

„Und es begab sich zu der Zeit, dass alle jungen Menschen nach Hause zogen, um dort die IT-Probleme ihrer Eltern zu lösen“, lautet ein Vorweihnachts-Gag. Unser Lexikon

Dieser Regen endet nie

1977 schrieb Nicola Pugliese „Malacqua“. Das Buch erfrischt noch heute durch Abstinenz von Plot, Schweiß und Tränen

Es kommt kein Trost

Karl Schönherrs „Glaube und Heimat“ mochten auch die Nazis. Michael Thalheimer gräbt es wieder aus

Nach einer wahren Lüge

„The Farewell“ fragt, ob Erinnerungen an eine ferne Kindheit ein Zuhause sein können

Der gute Informant

Geheimdienste bemühen sich immer schon, Künstler zu diskreditieren. Eine Ausstellung in Dortmund widmet sich ihrem Treiben

Ein Neoliberaler?

Michel Foucault war nach seiner Analyse von Macht nicht mehr links, sagen Daniel Zamora und Mitchell Dean

Eng hier

Achim Roschers Gespräche mit Anna Seghers heben nicht wirklich ab

Reich ist nie genug

Seit Adenauer fördern Regierungen die Armutsschere. Christoph Butterwegge hat alle Fakten

Zeichnungen auf kariertem Papier: Galgenmännchen, Anarchie-Symbol,

Umbrüche

Bernhard Neff zeigt Rechenaufgaben im Wandel der Zeit

Würstchen der Wahrheit

In „Die Wache“ schickt Quentin Dupieux einen Unschuldigen in die kafkaeske Welt eines absurden Polizeiverhörs

Eine neue Stadt

Im Deutschen Theater sucht Brigitte Reimanns „Franziska Linkerhand“ nach der Synthese zwischen dem Notwendigen und dem Schönen

Wer bin ich denn jetzt?

Rachel Cusk wundert sich über das Schweigen, das Schwangerschaft und Geburt umgibt. Und bricht es

Zur Sonne, zu Aldi

„Rot oder Tot“ collagiert die 89er-Wende und den Frust, der ihr folgte

Ein neuer Hut

Im stillgelegten E-Werk von Luckenwalde lassen Künstler jetzt wieder Strom fließen

Delikanlı über alles

Als türkischstämmiger Mann soll ich immer stark und aufrecht sein. Ein Wort erinnert mich täglich daran

Empfehlung der Woche

Liefern

Liefern

Tomer Gardi

Hardcover, gebunden

320 Seiten

25 €

Zur Empfehlung
Made in EU

Made in EU

Stephan Komandarev

Spielfilm, Sozialdrama

Bulgarien, Tschechien, Deutschland 2024

108 Minuten

Ab 19. Februar 2026 im Kino!

Zur Empfehlung
Die lieben Nachbarn! Deutschland und Österreich

Die lieben Nachbarn! Deutschland und Österreich

Vom 21. Februar bis 17. Mai 2026

Vernissage am Freitag, den 20. Februar 2026!

Galerie Stihl | Waiblingen

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