Washington, D.C.

Besser als Occupy

Die Kleinstadt SeaTac hat eine Bewegung gegen Niedriglöhne ins Rollen gebracht und dem Land ein Beispiel gegeben

Die Feinsinnige

Dianne Feinstein ist in ihrem politischen Leben nie angeeckt, nun aber legt sie sich mit der CIA an

Nur Kosmetik

Es geht Obama nicht darum, die NSA zu reformieren – mit kleinen Korrekturen will er lediglich die Menschen beschwichtigen. Das System aber bleibt unangetastet

Wir sind das Volk

Wie konnte die Tea Party so mächtig werden, dass sie nun im Haushaltsstreit ein ganzes Land zum Stillstand zwingt?

Ein Mülleimer mit leeren Kaffeebechern und Verpackungen, im Hintergrund unscharfe Personen und rote Lichter.

Die Logik des Sturseins

Die republikanischen Hardliner agieren im Haushaltsstreit keineswegs irrational, sondern taktisch versiert

Silhouette einer Person vor einem Denkmal und Gemälden im Capitol Building, beleuchtet von Sonnenstrahlen.

Der Stillstand vor dem Sturm

Die USA haben keinen Haushaltsplan. Jetzt gilt: Die Regierung darf kein Geld ausgeben. Die Verwaltung steht still. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum "shutdown"

Weiße Schriftzüge

Es muss weiter geschrieben werden!

Was passiert, wenn Geheimdienste außer Kontrolle geraten, ist nun für jedermann ersichtlich. Gerade jetzt dürfen sich Presse und Journalisten nicht einschüchtern lassen

Ein Mann im Anzug steht neben einer US-Flagge und einem Namensschild.

„Und, Junge, sind die sauer"

Vor ein paar Wochen waren es nur wenige US-Abgeordnete, die gegen die Überwachungspraktiken der NSA aufbegehrten. Inzwischen ist der Widerstand gewachsen

Nur Jesus braucht kein Gewehr

Fromm, bewaffnet und konservativ: So wünscht Larry Pratt sich sein Land. Der Waffenlobbyist gehört zu den größten Gegnern Obamas. Unser Autor hat ihn besucht

Weiße Männer bei der Arbeit

In Steven Spielbergs "Lincoln" spielt Daniel Day-Lewis einen Präsidenten, für den das Ende der Sklaverei ein Ziel ist, das alle Härte des politischen Geschäfts erfordert

Unter Staatsfeinden

Der Tea-Party-Protest in den USA wird von mächtigen Partnern flankiert und betreibt Klientelpolitik der eigenen Ängste. Beobachtungen der Mechanik einer Bewegung

Mitt Romney spricht vor einer Gruppe von Kadetten in Uniform.

Alles wie immer?

Herausforderer Mitt Romney attackiert Präsident Obama in der Außenpolitik. Doch dürfte sich an der Rolle der USA in der Welt nach der Wahl wenig ändern - so oder so

Junge Menschen marschieren und rufen, tragen T-Shirts mit der Aufschrift

Wer hat die Wahl?

Vor dem Urnengang im November streiten sich republikanische Bundesstaaten mit der Regierung Obama über das Wahlrecht. Wirkt undurchsichtig, ist aber ein echtes Problem

Zwei lachende Männer in Anzügen auf einem Foto, gehalten von einer Hand.

Ein Idol, ganz in Weiß

Der republikanische Hardliner Paul Ryan begeistert die rechte Basis, wird aber bei farbigen und Latino-Wählen nur wenig Anklang finden

Frauen halten US-Flaggen. Eine Frau hält ein Schild mit Wonder Woman und der Aufschrift

Divided States of America

In den USA hat sich das Freund-Feind-Schema in der Politik etabliert. Das Fundament der Gesellschaft ist inzwischen gefährdet

Bush, der Dritte

Barack Obama mag als liberaler Präsident gelten. Doch im Anti-Terrorkampf setzt er die autoritäre Politik seines Vorgängers absolut nahtlos fort

Der Angstbeißer

Rick Santorum mischt die republikanische Kandidatenkür für die US-Präsidentschaftswahlen auf. Große Chancen, im Herbst gegen Präsident Obama anzutreten, hat er aber nicht

Der politische Pferdefuß

Die Agenda der Konferenz: Wie kann man aus Afghanistan abziehen, ohne die Erosion des politischen Systems zu beschleunigen?

Überhitzte Debatte

Die Spekulationen über einen israelischen Militärschlag gehen weiter. Dabei wäre mit verheerenden Schäden für die Weltwirtschaft zu rechnen und die Diplomatie ausgebremst

Obama sollte nicht Bush kopieren

Auch wenn die US-Regierung plötzlich „Ungereimtheiten“ bei den Attentatsplänen in Washington einräumt – Teheran muss mit einer Reaktion rechnen. Nur welcher?

Lutz Herden

Zum Frontstaat ernannt

Der Nachbarstaat Afghanistans ist tief in den Anti-Terror-Feldzug verstrickt. Von den zerstörerischen Gefahren, die dem Land drohen, kann es sich nur selbst befreien

Aus dem Schatten keiner Türme

Die Erinnerungen sind immer noch lebendig und nicht zu verdrängen, dennoch ist es zehn Jahre danach an der Zeit, die Ära des 11. September 2001 zu beenden

Empfehlung der Woche

Lissabon 1941

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Hardcover

348 Seiten

26 €

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Vortrag/Diskussion

Rosa-Luxemburg-Stiftung

Mathilde-Jacob-Saal
Straße der Pariser Kommune 8A
10243 Berlin

22.09.2026, 20:00 - 22:00 Uhr

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Christophe Cotteret

Besetzung: Francesca Albanese

Dokumentarfilm

Frankreich, Belgien 2025

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Ab 24.09.2026 im Kino!

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Frank Hauptvogel/In den Gärten II

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Frank Hauptvogel

Sonderausstellung

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Vom 29.08.2026 bis zum 17.01.2027!

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