Arbeitslosigkeit

Olaf Scholz vor rotem Hintergrund mit weißer Schrift

Der Staat ist keine schwäbische Hausfrau

Auf den ersten Blick klingt Olaf Scholz' Erzählung einer sozialdemokratischen Finanzpolitik überzeugend – auf den zweiten weniger, analysiert Dierk Hirschel von Verdi

Emmanuel Macron im Händedruck mit einer Person, umgeben von Männern.

Der weiße Mann hat gesprochen

Präsident Macron will, dass die Vorstädte nicht länger Orte brachialer Animositäten sind. Nur wie soll das gehen?

Mann geht an Plakat mit Euro-Münze vorbei. Betongebäude im Hintergrund.

Das lässt nichts Gutes ahnen

Angela Merkel und Emmanuel Macron bereiten den EU-Gipfel vor. Grundlegende Ursachen der gegenwärtigen Zerissenheit spielen dabei aber keine Rolle

Nahaufnahme des Schriftzugs „MADE IN GERMANY“ auf einem metallischen Gegenstand.

„Ein Putsch aus Berlin“

Führt die Bundesregierung ihre Politik fort, wird die Währungsunion zerbrechen, sagt der Linken-Abgeordnete Fabio De Masi

Pepe Egger

Rand, ein Zustand

Leerstand, Arbeitslosigkeit, Zuzugsperre für Flüchtlinge: In Pirmasens findet sich eine deutsche Realität, die in urbanen Debatten selten eine Rolle spielt

Armut, die sich lohnt

Die Inszenierung des Sozialschmarotzers hat Methode. Durch Spaltung soll die Gesellschaft wieder auf Kurs gebracht werden

Das Ende der Angst

Ein Experiment im Oberen Waldviertel befreit Arbeitslose von ständiger Drangsalierung und Depression

Digitale Dämonen

Bedroht das Internet reale Jobs? Eine Studie verbreitet Panik. Aber dahinter steckt vor allem heiße Luft

Zum Angstmacher liberalisiert

Geringe Absicherung, undurchsichtige Institutionen und omnipräsente Altersarmut. Der Sozialstaat provoziert Angst, sagen die Wissenschaftler Sigrid Betzelt und Ingo Bode

Benjamin Knödler

Wie nach einem Krieg

Die Regierung Tsipras könnte bald dem Troika-Regime entkommen und beginnen, sich um das eigene politische Überleben zu kümmern

Mahlzeit, Blechkollegen!

Roboter ersetzen Menschen: Ist das ein Horrorszenario oder die Gelegenheit zur Befreiung vom Joch der Arbeit? Zu Besuch in einer Fabrik

Pepe Egger

Gerecht ist schlecht

Die Wirtschaftsweisen sehen in der Ungleichheit einen Ansporn für Abgehängte. Die FDP freut sich über diese Steilvorlage

Nahaufnahme eines älteren Mannes mit Brille und grauem Haar vor hellem Hintergrund.

Das bisschen Haushalt

In der Krise hätte man einen Finanzexperten gebraucht, Wolfgang Schäuble war das nicht

Zwei Männer in Anzügen, einer im Fokus, der andere unscharf.

Keine "Nebensächlichkeiten des Wahlkampfes"

Will die SPD wieder linke Volkspartei werden, braucht sie emanzipatorische Alternativen zum Kapitalismus, schreibt Dierk Hirschel, Mitglied der SPD-Grundwertekommission

Vergessene Lebenswege

Plötzlich ist der Erfolg einer rechtsradikalen Partei ein Grund, sich mal kurz dem Frust im Osten zuzuwenden

Frau mit vielen Armen hält Smartphone, Brief, Hashtag, @-Symbol, Uhr und Kalender.

Flucht in die Freiheit?

Immer mehr Menschen arbeiten als Freelancer anstatt in einer Festanstellung. Sieht so die Arbeit der Zukunft aus?

Frau steckt in einer Sanduhr fest, die sich verengt.

Elend ohne Befristung

Geringqualifizierten droht die Armut, Akademikerinnen verschieben das Kinderkriegen: Verträge auf Zeit sind beinahe Normalität – und haben Folgen

Benjamin Knödler

Papa braucht Mama

Andrew Hankinson hat studiert und eine eigene Familie mit drei Kindern gegründet. Heute ist er 36 – und noch immer auf das Geld seiner Mutter angewiesen. Kein Einzelfall

Armin Laschet und Hannelore Kraft im Porträt.

Politisches Erdbeben

Die SPD verliert in der Landtagswahl fast ein Viertel ihrer Wählerschaft. Möglicherweise wird nun eine schwarz-gelbe Koalition das Bundesland regieren

Dortmund hart

Die Nordstadt der Ruhrmetropole ist das Armenviertel des Landes. Wer den Aufstieg schafft, zieht weg. Politik und Polizei sind auf dem Rückzug

Den Kapitalismus zu retten

John Maynard Keynes war kein Sozialist. Das nehmen ihm viele Linke bis heute übel. Doch die Lektüre seiner Allgemeinen Theorie lohnt in jedem Fall

Kleine Rolle vorwärts

Die SPD rückt im Wahlkampf immer stärker von der Agenda 2010 ab. Sie vergisst dabei aber etwas

Sebastian Puschner

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