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Rosa Bulldogge mit roter Nelke im Maul, Kette am Hals, sitzt vor Schale mit Erdbeeren.

Erst das Fressen, dann die Moral

Wenn das progressive Lager etwas bewirken will, darf es nicht erwarten, dass jeder schon jetzt auf der richtigen Seite steht. Deshalb: Die Angst vor Widersprüchen muss abgelegt werden – Plädoyer für einen heißen Herbst ohne Scheuklappen

Velten Schäfer
Martin Schirdewan vor dem Europäischen Parlament in Brüssel.

Linkspartei: Wer ist eigentlich Martin Schirdewan?

Seit Juni führt er mit Janine Wissler die Linkspartei, politisch gearbeitet hat er bisher aber vor allem in Brüssel und Straßburg: Martin Schirdewan kann dabei einige Erfolge vorweisen. Gelingt es ihm, seine Partei zusammenzuschweißen?

Sahra Wagenknecht spricht im Bundestag. Sie trägt ein rotes Jackett und hat Schmuck an den Ohren.

Sahra Wagenknecht: „Was denn? Die hat doch Recht“

Sahra Wagenknecht stellt im Bundestag Offensichtliches fest und die Russland-Sanktionen in Frage. Wegen dreier Worte schäumen einige Genossen – kurz nach der ersten erfolgreichen Demo seit langem geht es wieder in Richtung Partei-Exitus

Sebastian Puschner
Menschen demonstrieren mit Plakaten

Linkspartei: Alternativlos in die soziale Krise

Sozialpolitisch wird es bald knallen. Gegen die halbherzige Politik der Bundesregierung braucht es dringend Protest von links, sonst übernehmen die Rechten das Feld. Doch die Linkspartei bleibt ohne Perspektive

Michael Jäger

Linkspartei: Der Spaltung entgegen

Nach dem Parteitag in Erfurt erwägt das Lager um Sahra Wagenknecht, sich neu zu organisieren – in einer anderen Partei? Die ersten ihrer Sympathisanten sind bereits ausgetreten

Dorian Baganz
Janine Wissler und Martin Schirdewan mit Blumenstrauß vor rotem Hintergrund mit Schriftzug

Hertha BSC führt 1:0 gegen die Linkspartei

Der Berliner Traditionsklub wendet sich gegen das Establishment und wählt einen Fan zum Präsidenten. Die Linkspartei bleibt auf ihrem Parteitag ähnliche Courage schuldig

Lutz Herden
Sahra Wagenknecht spricht vor einem roten Banner mit der Aufschrift „DIE LINKE“.

Populär statt nur anti-neoliberal: Da geht was, Linke!

Es ist ziemlich klar, wo es bei der Linkspartei hakt. Gegen den Neoliberalismus zu sein, reicht nicht mehr. Jetzt macht der Aufruf „Für eine populäre Linke“ Hoffnung. Eine Kolumne aus der Reihe „Lexikon der Leistungsgesellschaft“

Frau mit Brille und blondem Haar, die nachdenklich die Finger an den Mund legt.

Deshalb blickt die Linkspartei in den Abgrund

Susanne Hennig-Wellsow ist zurückgetreten, der #LinkeMeToo-Skandal erschüttert die Partei, vor allem aber hat sie bei der Bundestagswahl 2021 ein Debakel erlebt. Dafür gibt es strukturelle Gründe, die sich klar an Zahlen ablesen lassen