Claudia Kotter würde ohne eine transplantierte Lunge heute nicht mehr leben. Mit ihrem Verein „Junge Helden“ will sie aufklären – ohne zum Spenden zu drängen. Geht das?>> mehr
Während die Fifa vor der Weltmeisterschaft Euphorie verbreitet, sehen die Zuschauer noch viele Probleme. Doch was ist dran an den Behauptungen? Fünf Beispiele>> mehr
Nur 17.000 Frauen dienen bei der Bundeswehr. Andernorts ist man da schon weiter. Selbst eine Wehrpflicht für Frauen ist vielerorts nicht ungewöhnlich>> mehr
Am 2. Februar beginnt die letzte Lost-Staffel, in der alle Mysterien aufgelöst werden. Das Ende einer Serie, die in ihrem Suspense nur von Schwarz-Gelb übertroffen wird>> mehr
Bayer Leverkusen ist Herbstmeister, auch wenn man bei Minus zehn Grad ernsthaft über diesen Namen nachdenken sollte. Glückwunsch dennoch: lieber inoffiziell Meister als offiziell Vize. Für Leverkusen dürfte damit, den traditionellen Rü...>> mehr
Und wiedermal hinkt die Süddeutsche dem Leitmedium Freitag hinterher: Im Streiflicht (für die jüngeren Leser: Printausgabe) geht es heute um - Coffee to go, Pappbecher und Thermobecher. Reicht es nicht, dass Prantl immer unseren Mittagskommentar copy-pastet? Aber ein Kompliment an den Kollegen H., dass er sich – im Gegensatz zur SZ - den To Go/Togo-Kalauer verkniffen hat.
Ich oute mich hiermit offiziell als Urheber der Handheizung für den Winter™ und Coffee-To-Go-Befürworter. Man muss ja nicht gleich Imperalistenbrühe für drei Euro in sich hinein schlürfen, denn es gibt eine Menge hochklassiger und tiefpreisiger Alternativen. Empfohlen sei an dieser Stelle (auch auf die Gefahr hin, dass der Laden bald überlaufen ist und die Kaffeepreise explodieren) der 1-Euro-Kaffee der kleinen Bude auf der S-Bahnbrücke Warschauer Straße, Marke "St. Angelo". Die türkischstämmigen Verkäuferinnen wissen im Gegensatz zu vielen studentischen Aushilfen in sogenannten Szenecafés auch, wie man eine Espressomaschine bedient. Bei den halb- bis dreiviertelstündigen Fahrt- und Wartezeiten im Berliner Nahverkehr ist außerdem ausreichend Zeit für Frühstücksgemütlichkeit beim Kaffeegenuss gegeben. Und zur Gegenthese: Wenn man sich an einem Sonntagmorgen auf dem Bürgersteig durch die brunchenden Horden in den Straßencafés zwängen muss, würde man sich wünschen, die Leute würden ihren Kaffee zeiteffizienter zu sich nehmen. Das einzig wirklich ungelöste Problem des Coffee to go: Die Deckel pappen immer aneinander, so dass man fast immer zwei auf einmal erwischt und keiner schließt den Becher richtig, so dass der heiße Kaffee an den Seiten herauschwappt. Hat dafür jemand eine Lösung?
Gedenken hin, Artikel dazu verfassen her. Der Eindruck eines süffisant darüber sinierenden Redakteurs am trockenen und warmen Schreibtisch mag mir dabei nicht aus dem Kopf gehen. Gut, es geht um Lafon...
Inhaltlich lässt sich über alles diskutieren, aber einen Vorwurf will ich doch nicht so im Raum stehen lassen: den des am trockenen und warmen Schreibtisch sinnierenden Redakteurs. Hab am Sonntag vier Stunden am Friedhof und auf der Frankfurter Allee gefroren
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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