Robert Zion

Blog von Robert Zion

Blogbeiträge

02.01.2012 | 11:40 Robert Zion

Eleven Songs for your Heart and Soul

Dead Can Dance - Saffron Gothica - Harmattan Dead Can Dance – Sanvean Engelsstaub - Ignis Fatuus : The Call Of Nephthys Dead Can Dance – Cantara Gothica - Deep Lakes of the Soul Arcana – Cathar Dead Can Dance – Rakim T... >> mehr
30.12.2011 | 13:03 Robert Zion

Playlist für 2012 (Anywhere Out Of The World)

  We scaled the face of reason To find at least one sign That could reveal the true dimensions Of life lest we forget   And maybe it's easier to withdraw from life With all of it's misery and wretched lies Away from harm   We lay by co... >> mehr
30.10.2011 | 17:20 Robert Zion

Europas Kleingeld, die bankrotten USA und der Big Bang im Finanzsystem

Griechenland hat eine Verschuldung von ca. 170 Prozent seines BIP. Doch das macht gerade einmal 3 Prozent der gesamteuropäischen Wirtschaftsleistung aus. Es ist geradezu ein lächerliches Kleingeld gegenüber den entscheidenden beiden Zahlen &u... >> mehr
24.10.2011 | 10:54 Robert Zion

Finanzkrise: Die Macht der (Geld-)Menge

Statt realwirtschaftlichen Prozessen ein Maß zu geben, ist unser Bankensystem selbst maßlos geworden. 95 Prozent der Geldschöpfung findet mittlerweile in den Geschäftsbanken statt. So hat sich ein instabiles System etabliert, das wiederho... >> mehr
06.10.2011 | 18:52 Robert Zion

Den Frieden führen

Jenseits der außenpolitischen Kreuzfahrten eines Landes in der Welt. Von Robert Zion Im Mai 2011 hat der Freitag-Herausgeber Jakob Augstein anlässlich der Tötung Osama Bin Ladens sehr eindringlich beschrieben, in welch fatalen Prozesse sich d... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

Unangenehme Tatsachen

Kultur | 22.09.2011 | 12:30 Lukas Bärfuss
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22.09.2011 | 20:35 Robert Zion
Replik: www.freitag.de/community/blogs/robert-zion/nicht-ganz-aber-nahe-dran
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08.07.2011 | 22:20 miauxx
@Robert Zion Ich finde den Gedankengang zum Mythos als Sockel der Nationenbildung ziemlich interessant. Die Begründung des besonderen Beistandes der USA zu Israel aufgrund einer eben besonderen Affi...
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09.07.2011 | 10:18 Robert Zion
Sie haben wirklich ein Talent dafür, Aussagen nicht für Aussagen zu nehmen, sondern immer den Nachweis erbringen zu müssen, dass der Diskussionspartner sich gar nicht bewusst ist, was er eigentlich wirklich sagt, dass er Gefangener irgendwelcher Ideologien oder Moralismen ist und nur daher stammelt. Sei's drum. Was meine Partei betrifft, so stehe ich zu ihrer Haltung zur Israel-/Palästina-Frage, da ich sie als differenziert und realistisch betrachte. Und ich bin durchaus nicht als jemand bekannt, der umstandslos alle Parteistandpunkte als das non plus ultra verkauft. Die Linke beispielsweise identifiziert zwar auf einer sehr allgemeinen Ebene die grundlegende Gerechtigkeitsfrage, ist aber unfähig das Problem der Gewaltförmigkeit überhaupt als solches anzuerkennen und trägt es sogar noch mit großem ideologischen Tamtam in die eigene Partei - gruselig!
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09.07.2011 | 08:57 Rahab
ganz allgemein gefragt (durch e2m vom 09.07.2011 um 08:45 angeregt): was genau ist die territoriale integrität eines staates, der seine grenzen weniger als rechtsförmige grenze (boundary) sondern mehr...
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09.07.2011 | 09:55 Robert Zion
In der Tat ist es einfach naheliegend. Grenze und territoriale Integrität statt frontier auf der einen und Reservats-Charakter auf der anderen Seite.
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08.07.2011 | 22:20 miauxx
@Robert Zion Ich finde den Gedankengang zum Mythos als Sockel der Nationenbildung ziemlich interessant. Die Begründung des besonderen Beistandes der USA zu Israel aufgrund einer eben besonderen Affi...
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09.07.2011 | 09:45 Robert Zion
@ed2murrow „Ebenso bleibt die besondere Schutzverantwortung für das Jüdische Volk, eben als unsere ganz eigene und gewaltige Aufgabe einer historischen Abgleichung.“ Dieser Satz ist wohl überlegt. Da steht eben nicht "Deutschland garantiert als Schutzmacht die Sicherheit des Staates Israel". So etwas würde ich nie schreiben, weil mit (dem Juden) Spinoza gesprochen: "Die Natur verbietet uns nichts, außer das, was wir nicht können". Was aus der Schutzverantwortung folgt, ist für mich eine sehr weitreichende Sache, etwa besteht für mich durchaus eine moralische Pflicht, bei einer erneuten (natürlich hypothetischen) Diaspora die Juden aufzunehmen und zu schützen, ebenso wie die Pflicht, gegen jede Form von Anti-Semitismus sehr deutlich Stellung zu beziehen. Weitergehend wäre für mich auch noch eine anstehende Auseinandersetzung der Rolle der jüdischen Intellektuellen in der Deutschen Kultur und Wissenschaft, die für mich bis 1933 zentral gewesen ist. Eine Wiederentdeckung und ein Verständnis dafür, bleibt auch für die weitere Entwicklung unserer Kultur bedeutend: es ist - grob gesprochen - ein gutes Stück der Geschichte intellektueller Häresien und des Progressiven Denkens. Muss ich hier alle aufzählen? Von Heine bis Freud, von Marx bis Benjamin und Einstein. Ich meine damit das, was Konservative dezidiert n i c h t meinen, wenn sie von "unserer" christlich-jüdischen Kultur reden, weil sie damit sehr wohl das progressive Moment in unserer Kultur wohl eher einebnen wollen. Sie hingegen kennen gewisse neokonservative Versatzstücke und projezieren diese einfach auf meine Aussagen. Sie haben sehr große Schubladen, in denen sie glauben sortieren zu müssen.
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08.07.2011 | 22:20 miauxx
@Robert Zion Ich finde den Gedankengang zum Mythos als Sockel der Nationenbildung ziemlich interessant. Die Begründung des besonderen Beistandes der USA zu Israel aufgrund einer eben besonderen Affi...
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08.07.2011 | 22:42 Robert Zion
"Insofern, im Grunde lese ich das auch inhärent in Ihrem Text, sollte den Palästinensern keine Nation angeboten werden, sondern ein Staat. Dem muss freilich vorausgehen, dass Israel sich von seiner nationalistischen Selbstverständlichkeit löst." Vielen Dank dafür, diese Interpretation ist sehr nachvollziehbar und klärt vieles. Am Ende ist die Entwicklung in der Region dann vielleicht auch eine, die als ein Nebeneinander verschiedener Ungleichzeitigkeiten verstanden werden sollte. "Folgt man Ihrem Gedankengang, so fällt mir auf, dass die USA und Israel entweder in diesen Kampfzuständen verbleiben müßten, um überhaupt als diese Nationen auch fortan aufzufassen wären. Andernfalls würden bzw. müßten sie ein völlig neues nation building anfangen." Dazu die zweite Bemerkung: Ja, sie müssten. Was macht beispielsweise Obama? Er versucht das sozio-ökonomische Setting der USA in Richtung Europa zu verschieben (vielleicht ähnlich Roosevelt?). Die Heftigkeit der Gegenbewegung (Tea Party, S. Palin etc.) bezeugt dies wohl auch. In der Tat geht es um eine Art politische Neukonstitution nach der neoliberal-neokonservativen Hegemonie.
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Robert Zion
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Wolfram Heinrich hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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blog1 hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten >> mehr
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