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Süße Bitterkeit

Der Kärntner Slowene Florjan Lipuš schreibt in seiner Muttersprache und ist daher in Österreich nicht preiswürdig. Sehr zum Nachteil für das Land

Dies ist kein Buch

Jo Franks „Snacks“ zu lesen ist wie mit dem Finger über eine Landkarte zu fahren

Eine stille Explosion

Sie übersetzt kongenial. Auf kurzen Strecken brilliert sie mit Eigenem. Über eine Meisterin der Kurzgeschichte

Max Ernst blickt auf ein surrealistisches Gemälde mit dämonischen Figuren.

Umsturz her!

Markus Orths erzählt die Biografie des berühmten Malers Max Ernst

Von der Ohnmacht

Drei Romane über angepasste Leute und von anderen, die plötzlich zu Rebellen werden

Die Suche ist die Heimat

Es gibt eine neue, aufregende, afropolitische Stimme in der Literatur. Über den vielstimmigen Generationenroman „Heimkehren“ von Yaa Gyasi

„Super 8 ist unheimlich“

In Elfriede Jelineks „Die Kinder der Toten“ sucht die NS-Vergangenheit ein österreichisches Alpenidyll heim. Was reizt zwei Theatermacher aus New York an diesem Stoff?

Ein Gebäude steht in Flammen, Menschen fliehen.

Zurück in die Zukunft

Erhard Schütz liest über Europas Gräuel nach 1918, Errungenschaften und Irrungen nach 1945 und Zukunftsperspektiven von heute und damals

Manneken Pis in Brüssel wird von Touristen mit Smartphones fotografiert.

„Brüssel ist ein Labor“

Europa ist langweilig? Einen Europa-Roman will keiner lesen? Nein. Robert Menasse beweist das Gegenteil

Schrei! Lass alles raus

Gefühlslotung ist en vogue. Liebe und Hass etwa werden ausgiebig öffentlich diskutiert. Neuerdings boomt auch die Zornforschung

Bronzeskulptur eines Monsters mit geöffnetem Maul und scharfen Zähnen, im Vordergrund eine Kralle.

Unfrei Schnauze

Renate Künast kämpft in ihrem neuen Buch gegen ein starkes Gefühl. Die Grüne fordert einen „Aufstand der Anständigen“

Lütfiye Güzel blickt nach rechts, umgeben von blühenden Sträuchern. Im Hintergrund eine Autobahn.

Kein Bock auf Literaturagenten

Lütfiye Güzel hat ihr achtes Buch im Selbstverlag veröffentlicht. Die in Duisburg geborene Dichterin will den Literaturbetrieb unterwandern. Ihre Texte sind brutal direkt

Gut und gerne leben

Man könnte sagen, er sei ein Träumer: Ingo Schulzes Romanheld glaubt unverdrossen an das Glück

Auf Trumps Spuren

Alle bloß rückständig und dumm? In ihrem neuen Buch lässt Arlie Hochschild die Wähler des Krawallmilliardärs zu Wort kommen

Daniel Windheuser

Im Herzen der Finsternis

Über die Zusammenhänge, die in der weißen Arbeiter- und unteren Mittelklasse der USA zur massiven Unterstützung Donald Trumps geführt haben

Großer Banner mit Aufschrift

Tag des Zorns

Mathieu Riboulets Roman „Und dazwischen nichts“ ist ein Lamento auf die Opfer der Jahre 1967 bis 1989

Zwischen Palazzi und Pappkartons

Eva Sichelschmidt lebt mit Durs Grünbein und ihren drei Töchtern in Berlin und Rom. Sie hat uns Geschichten im Postkartenformat geschickt – über Heimweh, Liebe und Mafia

Gestört sind hier alle

Die Trilogie „Das Leben des Vernon Subutex“ gilt in Frankreich als Sensation. Sie erzählt den Abstieg eines Pariser Mittfünfzigers

Fremdeln, tanzen

Zadie Smith schreibt mit „Swing Time“ den Bildungsroman der globalisierten Welt

Porträt eines jungen Mannes mit hellen Augen und braunen Haaren vor dunklem Hintergrund.

Die Lüge als Chance

In seiner Ich-Erzählung sucht das französische Wunderkind Édouard Louis eine Heilung vom Sprachverlust