Landwirtschaft

Selbstmordland

Zwei Drittel der Bevölkerung leben als Bauern – in wachsender Not. Auch Abwanderung ist kaum noch möglich

Abschotten und wegessen

Die verheerenden Folgen deutscher Landwirtschaftspolitik sind hierzulande kaum zu spüren

Ein Streit um Kot

Bei der Landtagswahl geht es auch um Massentierhaltung, Gülle und verseuchtes Grundwasser

Makroaufnahme des Hinterleibs einer Biene mit Segmenten und Flügeln vor schwarzem Hintergrund.

Summ herum

Vom Aussterben der Bienen hört man ständig. Welche Partei will konkret etwas dagegen tun? Und: Wie drastisch ist das Problem wirklich?

Satellitenaufnahme eines Hurrikans über dem Meer mit einem sichtbaren Auge. Links ist eine Küstenlinie zu sehen.

Der Planet schlägt zurück

Hunger, Stürme, Kriege und eine Sonne, die uns kocht: Wie der Klimawandel die Welt verändern wird

Illustration von Käfer, Larve, Puppen und Sprühgerät, das gelbe Flüssigkeit versprüht.

Monokultureller Mord

Fipronil macht nicht nur die Eier giftig. Es tötet auch Insekten. Was noch zum großen Insektensterben führt

Ein Esel liest ein Buch mit Tierabbildungen.

Der Arbeitslose

Einst schufteten Esel in der Landwirtschaft oder als Lasttier, Seite an Seite mit den Menschen. Viele dieser Jobs fallen nun weg. Zeit für ein Berufscoaching

Bauer füllt Saatgut in eine Maschine vor einem Traktor.

Die Revolution beginnt beim Samen

Konzerne und Gesetze schränken den Zugang zu Saatgut ein. Das ist Teil eines größeren Problems, sagen Aktivisten. Heute beginnt die Wir-haben-es-satt-Konferenz in Berlin

Der Markt macht's?

Jede Woche prallen Welten und Weltanschauungen aufeinander, wenn Jakob Augstein und Nikolaus Blome aktuelle Geschehnisse reflektieren

Zwei Männer rollen roten Teppich aus, während zwei andere in einem gelben Auto sitzen.

Ein starkes Team

Der Betrug bei VW zeigt, wie verflochten Wirtschaft, Politik und Behörden sind. Er ist damit Teil eines größeren Problems: Dem Wirtschaftswachstum wird alles geopfert

Sebastian Puschner

Sie haben es satt

Zehntausende Menschen demonstrieren am Wochenende für eine Agrarwende. Schon jetzt zeigen sich kleine Lichtblicke beim Tierschutz

Schlicht macht glücklich

Spiele, in denen die Arbeit von Landwirten, LKW-Fahrern oder Bauarbeitern simuliert wird, sind der Hit. Warum?

Hoch die internationale Fleischqualität!

Das Bündnis "Wir haben es satt" kämpft jedes Jahr gegen die konventionelle Agrarindustrie. Anderen Protestgruppen gehen die Forderungen jedoch nicht weit genug

Kein Copyright auf die Natur!

Mit juristischen Tricks wollen sich Unternehmen Patentrechte auf Tomaten und Brokkoli sichern. Sie ignorieren dabei den Willen der Politik

Die Saat des Guten

Damit alte Tomaten- oder Bohnensorten überleben, müssen wir sie essen. Warum werden sie nur so wenig angebaut?

Die grüne Guerilla

Nirgendwo auf der Welt ist städtisches Gärtnern so vielfältig wie in Deutschland. Über eine politische Avantgarde

Landflucht und Slums

Die Kommentare der IWF-Chefin zu Griechenland haben dort für Aufregung gesorgt. Im Niger, dem ihr "Mitgefühl" gilt, werden sie kaum besser aufgenommen worden sein

Gute Gülle, böse Schlacke?

Die Sprossen haben das Biogas vom Ehec-Verdacht befreit. Frei von Risiken ist die Energiegewinnung aus Nutzpflanzen, Gülle und Schlachtabfällen trotzdem nicht

Da geht doch noch was!

Die Erfahrung mit den Klimaschutzkonferenzen ließ Schlimmeres erwarten: Nun könnte Nagoya beispielhaft für die Kopenhagens von morgen sein

Davon hängt vieles ab

Wenn das Afghanistan-Treffen in London das Problem des Drogen- sowie Lebensmittelanbaus nicht endlich angeht, sind alle anderen Bemühungen zum Scheitern verurteilt

Empfehlung der Woche

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Slowenien, Italien, Kroatien, Serbien 2025

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