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EB | 1968
Das Eröffnungskonzert des Berliner Musikfestivals verdeutlicht die Zeitphilosophie, die dem Werk Bernd Alois Zimmermanns zugrundeliegt
Reden statt lachen
Über den Vorschlag eines Ost-West-Schüleraustausches kann man sich lustig machen. Oder ihn als Möglichkeit ernst nehmen, dem nationalen Phantasma entgegenzuarbeiten
Jetzt haben sie Namen
Wie integriert man psychisch Kranke in die Gesellschaft? In Osijek in Kroatien versucht man es mit Selbstbestimmung
Einmal Beruhigung für alle!
Der neue ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm will weniger Talk im TV. Falsch, sagt unser Autor. Wir brauchen nicht weniger, sondern weniger schnarchige Gesprächsrunden
Die Erben der Farben
Das Kölner DVD-Label Bildstörung gräbt Filme aus und wäscht sie manchmal sogar. Neuestes Fundstück: „Laurin“
EB | Bumerang-Härte
Die Diskussion um Zwangstests zur Altersfeststellung bei jugendlichen Migranten geht an der Realität vorbei
Nicht Fußball, sondern Brecht
Toni Servillo verkörpert Politiker, Mafiosi, dekadente Klatschjournalisten – und hält Italien den Spiegel vor. Als Theatermann will er Neapels Jugend retten
Leben unter Toten
Ein Friedhof in der Hauptstadt Juba wurde für Tausende von Binnenflüchtlingen zum Zufluchtsort
Nach der Ehe
Sie wohnt oben, er unten: Ivette Löckers Familienfilm „Was uns bindet“ ragt aus dem Festival heraus
Bananenrepublik
Die Debatten über Unterschiede und Gemeinsamkeiten wollen nicht enden. Sollte nicht endlich mal Schluss sein damit?
„Wir nennen es unsichtbare Zwangsräumungen“
Irene Sabaté ist Anthropologin und Mitgründerin der ersten Mietergewerkschaft Spaniens
Zelten auf Zeit
Während der Südsudan ausblutet, gibt sich Uganda solidarisch mit den Flüchtlingen. Was ist dran?
Festwall
Deutsche Städte wollen ihre Weihnachtsmärkte mit Beton schützen. Unser Autor hat sich in Leipzig umgesehen
1977: Neue Wurstwirtschaft
Mit mehr Exquisit- und Delikat-Läden wird in der DDR nicht nur Kaufkraft abgeschöpft. Hochpreisiger Konsum hilft auch, die hohen Devisenschulden einzudämmen
„Wer war Ingeborg Bachmann“ von Ina Hartwig: Ich bin es nicht
Feste Bilder zerfließen hier: Ina Hartwigs Biografie befreit Ingeborg Bachmann aus der schlichten Eindeutigkeit des Mythos
EB | Glück im Unglück
Über die ostdeutsche Unzufriedenheit
Ein Genosse mit Einstecktuch
Elmar Faber machte Aufbau zum wichtigsten Verlag der DDR und führte ihn in die neue Zeit
Lieblingspolitiker
Huch, da haben wir doch glatt den Antihelden des Sondierens vergessen, Christian Lindner! Für den hätte Herbert Wehner sicherlich tolle Schimpfwörter gehabt. Das Lexikon
Dada und Ekstase
Jan Kummer hat als Sänger von AG Geige Elektropop in die DDR gebracht. Heute malt er gerne Hunde sowie Arbeiter. Und würde nie aus Chemnitz wegziehen
Nationale Schrankwand: Ein Atelierbesuch bei Henrike Naumann
Die ideologische Brüchigkeit des silbernen Plastiks: Die Installationskünstlerin Henrike Naumann baut Inneneinrichtungen von Reichsbürgern nach
„Ich verstehe die Wut“
Berlins Kultursenator Klaus Lederer über den Streit in der Linken und die Zukunft der Volksbühne
Die Enterbten
Nur 1,7 Prozent der Spitzenpositionen von Ostdeutschen besetzt: Eine „Ossi-Quote“ wird gefordert. Das Problem geht tiefer
Genre is in the Haus
Ein Thriller bei Suhrkamp? Einst war das unvorstellbar, doch Andreas Pflüger zeigt, wie’s geht: Mit Adrenalin, Feinmechanik und Expressionismus
Schluss mit lustig
Ein letztes Mal kommt der berühmte Agent Smiley aus der Kälte. John le Carrés „Das Vermächtnis der Spione“ ist düsterer als alle seine Vorgänger
Vor dem Schuss
Sehenswerter denn je: In „Duvarlar“ erkundete Can Candan im Jahr 1991 die Lage der Türken in Deutschland