Völkermord

Mann mit Kopfhörern steht zwischen Betonblöcken des Holocaust-Mahnmals in Berlin.

Angriff auf jüdisches Leben: Vergleichen und verstehen

„Nie wieder“ beginnt damit, dass man die historischen Fakten vermittelt: Was der Terror der Hamas am 7. Oktober 2023 und seine Folgen für Holocaustforschung und Erinnerung in Deutschland bedeuten

Bunte, hängende Kleidung mit bunten Bändern und Verzierungen vor einer weißen Wand und Decke.

Sarkis-Ausstellung: Von leidenden Söhnen

Sarkis beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit den Kriegen und Genoziden des 20. Jahrhunderts. Auch seine neue Einzelaustellung in der Kunsthalle in Baden-Baden hat die verschiedenen Formen des Erinnerns zum Thema

Tony Cokes in München: Die Nazis und der Beat

Video, Textfragmente, Pop: Im Haus der Kunst in München sind Werke des US-Künstlers Tony Cokes zu sehen. Sie widmen sich auch der Geschichte der Stadt zwischen Kunst-Hauptstadt der NSDAP und Olympia 1972

Frau mit traditioneller Tracht sitzt vor einer Skulptur, die Hinrichtungen darstellt.

Aussöhnung, die spaltet

Im Umgang mit dem Genozid an den Herero und Nama hinterlässt die Regierung Merkel einen Scherbenhaufen. Besteht jetzt die Chance auf einen Neuanfang?

Reihe von weißen Grabsteinen auf einer grünen Wiese vor dunklem Wald und blauem Himmel.

Auf immer verflucht

Srebrenica erstickt in internationaler Hilfe und Wohltätigkeit. Die Zahl der Bewohner nimmt währenddessen weiter ab

Schubladen öffnen

Das neue Zentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung in Berlin ist weiter umstritten. Ein Rundgang durch die Schau

Ulrike Baureithel

Eine Zäsur, die beschämt

Die Anerkennung des Völkermords an den Herero und Nama ist richtig. Die Art und Weise aber falsch

Die Macht der Trommeln

In Huye greifen Frauen zu einem Instrument, das Männern vorbehalten war. Das wirkt – über die Musik hinaus

Aung San Suu Kyi im Auto, mit Perlenohrring.

Genozid? Das perlt ab

Die Minderheit der Rohingya gehört zu den Verlierern in Asiens neuem Kalten Krieg

Paul Rusesabagina wird von bewaffneten Polizisten mit Schutzvisieren eskortiert.

Held – oder Verbrecher?

Paul Rusesabagina, Hauptfigur im Film „Hotel Ruanda“ über den Genozid von 1994, ist des Terrorismus angeklagt

Hitlers willige Partner

Deutsche Historiker konzentrieren sich häufig allein auf deutsche Täter. Das ist nicht zielführend, sagt ein polnischer Holocaustforscher

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