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Unser Mauerfall
Sechs Geschichten in Bild und Ton
"Ich war dann so ein bisschen der Vorzeigeossi"
Heike Matthées träumte schon als Kind davon, Illustratorin zu werden. 1988 wäre es fast so weit gewesen. Doch dann fiel die Mauer.
Ansichten einer Revolution
Wenn vom Mauerfall gesprochen wird, sind oft allerhand schablonenhafte Bilder im Spiel. Doch das Erleben der Einzelnen entzieht sich eindeutigen Zuordnungen
Zwischen Vergolden und Einschwärzen
Immer wieder werden ganze Epochen im Rückblick vergoldet: Es war also nicht alles schlecht in der DDR – aber was war eigentlich gut?
Von alten und neuen Mauern
Beim Mauerfall war das Fernsehen das dominierende Medium, mittlerweile hat das Internet es abgelöst. Aber was kann das neue Medium zum kollektiven Erinnern beitragen?
An der Zeitenwende
Der ehemalige Vorsitzende der Linken beschrieb einst für den "Freitag", wie er den Mauerfall erlebte. Gestern ist er im Alter von 71 Jahren verstorben
In anderen Welten
In ihren Debütromanen schicken Peter Richter und Andreas Platthaus ihre Helden in die Fremde
War was?
Jana Hensel wurde mit "Zonenkinder" bekannt und wird seitdem immer nach der DDR gefragt. Mit Vorliebe an Jahrestagen. Dabei würde sie gern mal über etwas anderes sprechen
Die müden Empörer
Vom revolutionären Schwung zum restaurativen Schwank: Wie der Wandel immer wieder verhindert wird
Das Gefühl haben, alles sei möglich
Annett Gröschner hat Erinnerungen an die größte, unabhängige Demonstration vor der Wende gesammelt, die am 4. November 1989 auf dem Alexanderplatz stattfand
Verbirg dein Anderssein
Eine Frau aus dem Osten ist Kanzlerin und ihr Vize schwul: das scheint vielen Deutschen egal. Gut so, aber die Akzeptanz hat ihren Preis
Die wiedergefundene Sprache
Die legendäre, vielfach verklärte Demonstration vom 4. November 1989 war die letzte, in der es um einer Erneuerung der DDR ging – fünf Tage später fiel die Mauer
Rolf Schneider nimmt sich das Thema Einheit vor
Drei Tage nach dem Mauerfall, im "Sonntag" vom 12. November 1989, schreibt der Schriftsteller Rolf Schneider über DDR-Sozialismus und Wiedervereinigung
Meine Berliner Mauer
Für einen sowjetischen Auslandskorrespondenten der Agentur "Nowosti" in Berlin war die Ost-West-Grenze ein Ort der Gratwanderung, die schon mit der Kindheit begann
Krach im Kaffeehaus
Claudio Magris, der Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels, warnt in einer fulminanten Rede Europa vor der Gewöhnung an den Krieg und dem Hochziehen neuer Grenzen
Ich, Du und alle, die wir kannten
Fotografin Nan Goldin zeigt wieder Bilder in Berlin. Ihr Stil ist durch das Internet heute demokratisiert, an emotionaler Kraft haben die Fotos deswegen nichts verloren
Stalin und die DDR
Den Herbst 1989 prägt auch eine heftige Kontroverse um stalinistisches Züge des DDR-Sozialismus. Im "Sonntag" äußert sich dazu der Schriftsteller Christoph Hein
BRD mit Weichzeichner
Jochen Schimmangs Band „Das Beste, was wir hatten“ ist ein echter Westbindungs-Roman. Die Mauer will niemand wieder aufbauen. Aber nach ihr sehnen tut man sich schon
Perle des Ostens
„Panda Sex“, das neue Buch der lifestylekompetenten Schriftstellerin Mian Mian hält, was es verspricht. Was Autorenfoto, "Spiegel"-Attribute und Klappentexte versprechen
Der vollkommene Beat
Taktgefühl tanzt Twist: Im dritten Roman "Slumberland" des amerikanischen Beat-Literaten Paul Beatty feiert der angebliche Postrassismus einen wilden Karneval des Denkens
Der lange Schatten Indiens
In der Krisenregion am Hindukusch wird Indien immer einflussreicher. Das passt dem Nachbarn Pakistan nicht. Das Land sieht seine Interessen in Afghansitan gefährdet
Die Küste stürzt ins Meer
Bei fortschreitender Erderwärmung wird vom ägyptischen Nildelta nicht viel übrig bleiben. Millionen Menschen könnten bei riesigen Überflutungen ihr Zuhause verlieren
Einmal kräftig geschüttelt
Mit Plastikcontainern vor der Brust die Stromschnellen des Viktoria-Nils hinunter und dem Rotschwanzaffen auf der Spur: Wer zu den Ssese-Inseln fährt, kann was erleben
Tausend Sandkörner ergeben einen Turm
Die 1972 geborene Autorin Yiyun Li lebt in Amerika. Üer den Umweg der fremden englischen Sprache von den verrenkten Seelen im China der siebziger Jahre
Gedächtnis der Wende
Die DDR-Wochenzeitung "Sonntag" war im Herbst 1989 ein Forum der Selbstbefragung und der Ort einer Gesellschaftsdebatte, die nicht nur Grenzen der DDR sprengte