Feminismus
Das System Mann: Schoßhund und Tyrann
Unsere Kolumnistin stößt auf Widersprüche beim Reden übers Patriarchat. Haben wir sie nicht eigentlich doch ganz gern, die Männer?
An allem sind die Linken schuld
Wo verläuft die Grenze zwischen progressiver Selbstkritik und rechter Polemik? Eine Auseinandersetzung mit der Kolumne einer linken Autorin in einer konservativen Zeitung
Frauensache Informatik
Erst als Löhne, Prestige und Einfluss stiegen, fluteten Männer das Berufsfeld – mit Folgen
Kategorie: Frau
Priya Basil beschreibt die komplexen inneren Widersprüche des Feminismus
Bin ich ein Auslaufmodell?
Unsere Kolumnistin findet sich als heterosexuelle Frau in der zeitgenössischen Literatur immer seltener wieder
Bin dann mal weg, in Kur
Loslassen, sich eine Weile um sich selbst kümmern: braucht Frau, ist lernbar
Kann man das noch hören? Falsche Frage!
Ähnlich wie in der Filmindustrie werden im Musikbusiness immer mehr Fälle sexuellen Missbrauchs bekannt. Sich dann nur mit seinem Konsum zu beschäftigen, bringt wenig
„Nie deutsch genug“
Mithu Sanyals Buch „Identitti“ handelt von mixed-race und Aneignung – ein Heimatroman
Eine Vorliebe für Moll
Volha Hapeyeva erzählt von Kindheit und Jugend in der zerfallenden UdSSR – und von dem Geist, der daraus erwuchs
Schwarzers Werk und Merkels Beitrag
Nach 15 Jahren Kanzlerinnenschaft stellt sich die Frage: Hat Angela Merkel etwas für den Feminismus erreicht?
Alle Stimmen sind da
Im Roman „Mädchen, Frau etc.“ entfaltet Bernadine Evaristo ein Panorama schwarzer weiblicher Identität
Die Zukunft der CDU? Reine Männersache
Unter Merkel ist die Union kaum weiblicher geworden. Mit Laschet, Röttgen oder Merz wird sich das nicht ändern
„Kein Sieg des Feminismus“
Vor fünfzig Jahren erschien der umstrittene Weltbestseller „Der dressierte Mann“. Er brachte Esther Vilar nicht nur Glück
„Debatten über Gender sind kein Luxus“
Till Randolf Amelung und Andrea Roedig über Transgeschlechtlichkeit, fluide Identitäten und die Rolle der Natur in diesen Fragen
„Perfekte Verführer“
Narzissten sind besessen von Missgunst und Neid, sagt die Psychoanalytikerin Marie-France Hirigoyen
Gisèle Pelicot: „Eine Zukunft, in der Frauen und Männer in gegenseitigem Respekt leben“
Gisèle Pelicot wurde mit Beifall begrüßt, als sie das Gericht verließ. Der Kampf gegen die Verleugnung von männlicher Gewalt ist noch lang, doch Pelicot zeichnet nach dem Prozess das Bild einer Zukunft in Harmonie
Hausumbau als Sorgearbeit
Frauen tragen die Hauptlast. Doch die Zahl der Männer, die sich um kranke Angehörige kümmern, wird unterschätzt
Wer kriegt Kredit?
Linda Scotts neue Studie nimmt die ökonomische Lage der Frauen in den Blick
„Geschlecht ist real“
Streitbar war die Feministin Suzanne Moore oft. Nach einer Kolumne über Transgender kam es zum Eklat
Friedrich, der Große
Kapitalist, früher Feminist, Kommunist und fast Öko-Sozialist. Engels wird 200 Jahre alt. Was wäre der Marxismus ohne ihn?
Sozialistischer Horizont
Etwas angestaubt, aber immer sehr beliebt – Die Politikwissenschaftlerin Jodie Dean legt mit ihrem Buch „Genossen!“ eine kleine Theorie des Begriffs vor
Erbsünde und Versöhnung
Pascal Bruckners „Der eingebildete Rassimus“ strotzt vor Klischees. Es ist das Potpourri eines gekränkten 68ers
Sprache als Waffe
Ben Lerners „Topeka Schule“ ist eine kluge Erzählung über weiße Privilegien. Sie endet bei Trump
Die rechte Richterin
Amy Coney Barrett übernimmt als Juristin und konservative Christin ihr Amt am Obersten US-Gericht