Linke Kaderschmiede

Linke Kaderschmiede

Sucht und Ordnung Die Kneipe war schon immer ein Zufluchtsort für Proletarier. Hier wurden Gewerkschaften gegründet und Revolutionen geplant. Auch daran sollte sich die Linke erinnern
„Wir brauchen Vorbilder“

„Wir brauchen Vorbilder“

Interview Rassismus und Racial Profiling – Selbstreflexion täte der Polizei gut. Nur so kann sie Vertrauen schaffen, sagt Burak Yilmaz

Die trojanische Zahl

Datenschutz Ein gefährlicher Vorstoß: Soll jeder Deutsche eine einheitliche Personenkennziffer bekommen?
Endlich mitspielen

Endlich mitspielen

Machtfrage Die Linke will weg vom Image der Protestpartei. Bis zum Erfurter Parteitag im Oktober soll das bislang fragile Gefüge zu einer regierungswilligen Einheit werden
Die Maske ist links

Die Maske ist links

Reichstag Wer den rechten Protest verstehen will, muss weiter blicken: auf eine Gesellschaft, die sozialen Kitt sehr dringend nötig hat
Wirr ist das Volk

Wirr ist das Volk

Demo Während die einen die Liebe beschwören, erklimmen die anderen das Parlament. Ein Wochenende der Widersprüche
Bandenmäßiger Betrug

Bandenmäßiger Betrug

Wirecard-Skandal Es werden sich noch einige Abgründe auftun. Ein Untersuchungsausschuss soll die nun genauer untersuchen. Gut so!

Das Ende der Männerrepublik

Gleichstellung Die Hälfte der Macht steht den Frauen zu. Niemand wird sie ihnen freiwillig geben – sie werden sie sich nehmen müssen
Treppauf, treppab

Treppauf, treppab

Demokratie Der Erregungsfuror der Politik nach den Ereignissen am Reichstag nährt den Verdacht, übertönen und überspielen zu wollen, was tatsächlich Sache ist
Hurra, wir kapitulieren

Hurra, wir kapitulieren

Linkspartei In einem Interview hat Gregor Gysi seine Partei zu außenpolitischen Kurskorrekturen aufgefordert, um regierungsfähig zu sein. Und beliebig zu werden?
Black Names Matter

Black Names Matter

Anton Wilhelm Amo Wie unsere Erinnerungskultur aussehen soll, können wir selbst bestimmen. Deswegen wird in Berlin-Mitte eine Straße umbenannt – und das ist gut so

Hier in Kesselstadt

Hanau Sechs Monate nach dem Terroranschlag fühlen die Hinterbliebenen vor allem Wut über Ungleichheit und Rassismus in ihrer Stadt