Am Spielfeldrand

„Spiegel“-Fälscher Claas Relotius lebt heute zurückgezogen. Wie geht es ihm? Und geht mich das was an? Ein Besuch

Ich alter Narr

Konstantin Wecker ist nicht mehr so fit, und er gockelt weniger. Liebe und Wut treiben ihn aber immer noch an. Darüber hat er ein Buch geschrieben

Kino gibt’s noch nicht

Am Potsdamer Platz klafft eine Leerstelle, in uns aber eine unbeantwortete Frage: Wie hängen Filme mit den Orten zusammen, an denen man sie zeigt?

Lebe lieber gar nicht

Kinder lehnen sie ab. Die eigene Existenz auch. Aufmerksamkeit hingegen mögen sie schon

Im Kino gewesen, geweint

Unserer Autorin stehen dieses Jahr alle Türen offen. Tickets für jeden Film – und das ohne Warteschlange. Doch was nützt ihr das, wenn sie es im Kino nicht aushält?

Eine eigene Sprache

Die Kölner Parasitenpresse füllt mit ihrer Anthologie hebräischer Dichtung, geschrieben in Deutschland, eine Leerstelle

Von den Socken

Peter Handkes neue Erzählung handelt von einem, der Rache sucht

Über dem Regenbogen

King Vidor drehte Monumentalfilme, Billigwestern und einige ikonische Momente

Am Ende ein Anfang

In „Euforia“ bringt eine tödliche Erkrankung zwei entfremdete Brüder wieder zusammen

Nach seinem Bilde

Gordon Parks’ Bilder von Muhammad Ali zeigen die Boxlegende fast so, wie er sich selbst sehen wollte

Uns retten nur Kässpatzen

Früher gab es den „Gesundheitsteller“, heute ist die vegetarische Alternative in so manchem Wirtshaus niederträchtiger

Es riecht noch immer nach Frittierfett

Alles neu bei der Berlinale? Unsere Autorin befasst sich mit dem neuen „Leitungsteam“ und muss erkennen: Beim Kampf für eine bessere Welt geht es eher gemächlich zu

Wir sind es, nicht du

Das Zeitalter des Individualismus war ein Versehen. In Enis Macis „Bataillon“ wird das Schicksal der Welt wieder von vielen gewoben

Der Papst hat sich geoutet

Franziskus gilt als liberaler Kirchenvater. Warum nur hält er am Zölibat fest? Ein Erklärungsversuch

Michael Jäger

Zu tief in die Glaskugel geguckt

Jüngst warnte Journalist Gabor Steingart vor falsch voraussagenden Kollegen. Dabei hat auch er schon arg verwegen in die Zukunft geblickt. Über eine Berufskrankheit

Kein Weltuntergang

Panik vor dem Virus? Nicht in Chinas Hauptstadt, lernt unser Autor auf Streifzügen durch seine Nachbarschaft

Geld vom Himmel

Die Astrologie ist mal wieder groß im Kommen: Apps wie Co-Star dichten uns eine Zukunft und verdienen ganz gut daran

Empfehlung der Woche

Liefern

Liefern

Tomer Gardi

Hardcover, gebunden

320 Seiten

25 €

Zur Empfehlung
Made in EU

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Stephan Komandarev

Spielfilm, Sozialdrama

Bulgarien, Tschechien, Deutschland 2024

108 Minuten

Ab 19. Februar 2026 im Kino!

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Die lieben Nachbarn! Deutschland und Österreich

Die lieben Nachbarn! Deutschland und Österreich

Vom 21. Februar bis 17. Mai 2026

Vernissage am Freitag, den 20. Februar 2026!

Galerie Stihl | Waiblingen

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