Nahostkonflikt

Der Nahostkonflikt in der Region Palästina begann zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwischen Juden und Arabern und dauert bis heute an

Tzipi Livni steht vor einer Fahne und einem Gemälde.

Ein undankbarer Job

Israels Justizministerin verantwortet in der Koalitionsregierung von Benjamin Netanjahu die Gespräche mit den Palästinensern und will ihnen mehr als Brotkrumen zuwerfen

Benjamin Netanjahu spricht vor Mikrofon, Catherine Ashton steht daneben. EU- und Israel-Flagge im Hintergrund.

Kein Fest der Logik

Das vereinte Europa hat die bewaffneten Einheiten der libanesischen Hisbollah als "terroristisch" eingestuft. Warum eigentlich nicht gleich die gesamte Organisation?

Lutz Herden
John Kerry und Mahmud Abbas sitzen sich gegenüber. Im Hintergrund hängt ein Bild von Jerusalem.

Die Chance der Palästinenser

Es gab schon viele Verhandlungsrunden zwischen Isarelis und Palästinsern. Selten wurden sie aus derart verhärteten Positionen heraus begonnen wie diesmal

Lutz Herden
John Kerry und Benjamin Netanjahu sitzen sich gegenüber, hinter ihnen die Flaggen der USA und Israels.

Ein-Staaten-Lösung

Endloser Konflikt, endlose Diplomatie? Der US-Außenminister sollte in Ramallah und Jerusalem einen radikal neuen Ansatz diskutieren, anstatt auf der Stelle zu treten

Lutz Herden

Grammatik des Friedens

Wie sich ein neuer Dialog zwischen Israel und Palästina gestalten sollte, untersucht der Aufsatzband „Zu beiden Seiten der Mauer“

Mahmud Ahmadinedjad winkt in einem opulenten Raum mit mehreren Stühlen.

Die Gnadenfrist ist abgelaufen

Mahmud Ahmadinedjad hat in den acht Jahren seiner Präsidentschaft das Land zwar weiter als Regionalmacht etablieren, aber innerlich nicht übermäßig befrieden können

Bewaffneter Soldat steht zwischen Palästinensern und jüdischen Siedlern in einer Gasse.

Jeder Rückzug ist ausgeschlossen

Unser Autor hat israelische Siedler besucht und dabei erfahren, dass sie nicht im Traum daran denken, irgendwann wieder das Feld zu räumen

Zurück hinter die rote Linie

Nun soll nicht länger geschossen, sondern verhandelt werden. Eine internationale Syrien-Konferenz in Genf soll es geben. Die Zeit drängt. Israel hat eine eigene Agenda

Lutz Herden

Schwerter zu Pflugscharen

Vor 65 Jahren wurde der Staat Israel gegründet und lebt seither in Unfrieden mit den Palästinensern. Könnte eine konföderale Zweistaatenlösung diesen Zustand beenden?

Der Sensenmann kommt

Mit Drohnen kann man gezielt Menschen töten, so dass Kriege kein Ende finden. Auch der Bundeswehr droht dieses Dilemma, sollte sie mit Flugrobotern aufgerüstet werden

Rote Linie, weiße Salbe

US-Präsident Obama vermeidet übereilte Schritte und forsche Erklärungen zum syrischen Bürgerkrieg. Eine Intervention birgt im Augenblick viel zu große Risiken

Lutz Herden

Wohin fuhr Celan 1969?

Vom Antiimperialismus zum Antisemitismus der Linksradikalen war es vielleicht nur ein Schritt

Bald ist es zu spät

Gideon Levy arbeitet als Kolumnist bei „Haaretz“. Er beschreibt, warum viele Israelis von Barack Obama enttäuscht sind und trotzdem auf seine zweite Amtszeit hoffen

Pjöngjang darf, Teheran darf nicht

Sowohl im Iran als auch in Nordkorea gibt es Atomprogramme. Warum aber wird das eine Land dabei härter sanktioniert als das andere?

Die zwei Seiten der Hisbollah

In der EU wird erwogen, die „Partei Gottes“ auf die Terrorliste zu setzen. Der Zedern-Republik, am Rande des syrischen Bürgerkriegs gelegen, würde das eher schaden

Clash im Sanitärbereich

Normalerweise sind Gipfeltreffen geeignet, den einen oder anderen Stachel aus dem bilateralen Beziehungsgefüge zu ziehen. Manchmal gelingt auch das Gegenteil

Lutz Herden

Kleine Fische braten

Es gab beim Treffen der 5+1-Staaten mit dem Iran in Almaty keinen Durchbruch. Das wird sich erst ändern, wenn es zur Inventur der Beziehungen Washington-Teheran kommt

Lutz Herden

Am Anfang war die Politik

Die katholische Kirche müsste sich auf ihre politischen Ursprünge besinnen, um in der modernen Welt noch eine Rolle zu spielen. Aber das wird ihr schwerfallen

Michael Jäger

Meese in Israel

Die Provokation gehört zu Jonathan Meese wie früher die Leinwand zum Maler. Nun sprach er in Tel Aviv über seine Kunst und – ausgerechnet – über Richard Wagner

Rabbi Cooper in Berlin

Auch Antisemitismus-Vorwürfe müssen sich an den Regeln der Argumentation messen lassen. (Im "Freitag" vom 7. Februar 2013 veröffentlicht.)

Michael Jäger

Sie waren Partner ohne Partnerschaft

Präsident Assad hat Israel mit Vergeltung für die jüngsten Luftangriffe gedroht, mit denen erstmals direkt in den Bürgerkrieg eingegriffen wurde

Lutz Herden

Empfehlung der Woche

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341 Seiten

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