Judentum

Vier Personen legen Kerzen zu einem Herz und dem Wort

Der deutsche Antisemitismus wirkt weiter – auch in mir

Wer deutsch und nicht jüdischer Herkunft ist, sollte misstrauisch gegenüber den eigenen Meinungen zu den Themen Judentum und Antisemitismus sein. Warum ich eigentlich nichts zum Terror gegen Israel sagen wollte und es nun doch tue

Blackfacing: Wer ist der Rassist?

Ein weißer Schauspieler tritt am Münchner Gärtnerplatztheater mit schwarzem Gesicht auf. Der Skandal verläuft wie gehabt. Aber ist die Aufregung haltlos?

Kein sicherer Hafen

Mit einer „außerordentlichen Vermögenssteuer“ nutzte die Türkei 1942 das Schicksal von Jüd*innen aus. Wer nicht zahlen konnte verlor oft alles. Die Netflix-Serie „Der Club" startet einen Diskurs über die verdrängte Geschichte

Jüdin, Paria, Parvenu

Im Erinnern zu ihrem 250. Geburtstag fehlt etwas: Rahel Varnhagens lebenslange Verbundenheit mit dem Judentum

Porträt einer Frau mit dunklem, gewelltem Haar und Jeansjacke vor schwarzem Hintergrund.

Die Imamin

Kahina Bahloul ist in Frankreich die erste Frau, die das Freitagsgebet und andere islamische Zeremonien leitet

Sind Sie der Messias?

Die neu konzipierte Dauerausstellung im Jüdischen Museum in Berlin ist facettenreich, multimedial und debattierfreudig

Ulrike Baureithel
Ausstellungsszene mit Menschen in traditioneller Kleidung, einer Kuh-Skulptur mit Bildschirm und Jerusalem-Skyline im Hintergrund.

Wer spricht? Wer nicht?

Wolfgang Benz’ Buch über Antisemitismus polarisiert. Dabei wäre es besser, für unterschiedliche Standpunkte offen zu sein

Unser Haus brennt

Die alte Stadt Hebron ist eingezäunt und zerstückelt. Wie nirgends sonst sind hier die Traumata des Nahostkonflikts spürbar

Peter Schäfer, Direktor des Jüdischen Museums Berlin, im Gespräch vor einer Kamera.

Übersprungshandlungen

Die Debatte um das Jüdische Museum zeigt, wie emotional und ambivalent das deutsch-jüdische Verhältnis bis heute ist

Ein Land für alle Bürger

Antisemitische Angriffe nehmen vielerorts zu. Sie müssen unbedingt bekämpft werden. Aber: Antizionismus gleichzusetzen mit Judenhass, ist der falsche Weg

Empfehlung der Woche

Nicht

Nicht

Dror Mishani

Hardcover Leinen
192 Seiten

25 €

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Was ihr wollt

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William Shakespeare

Regie: Sarah Kurze

Termine: 12./13. Mai und 3./4./5. Juni 2026

Dauer: 1 Stunde 20 Minuten

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Nachbeben

Nachbeben

Zinnini Elkington

Drama

Dänemark 2025

92 Minuten

Ab 7. Mai 2026 im Kino!

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Traum & Trauma – Expressionismus in Kunst und Film

Traum & Trauma – Expressionismus in Kunst und Film

KUNSTHALLE „Talstrasse“ Kunstverein „Talstrasse“ e.V.

Talstraße 23, 06120 Halle (Saale)

Vom 29. April 2026 bis 09. August 2026!

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