Nahostkonflikt
Der Nahostkonflikt in der Region Palästina begann zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwischen Juden und Arabern und dauert bis heute an
Kein neutraler Ort
Der Streit geht auch nach Peter Schäfers Rücktritt weiter. Die Kernfrage bleibt: Wie jüdisch muss ein Jüdisches Museum sein?
Übersprungshandlungen
Die Debatte um das Jüdische Museum zeigt, wie emotional und ambivalent das deutsch-jüdische Verhältnis bis heute ist
Reiner Aktionismus
Die Regierungskrise offenbart den Zustand eines maroden politischen Systems, das immer autoritärer, nationalistischer und rassistischer geworden ist
Ein Land für alle Bürger
Antisemitische Angriffe nehmen vielerorts zu. Sie müssen unbedingt bekämpft werden. Aber: Antizionismus gleichzusetzen mit Judenhass, ist der falsche Weg
Schlechte Werbung
Es herrscht Waffenruhe zwischen Israel und Hamas. Wäre der Eurovision Song Contest nicht, hätte man wohl weiter gekämpft
Rechts vor links
Der neue Premierminister wird der alte sein: Benjamin Netanjahu
Bedingungslose Kompensation
Moshe Zuckermann attestiert so manchem Deutschen eine Neurose. Als Heilmittel empfielt der israelische Soziologe den Universalismus des Völkerrechts
Bibi und die Junta
Die Knesset-Wahl am 9. April gilt als wegweisend. Sie wird entscheiden, ob das Land sein demokratisches System behält
Zwischen die Körper
„Der Fall Sarah & Saleem“ erzählt den Nahostkonflikt aus intimer Perspektive
Bronze, Prunk und Bonzen
Nach der Namensänderung will das Land schnell in die EU. Die Korruptheit seiner Politiker ist atemberaubend
Maxim Leo: „Ich habe Probleme, zu einer Demo zu gehen“
Maxim Leo wollte wissen, wer seine jüdischen Verwandten sind, und hat ihre Geschichte aufgeschrieben. Gemeinschaft findet er furchtbar
Rechts für links
Bei den kommenden Wahlen in Israel gilt Benny Gantz als aussichtsreichster Herausforderer von Benjamin Netanjahu
Medien in Uniform
Während eines Seminars an der Jerusalemer Universität kommt es zu einer Meinungsverschiedenheit. Für die Dozentin endet das in einer Schmutzkampagne
Verlassenes Land
Was passiert, wenn ein Land aufhört zu existieren? Wenn die Bevölkerung nicht mehr an eine Zukunft in ihrer Heimat glaubt? Ein Film will das veranschaulichen
„Ich hätte jemand voller Hass werden können“
Ester Rada möchte uns alle tanzen sehen und würde gerne einmal die palästinensischen Gebiete besuchen
„Angola-Kritik?“
Samuel Salzborn sieht eine neue antisemitische Revolution, getragen von Autoritarismus und Islamismus
Die deutsche Niederlage
Am 11.11.1918 wurde im Compiègne der Waffenstillstand statuiert. Schon bald darauf kam die „Dolchstoßlegende“ auf
Der Prinz des Präsidenten
Trump braucht Saudi-Arabien für seinen Kampf gegen Teheran
Lifehack im Debattenmorast
Wenn zwei politische Gegner offen und mit Neugierde miteinander diskutieren, passiert manchmal das Undenkbare: Es sieht aus, als könnte sich etwas bewegen
Annexionsangebote
Beim Gipfel in Jerusalem ist die Zwei-Staaten-Lösung nicht weiter von Interesse
1993: Oh-oh, Oslo
Zunächst wird geheim und mit großer Skepsis verhandelt. Doch dann einigen sich Palästinenser und Israelis auf Verträge, mit denen der Frieden greifbar scheint
Die Schlacht ist vermeidbar
In Idlib befinden sich Zehntausende Rebellen. Sie könnten abziehen und Aufnahme bei ihren Paten im Westen finden
Gemeinsam über Grenzen hinweg
Weltweit sind autoritäre Kräfte auf dem Vormarsch. Dagegen hilft nur eine progressive und internationale Bewegung, die von tiefgreifenden Visionen angetrieben ist
Verlorenes Vertrauen
Als erster Labour-Chef hat Jeremy Corbyn sich klar für die Rechte der Palästinenser eingesetzt, muss jetzt aber zurückrudern