Kino

Damals in Hollywood

Nach Tarantino und den Coen-Brüdern präsentiert nun auch David Fincher mit „Mank“ seine Sicht auf das Goldene Zeitalter der Studios, detailverliebt, aber ermüdend

„Ich suche Worte“

Santiago Amigorena ist der Enkel polnisch-jüdischer Exilanten. Sein Roman über die Familie hilft ihm auch selbst

Maxi Leinkauf

Ein letztes Mal Kino

Das DOK Leipzig reagiert kreativ auf Corona – mit einer „Hybridform“ aus Präsenz- und Online-Angeboten

Mann mit blassem Gesicht und blutigen Striemen wird von einem Messer bedroht.

Die Zombies sind wir

Das Zusammenspiel von Kapitalismuskritik und Zombiefilm mag wenig subtil sein, ist aber aussagekräftig

Gestern wird heute

Die Ereignisse, die „The Trial of the Chicago 7“ nachstellt, wirken auf fast unangenehme Weise gegenwärtig

Militant links

In Julia von Heinz‘ „Und morgen die ganze Welt“ radikalisiert sich eine junge Frau im Kampf gegen Nazis

Die Arbeit und ihr Mensch

Yulia Lokshina dokumentiert in „Regeln am Band, bei hoher Geschwindigkeit“ Schicksale von Tönnies-Angestellten

Zeug zur Ikone

Der chilenische Regisseur Pablo Larraín kreiert in „Ema“ eine ungestüme, mysteriöse Heldin

Graffiti zeigt einen Mann mit Maske und ein Plakat

Bond-Ersatz gesucht

Die Lage ist lokal verschieden und nicht ganz hoffnungslos – auch ohne Hollywood-Ware

Aus nichts wird etwas

Regisseurin Carmen Losmann stellt in „Oeconomia“ das System von Verschuldung und Wachstum infrage

Wider Willen

„I Am Greta“ zeigt die Klimaaktivistin als Kämpferin gegen Windmühlen

Zwei Mädchen im Bus

In „Niemals Selten Manchmal Immer“ bleibt vieles unausgesprochen und ist doch glasklar

Mann im Anzug telefoniert an einer blauen Telefonzelle. Ein Mann geht vorbei.

Misstrauen pflegen

In „Vergiftete Wahrheit“ kämpft ein beharrlicher Bürokrat gegen einen Chemiekonzern

Direkt in die Seele

Roy Andersson dreht immer wieder den gleichen Film, nur ein wenig anders. Dieser ist besonders gut

Chloé Zhao, Regisseurin von

Das US-Kino dominiert Venedig

In Italien fand das erste große Filmfestival seit der Krise wieder „physisch“ statt. Überraschungen blieben aus

Heimtückisch genial

Unserem Autor lässt der neue Charlie Kaufman-Film „I‘m Thinking of Ending Things“ keine Ruhe mehr. Spoiler-Anteil: 17%

Aus dem Schatten

Pedro Costas Film „Vitalina Varela“ ist Kolonialismus-Kritik in Form von Licht und Dunkel und leisen Monologen

Kluges Kino

Mit Projekten wie „Moonlight“ oder „Ramy“ setzt die Produktionsfirma A24 auf Anspruch und Risiko

Zum Betrüger berufen

In „Corpus Christi“ gibt sich ein Ex-Sträfling als Priester aus – seine Gemeinde ist begeistert

Tschüss, bis gestern

Christopher Nolans „Tenet“ soll als einziger Sommer-Blockbuster das Kino retten – und schafft so viel mehr

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Faschismus ist keine Meinung

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Ilko-Sascha Kowalczuk

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236 Seiten

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