Islamismus

Die Täter von nebenan

Nach den Bomben von Kampala führt die Spur der Attentäter nach Somalia. Islamische Milizen könnten sich an Uganda für dessen Part im UN-Friedenskorps gerächt haben

Meine Tochter, die Terroristin

Es gibt 26 Tote, als zwei Selbstmordattentäterinnen im März Anschläge auf die Moskauer Metro verüben. Eine davon, die 27-jährige Mariam, war Lehrerin in Balakhani

Opfer der Medien-Ekstase

Es ist schmerzhaft, die chronische Weigerung westlicher Intellektuellen zu erleben, die Verwurzelung des politischen Islam in muslimischen Gesellschaften anzuerkennen

Die Schlacht der Ingenieure

In der Debatte um ­Kopftuchträgerinnen und Hass­prediger wird nicht klar zwischen Islam und ­Islamismus unterschieden

Signale über den Sperrzaun

Der Chef der palästinensischen Autonomiebehörde signalisiert Verhandlungsbereitschaft, falls Israel sich bewegt. Doch Abbas steht im eigenen Lager in der Kritik

Die Kinder von Teheran

Der Politologe Matthias Küntzel will im Islamismus partout die Fratze der Nazis erkennen

Bereit zum Marsch auf Jerusalem

Der regionale Al-Qaida-Ableger findet auch deshalb im Jemen Zulauf, weil immer mehr muslimische Kämpfer aus Afghanistan, dem Kaukasus und Irak zurückkehren

Die syrische Karte

Zum dritten Mal seit August wurde Bagdad in dieser Woche von koordinierten Bombenanschlägen erschüttert. Schuld daran, trage auch Syrien, sagt die irakische Regierung

Die Scham, ein Mädchen zu sein

Die Berliner Anwältin Seyran Ateş stellt sich die sexuelle Emanzipation im Islam zu einfach vor. Wichtiger für junge Musliminnen wäre vor allem materielle Unabhängigkeit

Auf dem Weg zur europäischen Leitkultur

Die Streitschrift des Kölner Publizisten Navid Kermani über „Deutschland und seine Muslime“ liest sich nett, bleibt aber leider im Appellativen stecken

Allahs strafende Hand

Eine neue Terrorwelle des islamistischen Untergrunds hält den russischen Nordkaukasus und die dortigen Republiken in Atem. Der Kreml droht die Kontrolle zu verlieren.

Unklar: Die Verwicklung der Geheimdienste

Trotz der umfangreichen Geständnisse im Prozess gegen die „Sauerland-Gruppe“, bleiben viele Fragen offen, sagt Rechtsanwalt Manfred Gnjidic im Freitag-Interview

Der Damm wird brechen

Der Herausforderer Mir-Hussein Mousavi gibt sich als Reformer – war aber in den 80er Jahren als Premierminister für die Hinrichtung Zehntausender verantwortlich

Der schwerste Job der Welt

Präsident Sharif Sheikh Ahmed kann man kaum noch Präsident nennen. Er regiert im Chaos eines Bürgerkriegs an der afrikanischen Küste. Ein Treffen in Mogadischu

Die Piraten sind wir

Niemandsland ist abgebrannt: Ein „gescheiterter Staat“ bietet das ideale Experimentierfeld für Eroberung, Überlebenskampf und eine neue Weltordnungspolitik

Lutz Herden

Das Gewehr an die eigene Schläfe halten

Der ewige Krisenstaat Pakistan ist nicht nur ein Sorgenkind der internationalen Politik, sondern fordert auch den Westen heraus, seine Weltsicht zu überprüfen

Was wollen wir in Afghanistan?

Zwei "Freitag"-Blogger streiten über den richtigen Weg zum Frieden in Afghanistan und den deutschen Beitrag - Dokumentation eines Meinungsaustauschs.

Härter als im Irak

Die NATO-Verteidigungsminister tagen in Krakau und sind alarmiert über die kritische Lage in Afghanistan und die Ergebnisse der ersten Holbrooke-Mission in der Region

Befreiung? Was für eine Befreiung?

Die Besetzung des Irak durch die USA hat die Stellung der Frauen ungefähr auf das Jahr 1930 zurückgeworfen. Eine Begegnung mit der Autorin Al-Ali

Doktor Khans gesammeltes Schweigen

Die USA brauchen für ihren Krieg in Afghanistan Pakistan als Partner. Deshalb tolerieren sie auch die Freilassung des Atomspions Abdul Qadeer Khan

Das Buch zum Fluch

Vor zwanzig Jahren verkündete Ayatollah Chomeini sein Todesurteil gegen Salman Rushdie

Hunger und Anarchie

Kennt man die humanitäre Situation in Somalia, wundert man sich nicht darüber, dass es hier Piraten gibt. Es ist eines der ärmsten Länder der Welt

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