Benjamin Netanjahu

Große Menschenmenge versammelt sich vor einem Denkmal mit syrischer Flagge, mehrere Fahrzeuge im Vordergrund.

Wo alles begann

Diplomatische Weichenstellungen haben die zügige Offensive der Assad-Armee in Daraa und Quneitra begünstigt

Scharmützel und Schlagabtausch

Zwischen Iran und Israel brodelt es. Eine ultimative Eskalation würde allerdings beide Staaten in ihrer Existenz bedrohen

Jerusalem: Mauer mit Projektionen der US- und israelischen Flagge sowie Text. Eine Person fotografiert.

Schlag in die Magengrube

Die Eröffnung der neuen US-Botschaft führt zum Bruch zwischen Netanjahus Israel und der größten jüdischen Diaspora

1948: Feinde sind der Kitt

70 Jahre nach der Gründung ist der Staat Israel Projektionsfläche sondergleichen. Er kommt bislang ohne eine eigene Verfassung aus, wird verherrlicht und dämonisiert

Netanjahu spricht vor einem Strahlensymbol.

Szenarien der Eskalation

Israel greift das Bürgerkriegsland Syrien immer häufiger an, um dort die Präsenz und den Einfluss Teherans zurückzudrängen

Konflikt muss sein

Der Bürgerkrieg ist entschieden und kann deshalb bis auf Weiteres nicht beendet werden

Lutz Herden

Hasardeure zuhauf

Die Gazakrise hat das Zeug dazu, ein regionales Beben auszulösen. Donald Trumps Regierung wird das nicht großartig stören

Kreisende Falken

Die Einmischung der USA und Saudi-Arabiens während der jüngsten Proteste hat Reformern und Oppositionellen geschadet

Verwirrung der Begriffe

Der Umgang mit der internationalen Bewegung BDS zeigt, wie Israel-Kritik prompt zum Antisemitismus erklärt wird

Herr des Verfahrens

Donald Trumps Jerusalem-Entscheidung kann schwerlich die realpolitische Logik abgesprochen werden

Lutz Herden
Polizist mit Helm und Weste vor dem Felsendom in Jerusalem. Menschenmenge im Hintergrund.

Zündeln am Tempelberg

Der Konflikt um die heiligen Stätten von Juden und Arabern geht weiter. Den IS freut es – aber nicht nur ihn

Alle werden Israelis

Donald Trump und Benjamin Netanjahu ziehen gar nicht an einem Strang – selbst dann nicht, wenn es um die Ein-Staaten-Lösung geht

Wieder auf dem Schirm

Die US-Sanktionen gegen den Iran stehen dank Donald Trumps Irrsinn und Hardlinern des iranischen Militär vor einer Neuauflage

John Kerry und Benjamin Netanjahu im Gespräch.

Spät, aber nicht zu spät

Erst die UN-Resolution gegen Israels Siedlungsbau, nun die Rede von US-Außenminister Kerry. Zwei politische Paukenschläge, die auch Donald Trump gelten

Lutz Herden
Yitzhak Rabin, Bill Clinton und Yassir Arafat im Weißen Haus.

1995: Im Visier

Vor 20 Jahren erschießt Igal Amir in Tel Aviv Regierungschef Yitzhak Rabin. Der Friedensprozess zwischen Israel und der PLO wird sich davon nicht mehr erholen

Ein Mann im Anzug steht vor einem Gebäude, umringt von Kameraleuten und Technik.

Auch Obama muss jetzt liefern

Der Atomvertrag ist ein diplomatischer Paukenschlag. Die Gegner des Agreements sitzen im US-Kongress, in Israel und Saudi-Arabien

Benjamin Netanjahu mit Brille und der israelischen Flagge im Hintergrund.

Hochzeit zwecks Scheidung

Die neue Regierung wirkt wie ein Provisorium. Benjamin Netanjahu hofft weiter auf die Große Koalition mit der Arbeitspartei

Benjamin Netanjahu spricht hinter einem Rednerpult vor der Flagge Israels und dem Emblem des Premierministers.

Veto ohne Vetomacht

Premier Netanjahu torpediert nicht nur ein Atom-Abkommen, sondern auch die amerikanische Außenpolitik

Kein Exportschlager

Iran und der Westen wollen die Einigung, Benjamin Netanjahu ist strikt dagegen. Mit seiner Rede in den USA hat er sich verrannt

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