Theresa May

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Little England

Der Brexit am 31. Januar entfremdet Schotten, Nordiren, Waliser und Londoner noch mehr vom Königreich

Boris Johnson hält einen Räucherhering in Plastikfolie hoch.

Das englische Double

Boris Johnson wird als Premier das absurde Theater aufführen, das auch Trump inszeniert. Der rassistische Teil der Briten will es so

Theresa May spricht mit gesenktem Kopf und rotem Blazer vor Mikrofonen.

Tragödie der Irrungen

Theresa May hat mit ihrem Rückzug einen Ausweg gesucht, der längst keiner mehr ist. Der Brexit rückt damit weder näher noch in weite Ferne

Eine andere Partei

Theresa May verhandelt mehr mit dem Corbynismus als mit Labour

Tausche May gegen Merkel

Der 29. März sollte der „Brexit Day“ werden, naja. Im Café „Sovrano“ in Coventry haben die Menschen meist andere Sorgen

Keiner will den Job

Theresa May ist die Untote der britischen Politik. In ihrer Haut möchte niemand stecken

Lasst es sein und geht!

Nach der zweiten Abstimmungsniederlage für Theresa May ist die Chance für einen geregelten EU-Ausstieg wohl vertan. Jetzt bleibt nur der Sprung von der Klippe

Hirngespinste helfen uns nicht

Paul Mason hat an dieser Stelle gefordert, Labour möge ein zweites Referendum anstreben. Doch das sind Träumereien

Am Abgrund

Premierministerin Theresa May lehnt das Kompromissangebot von Labour-Chef Jeremy Corbyn ab. Die britische Wirtschaft stellt sich auf ein Fiasko ein

Die haben doch Angst!

In London reden sich viele ein, die EU würde aus Furcht vor einem No-Deal-Szenario schon noch einknicken. Darauf wetten sollte man allerdings nicht

Letzte Runde

Die Angst vor den Folgen eines EU-Austritts ohne Deal ist Theresa Mays stärkstes Druckmittel

Was denn nun?

Theresa May wird nicht müde, sich vor der Realität zu drücken. Es wird höchste Zeit für einen neuen Ansatz – sonst droht der Supergau

Wie geht es weiter mit dem Brexit?

Jede Woche prallen Welten und Weltanschauungen aufeinander, wenn Jakob Augstein und Nikolaus Blome aktuelle Geschehnisse reflektieren

Gegen die Wand

Da der Ausstiegsdeal gescheitert ist, wird aus Großbritannien mehr denn je ein Land der schier unbegrenzten Möglichkeiten

Geisterfahrt zum Brexit

Die Niederlage von Theresa May im Unterhaus ist an Deutlichkeit kaum zu übertreffen, doch winkt dem Land damit alles andere als ein besserer Ausstiegsdeal

Geisterfahrt zum Brexit

Die Niederlage von Theresa May im Unterhaus ist an Deutlichkeit kaum zu übertreffen, doch winkt dem Land damit alles andere als ein besserer Ausstiegsdeal

Jede Menge Handgemenge

Gilt der mühsam ausgehandelte Deal, würde Großbritannien trotz eines formellen Austritts faktisch in der EU bleiben

Theresa May, Premierministerin, blickt nach vorne.

Dem Bruch ein Stückchen näher

Nun hat das offene Hauen und Stechen begonnen – um einen Deal, der keiner ist. Premierministerin Theresa May hat dabei ihre Feinde gegen sich vereint

Zwei Frauen mit gelben Schildern bei einem Anti-Brexit-Protest in London. Eine trägt eine EU-Flagge auf dem Kopf.

Angst und Wut

Der Anti-Brexit-Protest ist aller Ehren wert. Er offenbart aber auch schizophrenes Denken, geht es um den Zustand der EU

Königin Elisabeth II. in einem blauen Kostüm und Hut steht in einem Supermarkt vor Regalen mit Lebensmitteln.

Wo ist der Notausgang?

Für den Fall eines „harten Brexits“ sind Vorkehrungen getroffen. Es werden Lebensmittel, aber auch Medikamente gehortet

Theresa May mit einem roten Ordner, sie trägt eine Perlenkette und einen dunkelblauen Blazer.

Sie klaut bei Labour

Es gehe um die Jobs, tönt Theresa May. Für sie selbst geht es ums politische Überleben

Jeremy Corbyn vor rotem Hintergrund mit der Aufschrift

Die Zeiten ändern sich

Die Konservativen stürzen das Königreich immer tiefer ins Chaos. Jeremy Corbyn und Labour müssen nun die Chance ergreifen, das Ruder selbst herum zu reißen

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