Kino
Daniel Craig in „Keine Zeit zu sterben“: Der lange Abschied
Daniel Craig erhält zum letzten Mal die „Lizenz zum Töten“. Sein Auftritt in „Keine Zeit zu sterben“ zeigt James Bond als Auslaufmodell
Was uns „Independence Day“ mitteilen wollte
Lexikon der Leistungsgesellschaft: 25 Jahre später zeigt sich, dass Roland Emmerichs Blockbuster ein öko-sozialistisches Meisterwerk ist
„Mir gefällt das Dreckige“
Jan Speckenbach hat Live-Video am Theater miterfunden. Was hat er jetzt mit René Pollesch an der Volksbühne vor?
„Größer als im Alltag“
Eigentlich wollte Maria Speth einen ganz anderen Film als „Herr Bachmann und seine Klasse“ drehen
Koalition der Lügen
Johannes Naber erzählt in „Curveball – Wir machen die Wahrheit“ die Farce der Suche nach Saddam Husseins Waffenarsenal
Ihr Werk? 1.000 Filme
Regisseurinnen wie Alice Guy-Blaché sind heute fast vergessen – dabei prägten sie den Film wie etwa Charlie Chaplin
„Ein Gefühl von Chaos und Überforderung“
Dominik Graf hat Kästners 30er-Jahre-Roman „Fabian“ verfilmt und erzählt von der Schwierigkeit, das Damals nicht mit der Besserwisserei der Nachgeborenen zu schildern
Von Slum zu Instagram
Londons Stadtteil Notting Hill hat eine bewegte Geschichte – nicht zuletzt als populärer Drehort
Filmfestspiele geglückt!
Es wurde sogar geraucht! Ein voller Erfolg war diese allererste Sommerberlinale aber aus anderen Gründen
Die Frau muss es richten
Kate Winslet gibt in „Mare of Easttown“ eine toughe, unscheinbare, Junkfood essende Provinzpolizistin
Ihre Baustelle
Camille Cottin ist Star der Serie „Call My Agent!“. Bekannt wurde sie als „Miststück“ mit versteckter Kamera
Von der Mumie zur Stulle
In „Atlantis“ von Walentyn Wassjanowytsch hat der Krieg die Ukraine zerstört – das Grundwasser ist sauer und knapp
Wildwest ohne Romantik
Mit nur drei Filmen, alle über radikale Außenseiter, hat Chloé Zhao sich als Regisseurin der Gegenwart etabliert
Das Leben mit anderen
Ein Weißer macht einen Film, der von Afroamerikanern erzählt. 1964 war das kein Problem
Das Aus der Blockbuster
Disney lanciert eine Streaming-Plattform – Film-Großproduktionen fürs Kino könnten nun langfristig zu teuer werden
Die ignorierte Pandemie
Die Kinos und der direkte Austausch fehlten schmerzlich, doch das Programm war so stark wie seit Jahren nicht
Sie sah es voraus
Margarethe von Trotta drehte in der BRD einen Rosa-Luxemburg-Film, die DDR tat das nie – aus Gründen
Flüssige Bilder
Ein Streit um ein Kino zeigt, wie das gute alte Massenmedium selbst den sich progressiv wähnenden veraltet vorkommt. Eine Verteidigung
Der Hollywood-Plot
Genrefilme und Verschwörungstheorien haben sich nicht nur gegenseitig befruchtet, sondern ähneln sich auch strukturell frappierend. Ein Überblick von Watergate bis heute
Applaus vom Balkon
Wir haben oft geschrieben, was Corona für Kino, Theater oder Musik bedeutet. Aber was macht es mit uns Kritiker*innen? Über Schlachtrufe und Apokalypse auf Speed
So viel Gefühl
Als Antiheld wurde der Fußballer von Cineasten sehr geliebt
Damals in Hollywood
Nach Tarantino und den Coen-Brüdern präsentiert nun auch David Fincher mit „Mank“ seine Sicht auf das Goldene Zeitalter der Studios, detailverliebt, aber ermüdend
„Ich suche Worte“
Santiago Amigorena ist der Enkel polnisch-jüdischer Exilanten. Sein Roman über die Familie hilft ihm auch selbst
Ein letztes Mal Kino
Das DOK Leipzig reagiert kreativ auf Corona – mit einer „Hybridform“ aus Präsenz- und Online-Angeboten