Teheran

Zwei Männer in Militäruniformen gehen nebeneinander.

Bombe statt Abkommen

Neue Sanktionen werden die Nukleargespräche endgültig zum Erliegen bringen und es wäre eine fatale Konsequenz endgültig gescheiterter Verhandlungen, wenn der Iran in den Besitz eigener Kernwaffen kommt

Reza Pahlavi im Anzug mit Krawatte und Anstecker, im Hintergrund Pflanzen.

Der letzte Sohn des Schahs

Sohn des „Königs der Könige“: Mohammad Reza Pahlavi wäre ohne die Iranische Revolution im Jahr 1979 König geworden. Was denkt er über den jetzigen Aufstand?

Zwei Männer in Anzügen und traditioneller Kleidung gehen auf einem roten Teppich vor einem Flugzeug.

Erste Schritte

Die Regierung setzt ihre Politik der Annäherung an arabische Staaten fort. Können die Gespräche dabei helfen, die jahrelangen Konflikte zu überwinden?

Kampf der Dämme

In der einst fruchtbaren Gegend zwischen Euphrat und Tigris ist ein Konflikt um die knappe Ressource Wasser entbrannt

Männer in Anzügen und Masken enthüllen eine technische Anlage unter einem blauen Tuch.

Schattenkrieger am Werk

Iran erhöht die Uran-Anreicherung auf 60 Prozent und setzt so vor den Wiener Verhandlungen ein deutliches Zeichen

Soldaten in Uniform gehen durch ein Feld mit blühendem Mohn.

Frieden ohne Besatzer

US-Außenminister Blinken will den politischen Flurschaden eines Truppenabzugs in Grenzen halten

Lutz Herden
Joe Biden vor dem Siegel des Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Geballte Ladung

Der neue US-Präsident feiert seinen Einstand auf die altbekannte Art: mit Bomben

Lutz Herden

1981: Einstieg nach Maß

Am Tag seiner Vereidigung als US-Präsident gibt Ronald Reagan das Ende einer nationalen Krise bekannt. Nach 444 Tagen Geiselhaft im Iran kehren 52 US-Diplomaten zurück

Eine letzte Versuchung

Auch einstige republikanische Hardliner wie Dick Cheney tragen den Aufruf an die US-Armee mit, beim Präsidentenwechsel absolut neutral zu bleiben. Was treibt sie an?

Lutz Herden
Aserbaidschanische Flagge weht über einer alten Steinbrücke am Fluss Aras, mit Hügeln im Hintergrund.

Der große Verlierer

Für Teheran ist der Ausgang des Krieges zwischen Armenien und Aserbaidschan ein Desaster – auch weil er die Diskriminierung der turkstämmigen Bevölkerung offenbart

Plakat mit Porträt des ermordeten iranischen Atomphysikers Mohsen Fakhrizadeh vor einem Gebäude.

Allmacht und Ohnmacht

Auch wenn ein Krieg auf sich warten lässt, droht er allemal – nicht erst seit dem Mord am Atomphysiker Mohsen Fakhrizadeh

Lutz Herden

Sympathie für den Feind

Michael Pekler schätzt an „Tehran“ das Spiel mit Spannung und Entschleunigung. Spoiler-Anteil: 13%

Der Tod der anderen

Das von der Corona-Pandemie gebeutelte Land darf auch weiterhin auf keinerlei Lockerung der US-Sanktionen hoffen

Lutz Herden

Wann denn sonst?

Im Angesicht der Iran-Krise müssen Berlin und Moskau den Schulterschluss suchen

Lutz Herden

Riskante Mission

Die Entsendung eines Zerstörers zum Golf bricht mit pazifistischen Grundsätzen

52 Geiseln gleich 52 Ziele

Nach dem Attentat auf General Soleimani schwimmt Präsident Trump auf einer Woge der Zustimmung und ist plötzlich um Deeskalation bemüht

Eine Chance zur Deeskalation

Teherans Luftschläge auf Militärbasen im Irak scheinen so kalibiriert, dass sie nur geringen Schaden verursachten und den Konflikt abkühlen können

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