Mann mit Schnurrbart und Kopfhörern gähnt, trägt T-Shirt mit Aufschrift

1999: Jam-Echelon-Day

Schon einmal protestierten Tausende in Europa gegen den Geheimdienst NSA. Damals hätte man den Abhörwahn tatsächlich stoppen können, belegen Papiere aus dem EU-Parlament

Höchste Zeit für eine alte Idee

Über Schutz und Inhalt der Verfassung darf man nicht aufhören zu debattieren, wusste der Philosoph Dolf Sternberger. Das ist heute wichtiger denn je

Syrischer Außenminister Walid Muallem und sein russischer Kollege Sergei Lawrow vor Bücherregalen.

Syrisches Roulette

Der Konflikt lässt sich nur mit Hilfe einer internationalen Koalition lösen. Der Westen sollte Russlands Hilfe dabei nicht ausschlagen

Lutz Herden
Jeremy Corbyn spricht mit Megafon zu Menschenmenge vor historischem Gebäude.

Das Ende von New Labour

Der neue Parteichef Jeremy Corbyn hat das Zeug dazu, sein Land zu verändern. Davon kann Europas Linke noch was lernen

Porträt einer Frau mit dunklem Haar, die mit beiden Händen gestikuliert. Sie trägt einen Schal mit Karomuster.

Die mit den guten Tipps

Maria Krautzberger ist als Chefin des Umweltbundesamts darauf angewiesen, dass die Politik ihre Vorschläge aufgreift – weitergehende Kompetenzen fehlen ihr

Gefleckter Hund mit Schild

Widerstand ist zweckvoll

Der unregulierte Freihandel stößt bei vielen Menschen auf heftige Kritik. Wie konnte daraus eine breite Protestbewegung entstehen?

Alles neu bei Angela?

Jeden Woche prallen Welten und Weltanschauungen aufeinander, wenn Jakob Augstein und Nikolaus Blome aktuelle Geschehnisse reflektieren

Juncker legt Hand auf Erdogans Schulter vor EU-Flagge.

Noble Gesten

Tayyip Erdogan wird als Partner hofiert, damit Europa an der Flüchtlingskrise nicht verzweifelt und zerbricht – obwohl er die Türkei mit politischer Willkür regiert

Lutz Herden
Fassade mit Wandmalerei, Banner

TTIPs böser Bruder

Die USA und Europa wollen auch Dienstleistungen im Bildungs- oder Gesundheitssektor privatisieren. Dazu ist ein Abkommen mit rund 50 Staaten geplant

Schild mit der Aufschrift

Willkommen in Deutschland

Verschiedene Apps und Webseiten bieten Geflüchteten Hilfe nach ihrer Ankunft in Deutschland

Ein Soldat mit Waffe kniet, während ein Mann einen Süßigkeitenwagen schiebt.

Krieg der Steine

Seit der Aufkündigung des Oslo-Abkommens durch Palästinenserpräsident Mahmud Abbas nimmt die Gewalt wieder zu. Doch die Frustration der Palästinenser ist verständlich

Ein Junge mit Fahrrad steht in einer Straße voller Trümmer und zerstörter Gebäude.

Angst vor Assads Fassbomben

Warum fliehen Syrer nach Deutschland? Was sehen sie als die größte Bedrohung in ihrer Heimat? Eine Studie hat 900 Flüchtlinge befragt und gibt erste Antworten

"Kein rein amerikanisches Problem"

Laut EUGH ist das "Safe Harbor"-Abkommen mit den USA ungültig. Nun sollten die EU-Staaten die Grundrechte ihrer Bürger schützen, sagt die EU-Abgeordnete Julia Reda

"Solidarität statt Konkurrenz"

Thomas Specht fordert ein stärkeres Engagement der Bundesregierung beim Thema Wohnungsnot. Das Problem liege nicht in der Zuwanderung, sondern in einer verfehlten Politik

Männer und Frauen stehen nachts auf einer Straße. Einer ruft und zeigt. Ein Schild ist im Hintergrund.

Die Zurückgebliebenen

Warum wütet die rassistische Gewalt besonders im Osten? Weil die Menschen dort als Rassisten geboren werden? Nein, bestimmt nicht

Das Alles-ist-möglich-Tool

Crowdfunding ist längst im Mainstream angekommen. Trotzdem finanzieren auch viele Independent-Projekte und Idealisten weiter ihre Ideen so

Ein Kind liegt leblos am Strand, die Wellen des Meeres umspülen es.

Der große Störfall

Bilder können Mitgefühl wecken und die Stimmung ändern. Doch Konsensrausch allein reicht nicht

Zwei Männer in Anzügen, einer mit Brille, im Gespräch.

1990: Das Unwort des Jahres

Als der Tag der Wiedervereinigung immer näher rückt, gilt der Begriff vom „Anschluss“ als verbale Tretmine. Besonders Kanzler Helmut Kohl fühlt sich dadurch brüskiert

Petro Poroschenko wischt sich mit einem Tuch die Stirn.

Rein in die Realität

Präsident Petro Poroschenko sollte die Illusion von einer militärischen Lösung aufgeben

Michael Jäger
Alexis Tsipras spricht umgeben von Mikrofonen und Kameras zu einer Menschenmenge.

Sieg für die neue Pasok

Tsipras-Kritiker halten Syriza nicht mehr für eine linke, sondern nur noch eine soziale Reformpartei

Empfehlung der Woche

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