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Das kommt von ganz oben

Die Bundeswehr will bewaffnete Drohnen kaufen. Ihr Nutzen ist fraglich, ihre Kollateralschäden nicht

Menschen stehen inmitten von Trümmern eines zerstörten Gebäudes in Gaza-City.

Wie Ratten in einem Käfig

Es ist überall gleich unsicher. Für anderthalb Millionen Palästinenser gibt es so gut wie keinen Schutz, wenn die israelische Luftwaffe angreift

Luftaufnahme eines Dorfes mit Gebäuden und Feldern neben einem Fluss.

Sichtbarmachen des Unsichtbaren

Die Webseite Dronestagram zeigt Orte, die von Drohnen getroffen wurden. Der Betreiber hofft, dass die Folgen dieser Angriffe dadurch sichtbarer und realer werden

Der grüne Balken leuchtet nicht mehr

Die „Frankfurter Rundschau“ war einst prägend für das Land und besser als alle ihre publizistischen Rivalen. Nun scheint ihre Geschichte vorbei

Die kühle Optimistin

Birgitta Jónsdóttir kämpft für Wikileaks und die Bürgerrechte im Internet. Nun hat sie die US-Regierung verklagt

Polizei setzt Wasserwerfer gegen Demonstranten ein. Eine Frau zeigt die V-Geste.

Erdogan unter Druck

Mehr als 700 kurdische Gefängnisinsassen kämpfen seit Wochen mit einem Hungerstreik für ihre Rechte. Doch noch sieht die türkische Regierung ungerührt zu

Mal auf den Tisch hauen

Der ständige Streit muss kein Nachteil sein: Warum Schwarz-Gelb ein Jahr vor der Bundestagswahl unterschätzt wird

Michael Jäger
Barack Obama im Anzug gibt Daumen hoch.

Good Morning, Mister President!

Der imperiale Einfluss dürfte weiter schrumpfen. Doch wird Barack Obama die nächsten vier Jahre nicht als Konkursverwalter im Weißen Haus regieren

Lutz Herden

Es war nur ein Moment

Wer seit 1989 die USA regiert hat, muss viele Entscheidungen verantworten. Doch gibt es bei allen Präsidenten den Augenblick, in dem sich eine ganze Amtszeit spiegelt

Lutz Herden
Barack Obama blickt mit der Hand über den Augen in die Ferne.

„Wie war ich?“

2008 verzückte Barack Obama Millionen von Menschen. Aber was denken seine Anhänger von damals heute? Abschlusszeugnisse für die erste Amtszeit

Demonstranten halten Plakate mit der malischen Flagge und rufen zur Befreiung des Nordens auf.

Drohnen über Timbuktu?

Mit militärischer Gewalt lässt sich die Abspaltung des Nordens nicht überwinden. Nötig sind eine soziale Perspektive und der Verzicht auf eine neoliberale Politik

Demonstranten halten Schilder mit der Aufschrift

Besiegt die Angst

Ein Jahr nach der Entdeckung des NSU hat sich nichts geändert: Ermittler, Medien und Politik ignorieren ihren eigenen Alltagsrassismus

Soldaten der Bundeswehr marschieren in bergigem Gelände in Afghanistan.

Wir sind überall

Mit ihren Auslandseinsätzen bringt es die Bundeswehr seit 1991 auf eine ansehnliche, zugleich erschreckende Quote. Jetzt soll auch noch Mali ins Repertoire

Lutz Herden
Lena Gorelik mit Schal und grüner Jacke, blickt nach rechts.

Versucht's nochmal

Wie beim letzten Mal angekündigt widmet sich unsere Kolumnistin dem Buch von Lena Gorelik. Und gibt ihr recht: Die deutsche Integrationspolitik ist grandios gescheitert

Plötzlich schellen Alarmglocken

Die Regierung Erdogan begreift, dass sich weder die NATO noch die USA allein in ein Syrien-Abenteuer stürzen wollen – so kommt wieder die Diplomatie zu ihrem Recht

Breivik als Dilemma

In Weimar führt der Schweizer Dokumentartheatermacher Milo Rau "Breiviks Erklärung" als Reenactment auf. Er will den Massenmörder weginszenieren, was nicht gelingt

Beschädigter Jeep der Bundeswehr mit deutscher Flagge und arabischer Schrift.

Mali und der Rest der Welt

Die Bundesregierung argumentiert verstärkt für ein Mehr an militärischen Einsätzen. Deshalb braucht es jetzt eine grundsätzliche Debatte

Luftaufnahme einer Raketenbasis auf Kuba mit Raketentransportern und Ausrüstung.

Appell an die Vernunft

Es grenzt an ein Wunder, dass der Atomkrieg ausblieb. Denn ein deeskalierender Umgang mit Konflikten fehlt bis heute. Teil 3 von Noam Chomskys Essay

Obama und Romney vor dem Siegel der USA und der Verfassung.

Weniger Pferde und Bajonette

Bei ihrem letzten Schlagabtausch vor der Wahl offenbaren Barack Obama und Mitt Romney, dass die Unterschiede in ihrer Außenpolitik erschreckend gering sind

Fidel Castro spricht vor der kubanischen Flagge.

Das Problem mit Castro

Offiziell ist die Krise überwunden. Dennoch versuchen die USA weiterhin den "politisch zersetzenden" Einfluss Castros zu sabotieren. Teil 2 von Noam Chomskys Essay