Kino

Zeug zur Ikone

Der chilenische Regisseur Pablo Larraín kreiert in „Ema“ eine ungestüme, mysteriöse Heldin

Graffiti zeigt einen Mann mit Maske und ein Plakat

Bond-Ersatz gesucht

Die Lage ist lokal verschieden und nicht ganz hoffnungslos – auch ohne Hollywood-Ware

Aus nichts wird etwas

Regisseurin Carmen Losmann stellt in „Oeconomia“ das System von Verschuldung und Wachstum infrage

Wider Willen

„I Am Greta“ zeigt die Klimaaktivistin als Kämpferin gegen Windmühlen

Zwei Mädchen im Bus

In „Niemals Selten Manchmal Immer“ bleibt vieles unausgesprochen und ist doch glasklar

Mann im Anzug telefoniert an einer blauen Telefonzelle. Ein Mann geht vorbei.

Misstrauen pflegen

In „Vergiftete Wahrheit“ kämpft ein beharrlicher Bürokrat gegen einen Chemiekonzern

Direkt in die Seele

Roy Andersson dreht immer wieder den gleichen Film, nur ein wenig anders. Dieser ist besonders gut

Chloé Zhao, Regisseurin von

Das US-Kino dominiert Venedig

In Italien fand das erste große Filmfestival seit der Krise wieder „physisch“ statt. Überraschungen blieben aus

Heimtückisch genial

Unserem Autor lässt der neue Charlie Kaufman-Film „I‘m Thinking of Ending Things“ keine Ruhe mehr. Spoiler-Anteil: 17%

Aus dem Schatten

Pedro Costas Film „Vitalina Varela“ ist Kolonialismus-Kritik in Form von Licht und Dunkel und leisen Monologen

Kluges Kino

Mit Projekten wie „Moonlight“ oder „Ramy“ setzt die Produktionsfirma A24 auf Anspruch und Risiko

Zum Betrüger berufen

In „Corpus Christi“ gibt sich ein Ex-Sträfling als Priester aus – seine Gemeinde ist begeistert

Tschüss, bis gestern

Christopher Nolans „Tenet“ soll als einziger Sommer-Blockbuster das Kino retten – und schafft so viel mehr

Obskure Bahnfahrt

Ein vermeintlicher Episodenfilm wird zum erzählerischen Labyrinth, zum Thriller voll schwarzem Humor und Ekel

Ode ans Kino

Prekäre Arbeit, Enteignung, Entfremdung: Anna Sofie Hartmann erzählt vom Bau eines Tunnels zwischen Fehmarn und Dänemark

Das Beverly Cinema ist bunt gestrichen und zeigt die Botschaft

Kino? Später ...

Fast alle Blockbuster werden wegen Corona verschoben – die Filmindustrie wird sich anpassen müssen

In Wehmut verbunden

Mika Kaurismäkis „Master Cheng in Pohjanjoki“ ist ein Feelgood-Movie mit interkulturellem Kitsch

Klunker im Brathuhn

Gero von Boehm interessiert sich für das Werk Helmut Newtons, nicht den Menschen

So nah, dass es wehtut

In „Waves“ erzählt Trey Edward Shults eine Familientragödie aus zwei unterschiedlichen Blickwinkeln

Der Liebhaber

Torsten Frehse weiß, dass die Krise für den Film auch dann nicht zu Ende ist, wenn die Kinos wieder aufmachen

Empfehlung der Woche

Liefern

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Tomer Gardi

Hardcover, gebunden

320 Seiten

25 €

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Made in EU

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Stephan Komandarev

Spielfilm, Sozialdrama

Bulgarien, Tschechien, Deutschland 2024

108 Minuten

Ab 19. Februar 2026 im Kino!

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Die lieben Nachbarn! Deutschland und Österreich

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Vom 21. Februar bis 17. Mai 2026

Vernissage am Freitag, den 20. Februar 2026!

Galerie Stihl | Waiblingen

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