Nahostkonflikt

Der Nahostkonflikt in der Region Palästina begann zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwischen Juden und Arabern und dauert bis heute an

Die Konten der Gardisten

Die USA wollen schärfere Sanktionen gegen Teheran. Unter anderem könnten die Bankguthaben von Galionsfiguren und Parteigängern des Regimes betroffen sein

Symptom und Krankheit

Teheran sollte im Atomstreit nur einlenken, wenn auch seine Sicherheitsinteressen garantiert werden und alle Nuklearmächte den Kernwaffensperrvertrag einhalten

Lutz Herden

Literarischer Crossover

Ein in London neu eröffneter Buchklub möchte Literatur über den Nahostkonflikt bekannter machen und Lesern die Erfahrung neuer Perspektiven ermöglichen

Plötzlich wird es ernst

Die Dramaturgien gleichen sich. Gegen Iran wird wegen des Atomprogramms eine Dynamik der Eskalation in Gang gesetzt, die an das Vorspiel zum Irak-Krieg 2003 erinnert

Signale über den Sperrzaun

Der Chef der palästinensischen Autonomiebehörde signalisiert Verhandlungsbereitschaft, falls Israel sich bewegt. Doch Abbas steht im eigenen Lager in der Kritik

Kein Platz für Misstöne

Beim Staatsbesuch des israelischen Präsidenten Shimon Peres geht es nicht um Tagespolitik - er ist ein Symbol für die deutsch-israelischen Beziehungen

Reise in die Niederlage

Magisches Denken: David Grossmans großer Roman „Eine Frau flieht vor einer Nachricht“ ist ein politischer Liebesroman

Siebendimensionales Schachspiel

Der chinesische Hacker-Angriff auf Google berührt nicht nur ökonomische und ethische Fragen. Es geht um Krieg im Netz. Und dann ist Google ein amerikanisches Unternehmen

Die willkommene Grenze

An der Demarkationslinie zwischen Israel und Ägypten wird es Mauer und Stacheldraht geben, um Migranten aus Nordafrika abzufangen und die Gaza-Blockade zu verstärken

Man muss sich nicht küssen

Für Deutschland ist die Freundschaft mit dem jüdischen Staat ein moralischer Imperativ. Sie sollte aber kein Ersatz für eine kritische Partnerschaft sein

Mission erfüllt, Ruf zerstört

Der Schaden, den sich Israel durch die Operation „Gegossenes Blei“ vor einem Jahr zugefügt hat, übertrifft jeden Nutzen. Allein der Goldstone-Report spricht Bände

Tor zur Hölle

Ein Jahr nach der Aggression gegen anderthalb Millionen Palästinenser im Gazastreifen erntet Benjamin Netanjahu die Früchte eines Krieges, den er nicht geführt hat

Lutz Herden

Der Tränensammler

Wenn man es nicht besser wüsste: Trotz Finanzkrise präsentiert sich Dubai auf seinem Filmfestival großzügig. Und zu sehen gab es bemerkenswert viele Filme von Frauen

Die unglücklichen Feinde

Um den nahöstlichen Friedensprozess zu reanimieren, sollte die EU Israelis und Palästinensern einen Beitritt anbieten, falls sie zur Zwei-Staaten-Lösung finden

Michael Jäger

Spielt nie mehr die Herren

Hamburg, 13.12. Die Vorführung des Debutfilms von Claude Lanzmann findet statt! Warum dies eine Meldung wert ist, zeigt das folgende Gespräch mit dem Regisseur

Liz Taylor des Mittelmeers

Drei Jahre nach den ­israelischen Luftangriffen ist die Hauptstadt des Libanon wieder Reiseziel Nummer eins. Wird die Morgenröte halten?

Westerwelles Stolperstein

Zum Antrittsbesuch in Israel reist Außenminister Westerwelle mit dem festen Vorsatz, die Zwei-Staaten-Lösung zu vertreten, für die Israel derzeit so gut wie nichts tut

Lutz Herden

Gerupfte Hühner

Jüngste Siedlungsbeschlüsse des Kabinetts Netanjahu brüskieren Palästinenser-Präsident Abbas dermaßen, er müsste eigentlich noch schneller zurücktreten

Lutz Herden

Grün-gelb-rote Davidsterne

Was hat Reggae mit jüdischer Symbolik zu tun? Ziemlich viel, sagt Harrison Stafford von der Band Groundation. Rastafarians sehen sich in einer sehr alten Tradition

Zur Not hilft ein US-Veto

Israels Regierung steht durch den Goldstone-Report über den Gaza-Feldzug mehr unter Druck, als ihr lieb ist. Sie müsste mit eigenen Untersuchungen beginnen

Mahmud Abbas will hinschmeißen

Ein frustrierter und erfolgloser Palästinenser-Präsident schockt mit seinem angekündigten Abgang nicht nur Israel, sondern auch moderate arabische Staatschefs

Eine Oase in der Wüste

Israel gedenkt wieder der Ermordung von Yitzhak Rabin. Doch sein Vermächtnis verblasst. Das heutige Establishment hat das Klima für den Mord erst vorbereitet

Wieder bei George W. Bush

Israels Premier Netanjahu wird am Sonntag in Washington erwartet. Gelegenheit, im Gespräch mit Obama auszuloten, ob es bei der US-Nahostpolitik einen Kurswechsel gibt

Lutz Herden

Empfehlung der Woche

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