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"Jetzt sind wir in Berlin"

Linke, Grüne, SPD kommen in Kompaniestärke, die Blöcke bleiben unter sich. Trotzdem: Die Anti-Atom-Demo vom Samstag war ein hübscher rot-rot-grüner Anfang. Eine Reportage

Die Deutschland-Collage

Drei Autoren treffen sich, um über ihre Heimat zu plaudern. Herausgekommen ist ein ganz besonderer Deutschland-„Sound“ aus Begriffen, Personen und Ereignissen

Bitte nicht an die Bäume pinkeln!

Der Kongress „Zukunft lo(c)kt“ des Verbandes Berlin 21 wollte die Jugend der Metropole zum Nachdenken über Nachhaltigkeit anregen. Das ging leider absolut schief

Der Kommunikationshandwerker

Politikberater sollten eigentlich aus dem Hintergrund wirken. Nur was macht man, wenn man gerade keinen Beraterjob hat? Michael Spreng verkauft sich erstmal selbst

Die Jaalon-Horrorschau

Premier Netanjahu bringt seinen Stellvertreter Moshe Jaalon als Sprachrohr der Ultrarechten in Stellung, um Druck auf die Amerikaner auszuüben

Die Stunde des Spiels

Volker Zastrows Buch "Die Vier" rekonstruiert anschaulich das Drama um den Sturz Andrea Ypsilantis, bekräftigt aber nur die Stereotypen der Politikverdrossenheit

Zum schönen Rand

Auf einer Erkundungstour in die unbekannte Peripherie Istanbuls lernt der geneigte Reisende, was es heißt in der türkischen Metropole ein Leben hinter Mauern zu führen

Give Peace a chance

Der kolumbianische Sänger Juanes bekommt Todesdrohungen, seit er angekündigt hat, ein "Friedenskonzert" in Kuba zu veranstalten. Kritiker werfen ihm Regimenähe vor

Der Trapper tappt in die selbstgestellte Falle

Das Springer-Tribunal fällt aus, die großangekündigte Auseinandersetzung mit den 68ern und der eigenen Vergangenheit findet nicht statt. Zumindest nicht zu Springers Bedingungen

Solidarität mit Poschmann!

Sportfördergruppe in Porz-Wahn, sieglose Läuferkarriere, Gnadenbrot beim Staatsfernsehen: Warum wir Marzahner Mitleid mit einem ZDF-Moderator haben

Die Verhältnisse aneignen

In einem neu erschienenen Interviewband spricht Antonio Negri mit Raf Valvola Scelsi, einem ehemaligen Cyberpunk-Aktivisten, über Krise, Kommunismus und die Demokratie

Nicht nur Spaß

Martin Sonneborn wollte mit seiner Satire-Truppe den Bundestagswahlkampf aufmischen, doch "Die Partei" wurde nicht zugelassen. Nun macht man Ernst – und klagt vor Gericht

Dem Licht entgegen

Das kleine Bändchen "Hero und Leander" adelt den sommerlichen Istanbul-Trip zum Bildungsurlaub mit kulturhistorischem Tiefgang

Unklar: Die Verwicklung der Geheimdienste

Trotz der umfangreichen Geständnisse im Prozess gegen die „Sauerland-Gruppe“, bleiben viele Fragen offen, sagt Rechtsanwalt Manfred Gnjidic im Freitag-Interview

Wie im Wilden Westen

Aus Ex-Militärs, Paramilitärs und schießwütigen Desperados rekrutiert sich das Personal von westlichen Sicherheitsunternehmen, die heute Bagdads Grüne Zone bewachen

Neurotische Symbiose

Als Menschenbeobachter fällt der Autor aus. Schön sind einige Passagen, in denen er die Landschaft beschreibt: Der Liebes-Wenderoman "Himmelsbrück" von Joachim Walther

Das Land ihrer Väter

Mehr als 1.000 Wohnungen müssten in Ost-Jerusalem Jahr für Jahr gebaut werden. Doch die israelische Stadtverwaltung verweigert den Palästinensern die Genehmigung

Vergesst die Links nicht

Der New Yorker Medienprofessor Jeff Jarvis warnt die Verlage davon, ihre Inhalte nicht mehr jedermann zugänglich zu machen

Umsonst und richtig draußen

Gezappel, Geknutsche, Gegrille: Bei Open-Air-Konzerten haben nicht-zahlende Zaungäste inzwischen eine ganz eigene Kultur des Mithörens entwickelt

Die Frauen der ETA

Einst war es eine Männerwelt, nun schließen sich immer öfter Frauen der baskischen Untergrundorganisation ETA an – und steigen in Führungspositionen auf

Esst erst mal was!

Wer Westpakete bekommt, führt womöglich ein Doppelleben: Die Berliner Schriftstellerin Jutta Voigt erzählt in ihren Büchern von Mangel und Verschwendung in der DDR

Heidnische Tribes bedrohen Europa

England ist aus kontinentaleuropäischer Sicht ein Alien, der alles verkörpert, was in einer Zivilisation schief gehen kann. Betrachtungen des britischen Stand-up-Comedians Ben Knight

Ganz prächtig

Lorenzo de’ Medici machte sich als Förderer der schönen Künste einen Namen. Schon seine Geburt im Jahr 1449 wurde von glanzvollen Gaben und Feierlichkeiten begleitet