Zwei Personen hängen Wahlplakate auf. Eine Person steht auf einer Leiter und richtet ein Plakat von Kevin Hönicke aus.

Kevin will da hoch

Kevin Hönicke möchte für die SPD in den Bundestag. Er weiß aus Erfahrung, dass man um soziale Gerechtigkeit ringen muss

Makroaufnahme des Hinterleibs einer Biene mit Segmenten und Flügeln vor schwarzem Hintergrund.

Summ herum

Vom Aussterben der Bienen hört man ständig. Welche Partei will konkret etwas dagegen tun? Und: Wie drastisch ist das Problem wirklich?

Heißes Lüftchen

Sechs Parteien mit Chancen auf den Bundestag und knapp zwölf Seiten. Die Kultur wird in den Wahlprogrammen stiefmütterlich behandelt. Doch worum geht es bei dem wenigen?

Beim Sex kurz mal die Mails checken

Ständige Erreichbarkeit, Mitarbeiterbonding und Überstunden – Das Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit ist ein Mythos. Der Kapitalismus kennt keine Privatsphäre

Verlorene Linke

In der Bühnenfassung von Didier Eribons „Rückkehr nach Reims“ zeigt Nina Hoss ihre politische Seite und fragt: Warum wählen Kommunisten die extreme Rechte?

Alle doof

Man kann so manche Gesichter kaum mehr ertragen, die einen im Wahlkampf von allen Plakaten anstarren. Ein Lexikon der Politiker, die wir lieber nicht mehr sehen möchten

Macht und Missbrauch

Laura Poitras porträtierte Edward Snowden. Ihr neuer Dokumentarfilm „Risk“ erzählt nun über Julian Assange – und eine Entfremdung

Demokratie am Gartenzaun

Der Stadtrand von Bremen ist kein vergessenes Territorium mehr, seit die Spitzenkandidaten Plakate bei unserem Autor aufhängten

Ansichtskarten eines Clowns

Glauben müssen, was man sieht, ohne sicher zu sein, ob man sieht, was man glaubt: „On the Milky Road“ von Emir Kusturica

Bühnenszene mit Darstellern vor einer schwarzen Wand mit weißer Schrift.

Kommt bald das Fake-Theater?

In der Urania diskutierten die neuen Intendanten der Volksbühne und des Berliner Ensembles. Kritische Nachfragen blieben aus

Nicht dein Gesicht

Gesichtserkennung ist allerorten. Eine Dresdner Ausstellung zeigt: die Sache ist kompliziert

Waffen eines Drachen

1967 verschleppte der südkoreanische Geheimdienst den Komponisten Isang Yun aus Westberlin. Eine Ausstellung und eine Konzertreihe erinnern nun an sein Wirken

Michael Jäger
Lütfiye Güzel blickt nach rechts, umgeben von blühenden Sträuchern. Im Hintergrund eine Autobahn.

Kein Bock auf Literaturagenten

Lütfiye Güzel hat ihr achtes Buch im Selbstverlag veröffentlicht. Die in Duisburg geborene Dichterin will den Literaturbetrieb unterwandern. Ihre Texte sind brutal direkt

Frau mit rotem Hut und Hutband blickt hinter zerrissenem Papier hervor, blauer Himmel.

Mehr Spaß beim Hass

Im aktuellen Wahlkampf versucht sich die AfD in der Inszenierung eines fröhlichen Populismus. Eine Analyse des Wahlkampfkonzepts

Runder Neubau mit Solarpaneelen auf dem Dach, umgeben von einer Baustelle und Hügeln.

Hier baut der Internetgigant

Apple, Facebook und Google symbolisieren ihre Macht in immer herrschaftlicheren Gebäuden. Es sind Monumente, die unser Zeitalter prägen werden

Jung wie früher

Nachwuchsschauspieler Jannis Niewöhner spielt zur Zeit in gleich zwei Kinofilmen, er kann Drama und Komödie, und erinnert uns irgendwie an den jungen Til Schweiger

Schere schneidet bunte DNA-Stränge in kleine Teile.

Lass es crispern

Mit CRISPR-Cas9 kann man DNA zerschneiden und neu zusammensetzen. Präzise, einfach, billig. Die Folgen sind unabsehbar

Ulrike Baureithel
Zwei Männer stehen auf einem gemusterten Teppich vor schwarzen Vorhängen. Einer trägt eine braune Kordhose.

Konservatives Familienbild?

Die AfD fordert in ihrem Programm die Rückkehr zur traditionellen Familie. Ihre Spitzenkandidaten leben das Gegenteil. Wie passt das zusammen?

Reibung? Nur am Beton

Weit weg vom Rosa-Luxemburg-Platz startete die Volksbühne unter Chris Dercon in ihre erste Saison

Christine Käppeler
Collage aus Stadtplan und schlafender Person, umrahmt von zerknülltem Papier auf rotem Grund.

Die Unsichtbaren

Zu Besuch bei einer Notunterkunft für Frauen. Dort werden dringend mehr Plätze gebraucht

Gut und gerne leben

Man könnte sagen, er sei ein Träumer: Ingo Schulzes Romanheld glaubt unverdrossen an das Glück

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Sonderausstellung „Jüdisches Leben im Mittelalter“
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