der Freitag

Artikeln

Zwei Darstellungen der Justitia: eine mit verbundenen Augen, die andere mit Schwert und Waage.

Von wegen Völkerrecht: Über die Monstranz des Westens

Völkerrecht statt Mord und Totschlag – das war die Idee. Aber: Die Völkerrechtsordnung ist Vergangenheit. Der Politikwissenschaftler Roland Czada über die überstaatliche Rechtsordnung, die nur noch in Rhetorik und Doppelmoral weiterlebt

Schatten einer Person mit Hut und Mantel auf einer strukturierten Wand.

In schummrigen Gassen: Besser nicht nostalgisch werden

Unser Kolumnist Joachim Feldmann bearbeitet die Fälle ungewöhnlicher Ermittler*innen: Es geht in das römische Köln des Jahres 87, mit dem einarmigen Ex-Detektiv Cheng nach Australien und nach Dänemark, wo ein diverses Trio ermittelt

Porträt einer Frau mit lockigem Haar vor unscharfem Hintergrund einer Stadt.

Katharina Warda: Bildung kann ein Ausweg sein

Die Soziologin Katharina Warda ist in Sachsen-Anhalt geboren. Als Schwarze Frau wurde ihr dort ihre Herkunft oft abgesprochen. Heute befasst sie sich eingehend mit der rassistischen Vergangenheit des Ostens

Regentropfen auf einer Autoscheibe mit verschwommenem Hintergrund von Autos und blauer Himmel.

Scheibenwischer von A bis Z: Wovon Brillenträger träumen

Es ist Herbst, es regnet – wer Auto fährt, braucht ihn jetzt: Eine Frau erhielt 1903 das Patent auf den Scheibenwischer. Eine andere Frau umrundete mit dem neuesten Bosch-Modell die Welt. Künstler machen Happenings

Junge Frau mit Kopftuch und gestreiftem Hemd blickt nachdenklich in einen Spiegel.

„Fremont“ von Babak Jalali: Glückskekse können mehr

„Fremont“ zeigt den amerikanischen Traum einmal anders: Eine junge Afghanin muss im Exil neuen Lebensmut schöpfen. Eine intensive Erzählung von kulturellen Unterschieden, die der amerikanischen Klassengesellschaft den Spiegel vorhält

Der Mars trägt eine blaue Kippa mit Davidstern. Sterne und Weltall im Hintergrund.

Pogrome damals und heute: Bald Juden auf dem Mars?

Unsere Autorin Marina Frenk fühlt sich nicht sehr jüdisch, aber 85 Jahre nach der Reichspogromnacht, gut einen Monat nach dem Überfall der Hamas auf Israel und angesichts wachsenden Antisemitismus, überlegt sie, was ihr noch droht

Empfehlung der Woche

Eine Hymne an das Leben

Eine Hymne an das Leben

Gisèle Pelicot

Hardcover, gebunden

256 Seiten

25 €

Zur Empfehlung
Made in EU

Made in EU

Stephan Komandarev

Spielfilm, Sozialdrama

Bulgarien, Tschechien, Deutschland 2024

108 Minuten

Ab 19. Februar 2026 im Kino!

Zur Empfehlung
Die lieben Nachbarn! Deutschland und Österreich

Die lieben Nachbarn! Deutschland und Österreich

Vom 21. Februar bis 17. Mai 2026

Vernissage am Freitag, den 20. Februar 2026!

Galerie Stihl | Waiblingen

Zur Empfehlung