Später vielleicht

Im Krieg gegen den IS gibt es zu viele Ungereimtheiten. Dessen ökonomische Ressourcen bleiben weitgehend unangetastet

Lutz Herden

Der kurdische Knoten

Der IS füllt durch Ölverkäufe seine Kriegskasse und nutzt dabei die Schmuggelrouten im Nordirak

Das Morgen im Gestern

Die Zukunft der Weltorganisation hängt vor allem vom Umgang mit ihren Gründungsdefekten ab. Kann die Organisation innere Reformen verkraften?

Öde war gestern

Im Jahr 2030 gibt es keine Klassenzimmer mehr, der Rektor spielt ein wenig Big Brother und auf dem Schulhof ist es richtig interessant

Kartenhaus Syrien-Diplomatie

Riad und Teheran haben sich derart ineinander verhakt, dass es höchst fraglich erscheint, ob man sich demnächst wieder bei Wiener Verhandlungen begegnen will

Lutz Herden

Auf dem Weg ins Mittelalter

Je höher die Zahl der Asylsuchenden, desto dringlicher wird die Umverteilung des Reichtums in Deutschland

Der Jahresrückblick

Jeden Woche prallen Welten und Weltanschauungen aufeinander, wenn Jakob Augstein und Nikolaus Blome aktuelle Geschehnisse reflektieren

Ab ins Rampenlicht!

Manche sind schon bekannt, andere noch nicht. Aber alle in dieser Auswahl haben eins gemeinsam: Wir wünschen uns, 2016 noch viel mehr von ihnen zu hören

Eine Menschenmenge schwenkt viele französische Flaggen.

Der liberale Traum zerfällt

Die neuen Nationalismen auf dem Kontinent machen auch den britischen EU-Befürwortern das Leben immer schwerer

Die Rettung des Kaviars

Die westlichen Sanktionen führen zur ökonomischen Läuterung. Plötzlich wird viel getan, um ein Aussterben des Störs zu verhindern

Eine Art Gewohnheitsrecht

Die Kriegserklärung von Präsident Hollande gehorcht keinem Augenblicksreflex, sondern politischer Tradition

Pablo Iglesias mit geballter Faust und Lächeln vor dunklem Hintergrund.

Tendenz „Pasokifikation“

Die Sozialdemokratie in Süd- und Westeuropa muss sich wachsender Konkurrenz von links erwehren, wie der Absturz der spanischen Sozialisten bei den jüngsten Wahlen zeigt

Lutz Herden

Im Wartesaal

Unsere Autorin lernte im Sommer auf der Balkanroute einige Flüchtlinge auf dem Weg nach Deutschland kennen. Zwei hat sie nun wiedergetroffen

Von der Utopie zur Expertokratie

Im Buch "Homo rapiens rapiens" plädiert Helder Yurén für eine Welt ohne Herrschaft. Doch seine Zukunftsvision könnte unschöne Nebenwirkungen haben

Eine Idee weiter

Reinhold Leinfelder will im geplanten „Haus der Zukunft“ die Bürger am Morgen mitschreiben lassen

1965: Auf der Fähre

Heiner Müller findet in seinem Stück „Der Bau“ ein Sinnbild für den utopischen Horizont im DDR-Sozialismus. Doch gerät er damit bei der SED heftig unter die Räder

Lutz Herden
Dian Fossey lächelt neben einem Gorilla im Hintergrund.

1985: Frau im Nebel

Die amerikanische Affenforscherin Dian Fossey wird in einem ruandischen Nationalpark ermordet. Aufgeklärt ist das Verbrechen bis heute nicht

Stadt, das sind die Bürger

Durch Berlin soll eine überdachte Radbahn führen. Das Projekt steht für die Zukunft ökologischer Planung

Benjamin Knödler

1990: Kohl-Referendum

Mit der ersten gesamtdeutschen Bundestagswahl soll das hohe Tempo der Vereinigung beibehalten werden. Das geschieht tatsächlich, weil die Sozialdemokraten straucheln

Let’s get physical

Amazon hat seine erste lebensechte Buchhandlung eröffnet und macht vor, wie man sein Revier richtig markiert

Christine Käppeler
Silhouetten von Menschen mit Gepäck ziehen bei Dämmerung über ein Feld. Der Mond ist sichtbar.

Unheilvolle Dynamik

EU-Politiker warnen vor einem neuen Krieg auf dem Balkan. Das ist mehr als nur alarmistische Rhetorik. Ein Worst-Case-Szenario

Empfehlung der Woche

Die Paradoxie des Wettrüstens

Die Paradoxie des Wettrüstens

Friedrich Glasl

Hardcover, gebunden

341 Seiten

39 €

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Sommerwerft 2026

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