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Gesichter einer Generation
Alles andere als angepasst. Nicht nur in der Literatur greift die Wut der Jüngsten um sich, sondern auch in der Musik, im Theater – und auf der Straße. Acht Beispiele
Neue Mitte?
Heute wird das Aufbau Haus am Berliner Moritzplatz eröffnet - der Aufbau Verlag hat gestern schon mal vorgefeiert. Kreative sollen sich hier unter einem Dach vernetzen
Mit SED und Trompeten
Was als missliebige Sache anfing, endete als Staatskunst. Karlheinz Drechsel blickt zurück auf die wechselhafte Geschichte des Jazz in der DDR
"Wangari Maathai amefariki"
Sie stritt kompromisslos für die Umwelt, die Auswirkungen auf die einfachen Menschen stets im Blick. Joseph Kabiru interviewte Wangari Maathai viele Male für die BBC
Im Namen der Rose
Es ist die erste Tournee des Freedom Theatre nach dem Tod von Juliano Mer Khamis. Im Anschluss redete das Publikum dann auch lieber über Politik als über die Vorführung
Im Bermuda-Dreieck
In den achtziger Jahren war die „Schoppenstube“ Gravitationszentrum der Ostberliner Schwulenszene. Regisseur Heiner Carow drehte hier Szenen für seinen Film „Coming out“
Ich war doch bloß Import
Eine in Honigseim gebadete Alice Schwarzer stellte im Deutschen Theater Berlin erstmals ihre Autobiografie vor
Da kommt was auf uns zu
Wer hätte gedacht, dass der 1. FC Köln 2015 im Endspiel der Champions League steht? Das „Archiv der zukünftigen Ereignisse“ lässt uns hören, was wir einst erleben könnten
Stripshows und NPD-Würstchen
Was 1991 geschah, wollen die Herausgeber von "Kaltland" nicht vergessen. Gestern lasen sie aus Texten über die Zeit des Nachwende-Ostens. Sie erzählen auch von heute
Italiener statt Sachsen
Die geschlossene DDR-Grenze hatte auch Folgen für die bundesdeutsche Wirtschaft. Wegen des Arbeitskräftemangels wurden immer mehr Gastarbeiter aus Südeuropa angeworben
Der ewige Gärtner
Ein Jahr nach seiner Frau Sibylle Bergemann ist der Fotograf und Lehrmeister Arno Fischer gestorben. Thomas Knauf erinnert sich an den ersten und letzten Bohémien Ostberlins
Mahatma Gandhi in Ramallah
Die Palästinenser wollen kommende Woche von der UNO als Staat anerkannt werden. Martin Reeh war im Westjordanland und hat sich im Vorfeld des Entscheids umgehört
Jesus war Student
Das Semester beginnt bald und Sängerin Lena Meyer-Landrut will Afrikanistik studieren. Sie möchte nicht effizient sein, sondern etwas lernen. Toll! Unser Lexikon der Woche
Neues Image, neues Glück
Sie können immer noch kein Hochdeutsch, dafür sollen in Baden-Württemberg die glücklichsten Menschen wohnen. Zumindest, wenn es nach der neuen Kampagne fürs Land geht
Was heißt hier Freiheit?
Das Politische ist immer auch privat: Die Anschläge von 9/11 haben die palästinensische Autorin Hind Shoufani zu einer Heimatlosen gemacht
Oh Gott! Sie sind es!
Was geschieht, wenn man sich beim Spiel „Für uns oder Gegen uns“ plötzlich auf der anderen Seite wiederfindet. Ein Erfahrungsbericht
Wir brauchen Vorbilder
Palästinensische Frauen hatten besonders unter dem verschärften Nahostkonflikt zu leiden. Frei und gleichberechtigt werden sie nur leben können, wenn es Frieden gibt
Die Fesseln der Matrix
„Der Westen“ und „der Islam“ sind in einem Teufelskreis aus Benennung und Benanntwerden gefangen. Doch es gibt einen Ausweg
Arabische Welt
Vollverschleierte Frauen und ein machthungriger Prophet - so sehen viele im Westen die arabische Welt. Doch es gibt auch den Panarabismus oder Nahda. Ein Einführungslexikon
Die Mauer vor unseren Köpfen
Kein robuster Beton, kein Stahlrohr, kein Grenzstreifen: Eine Ausstellung zeigt die Berliner Mauer, wie man sie bislang nicht gesehen hat – brüchig und aus Sicht der DDR
Wahlen in der Hochburg
In Berlin könnte die Partei die Fünf-Prozent-Hürde knacken. Das Abschneiden wird in anderen Ländern genau beobachtet. Ist die Wahl zum Abgeordnetenhaus eine Schicksalswahl?
Ich & Ich
Klaus Wowereit ist zu seiner eigenen Marke geworden. An ihm kommt in Berlin niemand mehr vorbei, nicht einmal Renate Künast. Wie konnte das geschehen?
Das Polit-Labor in Norddeutschland
Das Ergebnis der Landtagswahl ist abzusehen. Auf den zweiten Blick fällt auf: Die politische Kultur trägt merkwürdige, demokratietheoretisch bedenkliche Züge
Sein Name war Lohse
Er hat beide Teile Deutschlands zum Lachen gebracht. Er hat Knollennasenmänner wie Müller-Lüdenscheidt große Politik machen lassen. Vicco von Bülow wird uns fehlen
Für die Liebe noch zu mager
Mit „Westwind“ von Robert Thalheim verfilmt eine wahre Liebesgeschichte aus der späten DDR - und weiß weder mit der Liebe noch der Geschichte viel anzufangen