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Wie kommt der Osten endlich auf die Beine?
Jakob Augstein diskutiert mit Marcel Fratzscher über Lebensverhältnisse in Ost und West und einen neuen „Aufschwung Ost“
From Hero to Zero
Der Erfolg der Rechtsextremen in Ostdeutschland fußt auf einer Krise der Männlichkeit. Sie hat ihre Wurzeln in den Nachwendejahren
EB | Zukunft wird aus Mut gemacht
Die Wähler*innen in Thüringen haben den Parteien die Denksportaufgabe gegeben, ausgetretene Pfade und Gewissheiten zu verlassen. Das tut der Demokratie gut
Zweihundertneunundfünzigtausend
Die Politik ist sich einig: Gegen die AfD hilft nur „klare Kante“. Schön und gut, aber wie soll man im Alltag mit den Wählern einer rechtsextremen Partei umgehen?
„Sieg-Heil-Rufe wiegten mich in den Schlaf“
Hendrik Bolz rappt bei Zugezogen Maskulin. Er wohnte bis zu seinem 15. Lebensjahr in einem Plattenbauviertel in Stralsund. Gewalt war an der Tagesordnung
Ein Ort neuer Möglichkeiten
Erneut wird deutlich, wie die AfD das Parteiensystem transformiert. Aber bedroht das Fehlen stabiler Mehrheiten die Demokratie – oder zwingt es sie auf neue Wege?
EB | Soziopolitischer Brief aus der Zukunft
Eine Reflexion aus dem neoliberalen Paradies
Druck von unten
Die CDU sagt, sie will nicht mit der AfD kooperieren. In den Kommunen wackelt der Vorsatz
Ohne Pflanze simuliert Merkel ein Interview
Die Kanzlerin beantwortet Fragen von Parteifreunden. Ist das Journalismus – oder kann das weg?
Bodo Ramelow: Der geborene Wossi
Dass der in Westdeutschland aufgewachsene Bodo Ramelow Thüringens Ministerpräsident wurde, liegt auch an seiner Rolle als Gewerkschafter während der Treuhand-Privatisierung der 1990er in Ostdeutschland
Sokrates wäre mit dem Netz unzufrieden
Das Internet wurde einst als großer Demokratisierer gefeiert. Hat sich das Blatt nun gewendet?
Die Prävention danach
Die Bundesregierung fördert den Kampf gegen Rechtsextremismus oft kopflos
„Wir sind nicht ohnmächtig“
Rita Süssmuth versteht sich als Demokratin, die den Austausch mit Mitgliedern anderer demokratischer Parteien sucht
EB | Nach dem Anschlag
Am 9. Oktober erschoss ein rechtsextremer Attentäter zwei Menschen, nachdem er versucht hatte, in einer Synagoge ein Massaker zu verüben. Eindrücke und Wünsche aus Halle
EB | Wie viel Patriotismus darf’s denn sein?
Kaum ist der Pulverdampf in Halle verflogen, da kommen die Patrioten ums Eck. Bei der Jungen Union ist schließlich Deutschlandtag
Am Tunnel
Hier wollte das Volk seiner DDR schon früh auf die Sprünge helfen. Eine Reise nach Plauen
Stadt der Wölfe
Der Täter radikalisierte sich vermutlich im Netz, aber in Halle geben sich seit Jahren geistige Brandstifter die Klinke in die Hand
Politik für die vielen
Hilde Mattheis und Dierk Hirschel wollen Vorsitzende der SPD werden. Hier erklären sie, warum
Empörung ist ihr Treibstoff
Verbale Gewalt und Empörung dominieren den gesellschaftlichen Diskurs. Um den Hasspredigern zu widerstehen, müssen wir lernen, ihr Spiel nicht mitzuspielen
Träume von Jamaika
Die Liberalen befinden sich im Niemandsland des Parteiensystems. Wie wollen sie da rauskommen?
„Nie wieder“ – ein Lippenbekenntnis
Jüdinnen und Juden sind in Deutschland nicht sicher. Große Worte werden daran nichts ändern
Auch ein Seehofer kann lernen
Ein EU-Quartett will verbindlich Menschen aufnehmen, die aus Seenot gerettet wurden. Initiator ist der CSU-Innenminister
EB | Sozialer Klimaschutz
Es braucht einen sozial-ökologischen Wandel. Darüber sind sich Klimaaktivist*innen und Gewerkschaften einig. Die Frage ist, wie sie zusammen arbeiten können
„Kein Anything-Goes“
Thomas Ostermeier leitet die Schaubühne seit 20 Jahren. Für ihn ist sie ein Ort des Widerstands
Weniger Geld gegen Rechts
Der Bund kürzt zivilgesellschaftlichen Projekten die Mittel. Ausgerechnet jetzt