Iran

Benjamin Netanjahu im Profil, mit grauem Haar und Anzug.

Die Krise des Königs

fürchtet nach dem Atomkompromiss mit dem Iran um den Sinn seiner Amtszeit

Ein Mann mit weißem Turban und Bart lächelt.

Achse des Bösen?

Die USA und Israel sind zunächst einmal damit gescheitert, das Nuklearprogramm des Iran als Vehikel für einen „regime change“ zu nutzen

Lutz Herden
François Hollande steht vor einer Ehrenformation in Uniformen mit Gewehren.

Die Faust in der Tasche

Außenpolitisch zeigt die sozialistische Regierung gern Kante. Das wird momentan auch in Genf bei den Atomgesprächen mit dem Iran mehr als deutlich

Lutz Herden
Mann mit Schirmmütze blickt über Schulter, im Hintergrund Kirche und Fluss.

Die totale Überwachung

Die NSA spioniert seit 1952 für die Sicherheit der USA. Dem Geheimdienst ist jedes Mittel recht, um an Informationen zu gelangen. Wie man das macht? Das große Porträt

Hassan Rouhani, Präsident des Iran, steht in einem Raum mit iranischer Flagge und Porträts.

Es geht nur auf Augenhöhe

Sollten die Genfer 5+1-Gespräche vor einem Durchbruch stehen, dann weil nur über die Atomfrage verhandelt und die Regierung in Teheran als integer respektiert wird

Benjamin Netanjahu, Premierminister Israels, spricht in einem schwarzen Anzug mit blauer Krawatte.

Der Spielverderber bleibt sich treu

Auch wenn mit dem Iran nun verhandelt wird, droht Benjamin Netanjahu weiter mit einem Angriff. auch wenn jeder weiß, dass es da keinen Alleingang geben kann

Mann mit weißem Turban und Anzug beugt sich über eine Pflanze.

Das Ende der Eiszeit

Der neue Präsident Hassan Rohani geht große Schritte auf den Westen zu. Das könnte den gesamten Nahen Osten verändern

General Keith Alexander mit der Hand am Mund, im Hintergrund unscharfe Personen.

Traumtanzen in den Cyber-Krieg

Die NSA sammelt nicht nur Informationen. Aufklärer und Hacker dieses Dienstes gehen zusehends auch in die militärische Offensive

Hassan Rohani sitzt, flankiert von einem Sicherheitsbeamten, in einem Sessel vor dunklem Hintergrund.

Positive Signale in Serie

Präsident Hassan Rohani nutzt die Gunst der Stunde für eine diplomatische Offensive, von der auch die UN-Generalversammlung nicht unbeeindruckt bleibt

Zerstörte Stadt mit Kuppeln und Gebäuden, die von Einschusslöchern übersät sind.

Der syrische Knoten

Kleines Kompendium des langen Krieges in einer Krisenregion, die seit der Arabellion nicht mehr zur Ruhe kommt

Lutz Herden
Zwei Soldaten in voller Montur mit Waffen vor einem Panzer.

Realistische Feinde

Diplomatische Verwicklungen vs. plausible Geschichten: Nachdem in "Battlefield 3" der Iran erobert wurde, wird in „Battlefield 4“ gegen China gekämpft

Ein Krieg der Konfessionen

Der syrische Bürgerkrieg wird immer unübersichtlicher. Wie sehr befeuern eigentlich die religiösen Spannungen zwischen Sunniten und Schiiten diesen Konflikt?

Hassan Rouhani lächelt hinter einer Reihe von Mikrofonen vor iranischen Flaggen.

Als käme ein Wundertäter

Die Präsidentschaft von Hassan Rouhani wird mit Erwartungen befrachtet. Dabei müsste er die Politik seines Landes vor allem entkrampfen und weniger angreifbar machen

Barack Obama steht an einem Rednerpult vor einer jubelnden Menge mit deutschen Fahnen.

Interniert unter der Hitzeglocke

Der US-Präsident hat in Berlin eine routinierte Rede gehalten und trotzdem einen Auftritt hingelegt, der die vielen Papierfähnchen am Brandenburger Tor wert war

Lutz Herden
Mahmud Ahmadinedjad winkt in einem opulenten Raum mit mehreren Stühlen.

Die Gnadenfrist ist abgelaufen

Mahmud Ahmadinedjad hat in den acht Jahren seiner Präsidentschaft das Land zwar weiter als Regionalmacht etablieren, aber innerlich nicht übermäßig befrieden können

Vorerst nur Schall und Rauch

Internationale Konferenzen entscheiden in der Regel, was schon vorentschieden ist, wenn sie zusammentreten. Das wird beim Fall Syrien nicht anders sein

Lutz Herden

Ein Krieg zu viel

Am Nachlass des Irak-Konflikts trägt das Land bis heute. Sein globaler Machtanspruch hat sich bis auf Weiteres erledigt, auch der imperiale Schneid ging verloren

Pjöngjang darf, Teheran darf nicht

Sowohl im Iran als auch in Nordkorea gibt es Atomprogramme. Warum aber wird das eine Land dabei härter sanktioniert als das andere?

Die zwei Seiten der Hisbollah

In der EU wird erwogen, die „Partei Gottes“ auf die Terrorliste zu setzen. Der Zedern-Republik, am Rande des syrischen Bürgerkriegs gelegen, würde das eher schaden

Kleine Fische braten

Es gab beim Treffen der 5+1-Staaten mit dem Iran in Almaty keinen Durchbruch. Das wird sich erst ändern, wenn es zur Inventur der Beziehungen Washington-Teheran kommt

Lutz Herden

Körbe eines Handlungsreisenden

Till Schauder begleitet in seinem Dokumentarfilm "Der Iran Job" einen amerikanischen Basketballprofi, der bei einem iranischen Team anheuert

Traum vom eigenen Land

Die Türkei verhandelt inoffiziell mit PKK-Chef Öcalan. Im Irak winkt ein kurdischer Staat. Die Kurden werden zu den großen Gewinnern des Arabischen Frühlings

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