Katrin Rönicke

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Artikel

Alltag | 25.02.2010 | 13:00 Katrin Rönicke
Männer, emanzipiert Euch!
Die Männeremanzipation stockt leider immer noch, denn es fehlen Männlichkeitsbilder der Zukunft. Sind alleinerziehende Mütter und Grundschullehrerinnen schuld? >> mehr
Alltag | 21.12.2009 | 14:00 Katrin Rönicke
Sie schenken das Land kaputt
Statt schöner Bescherung sagt unsere Kolumnistin: Liebe Regierung, deine Geschenke will ich nicht! So eine Krisenpolitik ist gefährlich! >> mehr
Alltag | 07.12.2009 | 14:06 Katrin Rönicke
Gemeinsam oder gegeneinander?
Während Feministinnen heute mehrheitlich für Geschlechterdemokratie eintreten, führen einige Männer - so genannte Maskulisten - einen Kampf gegen das andere Geschlecht >> mehr
Alltag | 23.11.2009 | 13:30 Katrin Rönicke
Den eigenen Frieden verteidigen
Eine alte Frage in Sachen Geschlechtergerechtigkeit stellt sich neu: Diskriminiert die einseitige Wehrpflicht Männer? Wenn ja, wollen wir mehr Frauen in der Bundeswehr? >> mehr
Alltag | 12.10.2009 | 12:07 Katrin Rönicke
Frauen und Kinder zuletzt
Wenn die Wirtschaft ihre Erwartungen an Männer nicht ändert, wird es nichts mit der Emanzipation. Wir brauchen mehr Väter, die Teilzeit arbeiten, meint Katrin Rönicke >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

Männer, emanzipiert Euch!

Alltag | 25.02.2010 | 13:00 Katrin Rönicke
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03.03.2010 | 21:36 attac.peter
@ Red Bavarian . Ok, "aber" ihr nicht Wir-Gefühl zu Männern ist ja vollkommen ok. Heißt das, sie sehen sich nicht als Mann. Wenn ja, dann ist das nachfolgende irrelevant. Wenn sie sich doch als Mann s...
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05.03.2010 | 13:22 Katrin Rönicke
Zitat: "Der erste Ansatz ist ein Appell: "Frauen und Männer, die ihr unzufrieden seid, tut Euch zusammen."" absolut. sehr gut auf den punkt gebracht.
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Sie schenken das Land kaputt

Alltag | 21.12.2009 | 14:00 Katrin Rönicke
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21.12.2009 | 15:58 Anne Roth
Das kann ich gut nachempfinden. Als die Nachricht vom erhöhten Kindergeld kam, hatte ich die Idee, das Geld an Initiativen weiterzugeben, die konkret Kinder aus Hartz-IV-Familien unterstützen. Meine...
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23.12.2009 | 11:16 Katrin Rönicke
Hallo Anne, das finde ich auch eine sehr gute Idee. Ich wäre sofort dabei! Ich würde die Aktion auch an allen mir zugänglichen Stellen "promoten" und versuchen, möglichst viele UnterstützerInnen zu gewinnen. Liebe Grüße, Katrin
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Sie schenken das Land kaputt

Alltag | 21.12.2009 | 14:00 Katrin Rönicke
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22.12.2009 | 15:31 derDonnerstag
Zum Inhalt gibt's von mir keinen Widerspruch. Nur ein Hinweis: "dass viele Länder jetzt schon Probleme haben, ihre Schulen qualitativ zu erhalten – geschweige denn abzubauen -..." Sollte sicher "auszu...
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23.12.2009 | 11:09 Katrin Rönicke
oh - vielen Dank für den Hinweis. Das sollte schnell geändert sein.
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Den eigenen Frieden verteidigen

Alltag | 23.11.2009 | 13:30 Katrin Rönicke
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24.11.2009 | 20:49 DS37
Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich den Artikel ausgesprochen interessant fand. Insbesondere die darin eingebauten Links waren eine echte Bereicherung. Ich bin also auf die Seiten von MANNdat gel...
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24.11.2009 | 21:18 Katrin Rönicke
Hallo, der Link ist leider irreführend, das stimmt. Ich habe den auch so nicht gesetzt. Hollstein zitiert in seinem Buch "Was vom Manne übrig blieb" auf S. 257, was MANNdat noch im Oktober 2007 auf seiner Homepage stehen hatte mit dem Titel "Männer wacht auf" - da heißt es unter anderem: "1. Männer, so lange ihr statistisch früher sterbt, verweigert euch gefährlichen Arbeiten - überlasst sie frauenbewegten Emanzen-Frauen, sie maulen ja sowieso nur rum". und "2. Männer, so lange ihr statistisch früher sterbt, schickt eure Frauen arbeiten, damit ihr euch zuhause einen gemütlichen Lenz machen könnt (122-Kalorien-Job)" etc... (Was vom Manne übrig blieb : Krise und Zukunft des starken Geschlechts / Walter Hollstein. - 1. Aufl.. - Berlin : Aufbau, 2008 ) desweiteren lohnt sich ein Blick in die "Literaturempfehlungen" von MANNdat: Da sind Martin van Crefeld, neben Esther Villar und Eva Herman... Und die Bücher sind toll weil? - na weil - ich zitiere: "Emanzipiert, frustriert, ratlos: War der Feminismus ein verhängnisvoller Irrtum? Viele Frauen spüren heute, dass ihnen das Wichtigste verloren gegangen ist - ihre Weiblichkeit, ihre Bindungen, ihr Glück. Vor allem aber ihre Kinder. Eva Herman beschreibt Wege aus dem Dilemma. Sie zeigt, was wirklich wichtig ist." und "Mitten in die Aufbruchsstimmung der Frauenbewegung Anfang der siebziger Jahre platzte Esther Vilar mit ihrer Streitschrift »Der dressierte Mann« und wurde zur Bestsellerautonn. Sie drehte den Emanzipationsspieß um und entlarvte ihre Geschlechtsgenossinnen als hartgesottene Ausbeuterinnen des Mannes." oder eben: "Die Quote der weiblichen Top-Manager ist mit 3,4 Prozent verschwindend gering. Für Barbara Bierach Grund genug aufzuräumen. Aufzuräumen mit den gängigen Klischees der unterdrückten Frau. "Frauen sind nicht schwach, Frauen sind dämlich, faul und unaufrichtig", lautet somit auch eine ihrer Hauptthesen. Und weiter: Frauen sind an ihrer Lage selbst schuld. Frauen sind nicht unterprivilegiert in diesem Land und unterdrückt, sie verhalten sich häufig einfach blöd." und zu gutgerletzt: "Crevelds provokante These lautet: Die Unterdrückung der Frau ist eine in die Irre führende Legende des Feminismus. " solche Bücher werden von MANNdat weiterhin als "die es sich unserer Meinung nach zu lesen lohnt" propagandiert und ich denke mal, dass diese latente Frauenfeindlichkeit bei MANNdat immer noch nicht überwunden ist." ich denke, MANNdat hat sicherlich viele berechtigte Gründe für seine Arbeit. Weil wirklich vieles falsch läuft und im Argen liegt. Es wäre eben schön, wenn - wie die Auflistung "Männer wacht auf!", die noch 2007 auf der Homepage prangte - die Frauenfeindlichkeit endlich und endgültig und auch aus einer echten Überzeugung heraus bei diesem Verein getilgt werden würde. Ich bin auch mal vorsichtig optimistisch, dass es in diese Richtung gehen könnte, weil wie gesagt solche Pamphlete wie "Männer wacht auf!" schonmal nicht mehr Inhalt der Homepage sind.
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Frauen und Kinder zuletzt

Alltag | 12.10.2009 | 12:07 Katrin Rönicke
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12.10.2009 | 22:30 luggi
Ja aber was wollen Sie denn mit diesem Artikel aussprechen? An wen richtet er sich? Die Emanzipation der Frau ist eine soziale Aufgabe und damit Klassenaufgabe. (August Bebel: Die Frau und der Soziali...
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13.10.2009 | 10:59 Katrin Rönicke
ups - das war jetzt ein ungünstig langer Link. Sorry - jetzt hätte ich auch gerne eine Edit-Funktion für Kommentare.
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Politikarena

Antworten

Katrin Rönicke 12.08.2009 | 17:50

Quoten sind nichts anderes als eine Krücke für Frauen, um in den "Old Boys Networks" überhaupt eine Chance zu bekommen. Krücken sind nicht schön und immer ein Ausdruck dafür, dass etwas krankt. Aber dass es in dieser Gesellschaft immer noch keine "Gesundheit" in Bezug auf die Geschlechterdemokratie gibt, daran kann man nicht wirklich zweifeln. Noch immer machen Geschlechtercharaktere aus dem 18. Jahrhundert und frauenvereinnahmende Familienpolitik (Stichwort doppelte Vergesellschaftung) uns das gleichgestellte Leben schwer. So lange, und so lange einer Frau NUR aufgrund ihres Geschlechts weniger zugetraut wird - so lange müssen Quoten als Krücken für ein späteres Gehen auf gesunden, gleichberechtigten zwei Beinen sein.

Woche 25/2009 Am 16.06.2009 | 15:50 fragte Jörn Kabisch

Muss die Linkspartei koalitionsfähig werden?

Katrin Rönicke 18.06.2009 | 12:27

sie muss es und sie kann es, wenn sie will (da geb ich JoergH von der Contra-Seite recht). Sie will nicht. aber sie muss wollen - denn nur so hat linke Regierungspolitik langfristig eine Chance.
Dazu gehört meiner Meinung auch, Lafontaine mit seinem egozetrischen Rachefeldzug samt völlig abwegiger Forderungen nach ALLEM für umme loszuwerden. Wobei Lafontaine am wichtigsten ist - der Realismus kommt normalerweise mit der politischen Verantwortung, wie man an den Länderregierungen sieht, an denen die Linke beteiligt ist.
Aber: Sie KANN es nicht bis zum 27. September werden. Leider.

Katrin Rönicke
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