Ene, mene, muh

Im Moment sieht es so aus, als würden am 22. September so wenige Menschen wie nie zuvor ihre Stimme abgeben. Woher kommt denn dieses große Desinteresse?

Porträt eines Mannes mit dunkler Haut und einem roten Hintergrund. Er trägt ein orangefarbenes Hemd mit Muster.

Pfadfinder in Afrika

Geboren wurde er als Bauernsohn in Kenia, der früh die Welt als Bühne deutete. Heute schreibt Ngũgĩ wa Thiong’o Weltliteratur

Ulrike Baureithel
Angela Merkel blickt nach unten, vor blauem Hintergrund.

Süße Krümel reichen nicht

Viele Frauen sehen einen emanzipatorischen Erfolg darin, dass Merkel als erste Frau Kanzlerin geworden ist. Doch ein gutes Drittel der Frauen ist enttäuscht von ihr

Obama und Putin sitzen vor den Flaggen der USA und Russlands.

Das Betriebssystem wechseln

Nicht nur wegen Syrien ist das Verhältnis USA–Russland auf einem Tiefpunkt. Das muss sich dringend ändern. Oder will man wieder Feindbilder aus Zeiten des Kalten Krieges?

Lutz Herden
Kind mit weiß bemalter Haut sitzt im Rollstuhl, eine Person schminkt es.

Jenseits von Hollywood

Was Apichatpong Weerasethakul mit Ousmane Sembène zu tun haben könnte. Zur Gegenwart des historischen Dritten Kinos

Weder Satire noch Kopfgeburten

Schön, wie die Kandidaten nach Aufmerksamkeit haschen. Die einen sind da naturgemäß erfolgreicher als andere. Und manch einem bekommt ein zu viel davon gar nicht gut

Notstand? Unsinn!

Die Politik hat verschlafen, für einen guten Umgang mit Flüchtlingen zu sorgen und erschwert ihnen eine schnelle Eingliederung in die Gesellschaft – sagt Tom Koenigs

Die Welt von gestern

„Credo – Christianisierung Europas im Mittelalter“ zeigt in Paderborn, was unsere Ahnen bewegte

Mann mit Headset und Brille hält ein Smartphone. Im Spiegel ist eine Frau zu sehen.

In unecht

Rimini Protokoll lud bei der Ruhrtriennale den Zuschauer in „Situation Rooms“. Ein Stück, das von Waffen handelt, vor allem aber ins Gefängnis des Virtuellen führt

Mann mit Halskrause und Nasensonde sitzt im Sessel, hält ein Glas Bier. Krücke liegt daneben.

Der große Sprung nach vorn

Mit „Da geht noch was“ scheitert Holger Haase an dem Versuch, eine einfache Familienkomödie zu erzählen

Nahaufnahme einer Hand, die ein weißes Blackberry-Smartphone hält.

EB | Blackberrys letzte Bastion

Die NSA kann die verschlüsselte Kommunikation von Blackberry-Smartphones mitlesen. Ein letztes Alleinstellungsmerkmal des Konzerns fällt

Philou Pfab
Mann im Anzug späht durch eine Tür, Spiegelbild und Blumen im Vordergrund.

Das Ende der Geheimhaltung

Die Lehre aus den Snowden-Enthüllungen ist nicht, dass die Privatheit vorbei ist, sondern dass die Geheimdienste den Kampf gegen unsere Offenheit verloren haben.

Der Rassismus-Bumerang der taz

Weil FDP-Chef Philipp Rösler ein Interview mit der taz nicht freigab, druckte die Zeitung lediglich ihre Fragen. Die Netzgemeinde tobt. Ein Shitstorm in sieben Teilen

Wen wählt mein Geldbeutel?

Beim Steuer-O-Mat können Bürger vergleichen, bei welchen Parteien sie am meisten Steuern sparen. Ein guter Grund für die Wahl ist das aber noch lange nicht

Bloß kein Glamour!

Fast schon zu sachlich für die geplante Zukunft als Echo-Konkurrenz: die Premiere der „VUT Indie Awards“

Zwei Männer mit reflektierenden Brillen blicken nach oben. Im Hintergrund ist eine weitere Person zu sehen.

Männer, die auf Bildschirme starren

Bei der Internationalen Funkausstellung in Berlin ist ultrahochauflösendes Fernsehen die Innovation. Was in der Glotze läuft, ist nebensächlich.

Mann im Anzug mit Hand vor dem Mund blickt auf Börsen-Charts auf mehreren Bildschirmen.

2008 Spukender Zombie

Mit dem Crash der Wall-Street-Bank Lehman Brothers wird aus der amerikanischen Hypotheken- eine Weltfinanzkrise. Bis heute befindet sich die Bank in der Abwicklung

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Erscheint am 24.08.2026!

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