Ultimo Freitag 42
Orthografie, sollte man meinen, ist weiblich. Das PC-Schreibprogramm Microsoft Word sieht das im Einzelfall anders. Dessen Hersteller scheinen noch ...
Heilsamer Segeltörn
In seinem Roman "Glückseligkeit" erläutert Zülfü Livanelis die Probleme der Türkei im Stil des didaktischen Realismus
Vorbei, das alte Entsagungslied
Der russische Diplomat und Abrüstungsexperte Julij Kwizinskij über gierige Hyänen und Rufer in der Wüste
Robert Gates und die Drogen
Die USA drängen die NATO zum Anti-Opium-Krieg
Leicht verspieltes Geld
Unsaubere Scheingeschäfte mit öffentlichem Eigentum werden in der Finanzkrise für viele Kommunen zum Bumerang
Der Finger am Geldhahn
Die Gewichte auf den Geldmärkten könnten sich bald gewaltig verschieben
Chicago-Gangster oder Gemeinschaftswesen?
Der Kampf um das Menschenbild im Zeitalter des Neoliberalismus
Mehr Prestige, mehr Statur
Nach dem Georgien-Krieg wollen Russlands Militärreformer die Streitkräfte energischer als bisher modernisieren
Wohlstand nur für die Gebildeten
Merkel wirbt für Gerechtigkeit, hat aber für die sozial Schwächeren nicht ein einziges Angebot in der Tasche
Die ersten müssen gehen
Die Leiharbeit boomt seit Jahren auf Kosten fester Beschäftigung. Krisen treffen die ausgeliehenen Kollegen meist vor allen anderen
Hilfreich sei der Mensch
Mit der Blankogarantie für das Finanzwesen stutzt der Labour-Premier der konservativen Konkurrenz die Flügel
Scheitern als Chance
Muss man Cem Özdemir bedauern? Dem designierten Nachfolger von Reinhard Bütikofer in der Doppelspitze der Grünen wurde von der ...
Chicago Boys, go home!
Großer Kehraus im globalen Kasino
Eine Frage der ökonomischen Vernunft
Die IG Metall muss ausgerechnet in der Finanzkrise einen Lohnabschluss verhandeln. Die Arbeitgeber halten die Acht-Prozent-Forderung auch wegen der Konjunkturaussichten für zu hoch. Dabei gibt es gute Gründe für einen "kräftigen Schluck aus der Pulle".
Bis 2020 muss es die Wende geben
Nach einer gerade veröffentlichten Studie des Instituts für Klimafolgenforschung in Potsdam schmelzen die Gletscher in der Antarktis und in Grönland schneller als erwartet. Lässt sich die Klimawandel überhaupt noch eindämmen?
Schwächelnde US-Banken machen den Chinesen schöne Augen
Chinesische Banken sind es, von denen die US-Defizitökonomie über Wasser gehalten wird, denn die Devisenreserven der Volksrepublik sind auf sagenhafte 1,8 Billionen Dollar gewachsen. Die Risiken eines Engagements auf dem US-Finanzmarkt sind also groß.
Für drei Euro gehen Banken über den Ladentisch
Die Finanzkrise verschont auch Russland nicht. Sie führt zu Einbrüchen beim Automobilbau und im Bausektor. Experten rechnen mit Reallohneinbußen von 30 Prozent und der Entlassung von Millionen Gastarbeitern.
Von Sklaven und Bürgern
In ihrem Buch "Die verweigerte Zukunft" analysieren zwei französische Psychiater den Missbrauch der Psychiatrie
Ultimo Freitag 41
Von der DDR lernen, heißt siegen lernen. Das weiß man auch im bundesdeutschen Finanzministerium. Deshalb führt man derzeit die Steuer-ID ein - eine ...
Wurm drin
In meiner Straße steckt der Wurm. Es fing damit an, dass die Straßenbeleuchtung abends nicht mehr anging. Man konnte nun die Sternbilder bestimmen, ...
Zirkus
Warum der Potsdamer Platz nach zehn Jahren immer noch voll ist
Eingeständnis
So werden Niederlagen prophezeit - General Carleton-Smith, Kommandeur des britischen Afghanistan-Korps, hält einen Sieg am Hindukusch für kaum noch ...
Rechtsstaat Ade
Jetzt haben sich Union und SPD darauf geeinigt, dass der bloße Besuch von Terrortrainingscamps strafbar sein soll, auch wenn es anschließend zu ...
Lornas Schweigen
Arme Menschen erkennt man an dem Geld, das sie mit sich herumtragen. Das ist nur die halbe Wahrheit, denn auch kriminelle Menschen erkennt man dem ...