Mehrere Länderflaggen, darunter Iran, USA, Russland, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und EU, stehen nebeneinander.

Auf der Suche nach Feinden

Sollte das Atomabkommen unwiderruflich scheitern, wäre den Friedenswilligen vor Augen geführt, wie sinnlos ihr Bemühen doch war

Lutz Herden

Historie, hartgekocht

„Babylon Berlin“ erzählt das Ende der Goldenen Zwanziger als Fernsehkrimi der typisch deutschen Art

Demokratie, over

Noam Chomskys 10 Prinzipien in „Requiem für den amerikanischen Traum“ sollten alle lesen, die noch Fragen haben

Michael Jäger
Ein Mann mit Brille liest in einem dicken Buch, die Hand am Kopf.

Bildet Lesekreise!

Ein Buch lesen? Ach nö! Falsch: Warum für Buchfreunde das Bewährte jetzt genau das Richtige ist

Michael Angele
Stephan Weil auf Wahlplakaten unter Regentropfen.

EB | Der Zauderer von Hannover

Über die Notwendigkeit linker Bündnisse im Kleinen und das falsche Verständnis von Populismus – Liebe SPD, hör auf Chantal Mouffe!

Richard Roske
Plakat mit Porträt von Edward Snowden vor dem Reichstagsgebäude in Berlin.

Kuschen vor dem großen Bruder

Deutschland hat die Ermittlungen gegen die USA wegen des NSA-Abhörskandals eingestellt. So erwartbar das war, so empörend ist es trotzdem

Mann blickt auf Kreuzfahrtschiff und Lissabon.

EB | Quem vai poder morar em Lisboa?

Lissabon lockt immer mehr Menschen an. Doch das Leben in der Metropole wird zunehmend zu einem Privileg. Gegen den Gentrifizierungsprozess regt sich Widerstand.

„Das wurde nie gemacht“

Anta Helena Recke inszeniert Bierbichlers „Mittelreich“ – mit ausschließlich schwarzen Schauspielern

Mann mit Hund geht an Schaufenster mit spanischen und katalanischen Flaggen.

Stiller Teilhaber

Die EU-Kommission reagiert auf die spanische Staatskrise mit parteiischer Neutralität

Lutz Herden

Noch ist Zeit, werde Marxist!

Thomas Steinfeld unterzieht in seinem Essay „Herr der Gespenster“ Karl Marx einer hochinteressanten Re-Lektüre, quasi mit der Feuilleton-Brille

Sohn der Gewalt

Er war doch so großzügig und höflich. Wie wurde er zum gefährlichsten Revolutionär der Welt?

Drei Frauen mit Papiertüten über dem Kopf lesen im Freien auf Decken sitzend Bücher.

„Nur keine Musen“

Verlegerin Britta Jürgs gräbt Schätze aus: Starke Bücher aus den 1920er und 30er Jahren – alle von Frauen

„Das Zeitfenster geht zu“

Die Linke kann Hoffnung schöpfen, sagt Horst Kahrs von der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Doch nicht ohne die SPD

Sebastian Puschner
Polizisten in voller Montur umringen einen festgenommenen Mann. Einer der Beamten kniet und hält den Mann fest.

Hanseatische Polizeiarbeit

Während die Prozesse gegen Demonstranten längst laufen, ermittelt die Polizei gegen sich selbst nur ungern

Menschen spielen Karten auf einer grünen Fahne mit dem Schriftzug

Nichts Ganzes, nur etwas Halbes

Premier Carles Puigdemont wagt nur eine gestundete Unabhängigkeit. Die politische Ökonomie ließ ihm keine andere Wahl

Eine Schüssel voller bunter Pillen und Kapseln.

Die Antibiotika-Apokalypse

Immer mehr Keime sind Antibiotika-resistent. Operationen, die heute noch zur Routine gehören, könnten schon bald nicht mehr durchzuführen sein

Sharing, Stupid!

Eine Flugschrift erklärt den User und die Userin im digitalen Kapitalismus

Eine Roboterhand und eine menschliche Hand berühren sich fast vor schwarzem Hintergrund.

Mahlzeit, Blechkollegen!

Die Automatisierung der Arbeitswelt wird von den einen als gleißendes Zukunftsszenario beschworen, von den anderen gefürchtet. Wir wollen von Ihnen wissen: Wer hat recht?

Ach, Hofgeismar!

Karl Heinz Götze betreibt Heimatkunde an einem unspektakulären Ort

Volkers Stimme

„Rechts“ zu sein ist keine Krankheit, sondern eine bestimmte Art des Redens. Ein Buch gibt nun einen Leitfaden zur Gegenrede

Traurige Pflanzen

Marion Poschmann begreift Schwermut als Chance – nachzulesen jetzt in „Die Kieferninseln“

Empfehlung der Woche

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Dror Mishani

Hardcover Leinen
192 Seiten

25 €

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Was ihr wollt

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William Shakespeare

Regie: Sarah Kurze

Termine: 12./13. Mai und 3./4./5. Juni 2026

Dauer: 1 Stunde 20 Minuten

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Nachbeben

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Zinnini Elkington

Drama

Dänemark 2025

92 Minuten

Ab 7. Mai 2026 im Kino!

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Traum & Trauma – Expressionismus in Kunst und Film

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KUNSTHALLE „Talstrasse“ Kunstverein „Talstrasse“ e.V.

Talstraße 23, 06120 Halle (Saale)

Vom 29. April 2026 bis 09. August 2026!

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