Irgendwie durchkommen
Der Tourismus steht wegen Corona vor dem Lockdown. Es trifft einen der wenigen florierenden Wirtschaftszweige
Operation gelungen, Patient unfrei
Im Kampf gegen das Virus werden Freiheitsrechte außer Kraft gesetzt – für die Sicherheit. Es gilt zu hinterfragen: Sicherheit – für wen? Und wie lange? Ein Gastbeitrag
Mann des Virus: Joe Biden
In Zeiten der Krise sehnen sich die Wähler offenbar nach Normalität
Europa bricht jetzt all seine Tabus
Nur der Staat ist in der Lage, die kapitalistische Ökonomie aufzufangen
Frauen stemmen die Krise
Weibliche Arbeit hält den Laden am Laufen, in Zeiten der Quarantäne mehr denn je
Nichts als Taktik
Die Selbstauflösung des „Flügels“ ist eine politische Inszenierung, die Björn Höcke und seine Anhänger weiter in die Mitte der Partei führen soll
In der Zwickmühle
Wir wollen Menschen retten. Und die Wirtschaft. Beides zusammen wird aber schwierig. Uns droht eine moralische Überforderung
Künstliche Intelligenz ist menschlich doof
KI macht Hoffnung auf ein besseres zwischenmenschliches Zusammenleben. Sie kann aber auch das Gegenteil zur Folge haben
Raus aus der Furchtquarantäne
Wollen wir das Recht auf Gesundheit radikal und auf unbestimmte Zeit vor fundamentale Grundrechte stellen?
Was kommt, was wird?
Wie kommen Sie durch die Corona-Krise? Was bewegt Sie, was erleben Sie als einschneidend? Hat sich Ihr Alltag verändert? Schreiben Sie es uns
Arbeiten trotz Corona
Kurzarbeit, Freistellung, Home Office: Das Arbeitsleben hat sich während der Corona-Krise massiv verändert. Manche Menschen aber müssen einfach weitermachen wie bisher
On-demand. Prekär. Systemrelevant
Digitale Plattformen wie Lieferando, Uber und Amazon werden jetzt zu wichtigen Versorgungsinfrastrukturen. Doch die Arbeitsbedingungen dort sind nach wie vor prekär
Programmiert auch!
Die IT-Branche ist nichts für Frauen? Immer mehr Netzwerke treten den Gegenbeweis an
Redefreiheit für die Wut
Jens Wonneberger nimmt seine Helden ernst. Auch die, bei denen es zur AfD nur ein kleiner Schritt ist
Vergnügtes Kichern
Mitreißende Inszenierungen in St. Petersburg und Moskau rütteln die russische Geschichte und Gegenwart auf
„Ich find’s hier prima“
Während viele DDR-Bürger in den Westen gehen, zieht es Schriftsteller Ronald Schernikau gen Osten. Warum? – fragt der „Freitag“-Vorgänger „Sonntag“ am 11. März 1990
Im Dazwischen
Obwohl sie fiktiv in der Zukunft angesiedelt ist, erzählt Meriem Benannis Arbeit doch von unserer Gegenwart
„Den Lohn jetzt zu erhöhen, ist zynisch“
Der Online-Händler Amazon könnte zum Profiteur der Corona-Krise werden – auch auf Kosten der Belegschaft, fürchtet ein Betriebsrat
Wichtig wie Virenschutz
Schon an den Grundschulen wird der Kampf gegen Fake News geführt. Ein Gymnasium in Helsinki zeigt, wie das geht
Ist das Virus wirklich besiegt?
Das Leben nach der Abriegelung. Analysten bezweifeln, dass die Übertragungsrate bereits nahe null liegt, und die Beschränkungen wie geschehen gelockert werden können
Ein Weckruf für die Krankenhauspolitik
Die Corona-Krise wirft ein dramatisches Schlaglicht auf den Pflegenotstand in deutschen Kliniken. Sie könnte aber auch eine Tür zu dessen Lösung aufstoßen
Schale Rache
Didier Eribon schrieb 1999 übers Schwulsein. Er fiel damals schon aus der Zeit
Ein Start-up für die Pflege?
Mein Vater braucht Unterstützung, die gesetzliche reicht nicht. Kann eine Plattform wirklich helfen?
Technologie zuerst ?
Eine radikale Umweltpolitik wurde über Jahrzehnte versäumt. Kann Climate Engineering den Planeten retten? Zweifel sind angebracht