Nahostkonflikt

Der Nahostkonflikt in der Region Palästina begann zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwischen Juden und Arabern und dauert bis heute an

Personen laufen über ein großes gelbes Banner mit einem blauen Kreis und dem Buchstaben

Ein Segen

Regierungschef Kaczyński peitscht ein umstrittenes Mediengesetz durch – nun wackelt seine Macht

„Auschwitz integrieren“

Der Historiker Per Leo wirbt für eine neue deutsche Selbsterzählung, die in einer pluralen Gesellschaft Identität stiften kann

Leander F. Badura

Knallhart und kalkuliert

Ajelet Schaked sichert als Innenministerin die rechte Flanke im Kabinett von Israel-Premier Naftali Bennett

Emmanuel Macron telefoniert, während andere Personen auf ihre Handys schauen. Ein Feuerlöscher ist im Hintergrund sichtbar.

Ohne politische Hilfe unmöglich

Zwanzig Jahre nach 9/11 zählt israelische Cybersoftware zur Standardausstattung autoritärer Regime. Dabei spielen auch geopolitische Erwägungen eine Rolle

Viktor Orbán blickt nach oben, zwei Mikrofone sind sichtbar.

Orbáns Angriff auf die Pressefreiheit

Analysen eines internationalen Rechercheteams deuten darauf hin, dass die ungarische Regierung mit einer neuen Spionagesoftware missliebige Journalisten überwacht hat

Israelische Flagge weht vor dem Brandenburger Tor bei einer Kundgebung.

Einsam verbunden

Linke Israelsolidarität ist eine ziemlich deutsche Besonderheit. Ist sie deswegen falsch? Zum schwierigen Verhältnis von Empathie und Identität

Getötet aus 70 Metern Entfernung

Er stand kurz vor dem 18. Geburtstag und dem Abschluss seiner Ausbildung, da wurde Obaida von Israels Militär erschossen

Naftali Bennett spricht vor der israelischen Flagge.

Der Preis von Netanjahus Rauswurf

Alles, nur um Bibi endlich loszuwerden: Naftali Bennett und seine religiösen Zionisten konnten unverschämte Bedingungen stellen

Naftali Bennett, mit Kippa, zeigt mit dem Finger nach rechts. Im Hintergrund die israelische Flagge.

Bisher Netanjahu-kompatibel

Naftali Bennett ist auf dem besten Weg, neuer Ministerpräsident zu werden. Der frühere Chef der jüdischen Siedlervereinigung ist alles, nur kein Freund der Palästinenser

Kinder und Erwachsene sitzen im Dunkeln um Kerzen in einem provisorischen Lager inmitten von Trümmern.

Von Fatah, Israel und Hamas verraten

Die Lage der Palästinenser hat sich durch die Waffenruhe kaum verbessert. Netanjahu ist einer Entmachtung aber bis auf weiteres entgangen

Silhouette eines Mannes raucht Wasserpfeife, im Hintergrund Rauchwolken über Gaza-Stadt.

Nur ein Weg zum Frieden

Der historischen Verantwortung gegenüber Israel wird nicht gerecht, wer sein Heil in einseitiger Parteinahme sucht

Lutz Herden
Ein Polizist in voller Montur nimmt einen jungen Mann mit Bart fest. Steinmauer im Hintergrund.

130 Raketen pro Minute

Die palästinensische Hamas und Israels Premier Netanjahu sind beide Gewinner der Eskalation

Porträt einer Frau mit langen dunklen Haaren und Brille, die einen dunkelgrünen Pullover trägt.

„Für gutes Geld“

Merle Kröger recherchierte für ihren Thriller die fragwürdige Aufbauhilfe deutscher „Experten“ in den 1960ern in Ägypten

Raketen werden nachts über einer Stadt vom Raketenabwehrsystem abgefangen.

Ein Appell an die Zuschauer

Auch Tomer Dotan-Dreyfus musste schon wegen Raketen aus Gaza nachts in den Schutzraum. Trotzdem trauert er um alle Toten des Krieges – nicht nur die auf jüdischer Seite

Raketen fliegen über einer Stadt bei Nacht. Ein Feuerball steigt auf.

Gaza-Krieg Nr. 4

Der militärische Schlagabtausch zwischen der Hamas und Israel ist voll entbrannt. Die internationale Diplomatie hat einmal mehr versagt

Lutz Herden
Großes Plakat mit Marienbildnis vor Bäumen und hellem Himmel.

Vaterunser mit Allah

Afrika, Asien, Europa und zurück: Chaza Charafeddines Autobiografie „Beirut für wilde Mädchen“

Große Menschenmenge mit grünen Fahnen in einer Straße im Gazastreifen, gesehen durch ein Fenster.

Blockierte Souveränität

Die Wahlabsage ist verständlich. Was ist die Gesetzgebung wert, wenn der Gesetzgeber als nicht legitim erachtet wird?

Männer in Anzügen und Masken enthüllen eine technische Anlage unter einem blauen Tuch.

Schattenkrieger am Werk

Iran erhöht die Uran-Anreicherung auf 60 Prozent und setzt so vor den Wiener Verhandlungen ein deutliches Zeichen

Empfehlung der Woche

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Max Beckmann und Armand Besch im Kunstmuseum Bayreuth

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